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Autobahnraststätten : Essen auf Rädern
Jens Tanz

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tobi1991 15.07.2018, 07:23
1. Abzockerei

Ich finde das die Rastätten die Autofahrer abzocken. Nicht nur beim Benzinpreis sondern auch beim Essen und Trinken. Die Preise sind teilweise so absurd hoch und die Qualität dermaßen schlecht.

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friemel2000 15.07.2018, 07:37
2.

Ja, und nu? Was isst man jetzt am besten, wenn man mit den "Rädern" unterwegs ist?
Das hier aufgezählte kann doch nicht Gesund sein, oder?

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mazzmazz 15.07.2018, 07:42
3.

Verstehe ich nicht. Wo sind Sie denn unterwegs?
Es gibt mittlerweile haufenweise wirklich gute Raststätten.
Landzeit in A. Die Autogrills in I. In D ein paar Autohöfe mit MD oder auch so etwas wie Würzburg Nord.
So gut war die Situation mit Rasthöfen noch nie.

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muskat51 15.07.2018, 08:22
4.

Wenn Sie das nächste Mal auf der A9 an Hilpoltstein vorbeikommen, fahren Sie am Autohof (nicht Raststätte) raus und gehen in Chocolat. Anders, gut und nicht überteuert.

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C.Rainers 15.07.2018, 08:33
5. Wir haben eine Gaststätte

100m weg von der A7 und in 500m Entfernung von einer im Artikel beschriebenen Autobahnraststätte. Wir leben von LKW Fahrern aus den Niederlanden, die solche Raststätten nicht anfahren.zwar ist unser Parkplatz nicht befestigt, bekommen wir ja auch nicht vom Steuerzahler hingestellt, aber trotzdem immer gut voll und das trotzdem die Landesbauverwaltung uns beim Ausbau unsichtbar gemacht hat. Vorher konnte man uns von der Autobahn sehen.Jetzt haben die einen Wall aufgeschüttet, der zu nichts taugt,als zur Raststätte zu weisen und uns verschwinden zu lassen. Werben an der Autobahn dürfen wir ja nicht , weil wir ja nicht im öffentlichen Interesse arbeiten wie die private Tankstellenbetreiber Firma. Die Firma mit dem großen M und die blaue Tankstelle bauen auch reihenweise Autohöfe und die dürfen schon Schilder an der Autobahn aufstellen lange bevor die Autohöfe gebaut sind. Ja ,ja die sind alle im öffentlichen Interesse unterwegs. Bananrepublik Deutschland ist an keinem Beispiel deutlicher

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heinerkarin 15.07.2018, 08:53
6.

Bei Fahrten über 100 km haben wir grundsätzlich Wasser, Obst und Schokoriegel o.ä. dabei. Bei längeren Urlaubsfahrten ist sowieso die Kühlbox im Auto, dann wird zwischendurch schön gepicknickt. Mehr braucht man nicht.

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bikerrolf 15.07.2018, 08:55
7. Mein Tipp

Reisen mit dem Wohnmobil. Da hat man den eigenen Kühlschrank, die eigene Toilette und im Stau kocht der oder die Beifahrer/in Kaffee. Vom entspannten Tempo ganz zu schweigen.

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PublicTender 15.07.2018, 08:57
8.

Ich fahre im Jahre beruflich mit dem PKW ca. 30.000 - 35.000km. Und auch wenn ich sehr viel Wert darauf lege regelmässig und gut mit der Familie zu Hause zu essen, muss ich doch auch unterwegs was zu mir nehmen.

Mit dem Hintergrund möchte ich eine Lanze für McD & Co brechen.

Ja, auf denen kann man super rum meckern. Das Zeug ist nicht vegan, man rettet damit keinen Regenwald (höchstens mal ein Kinderhospiz) und das Publikum besteht nicht aus urban-lifestyle geprägten Hipstern. Dazu kommt dass die Qualität auch mal schwankt. Flüssige und zu kalte Shakes, weiche Pommes, verrutschte Burger... Alles schon gehabt.

Und trotzdem esse ich regelmässig dort. Erstens schmecken mir meine üblichen Sachen, zweitens geht es meistens schnell und drittens muss ich mir keinen Kopf machen ob der Koch seine Finger vorher in der Unterhose hatte. Von frittierten Schnitzeln und ranzigem Kartoffelsalat in den "freien" Restaurants wollen wir gar nicht erst anfangen. Im Freundes- und Verwandtenkreis wird das ähnlich gesehen.

Und um ehrlich zu sein; auf den Fisch-Mäc (ja, ich nenne den noch so!) Anfang nächster Woche freue ich mich jetzt schon. :-)

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hwdtrier 15.07.2018, 09:20
9. Die im

Artikel geschilderten Zustände kenn ich so kaum. Teuer ja,aber das kommt von den hohen Pachten die der Bund kassiert. Und viele Tankstellen kaufen frisch. Da liefern oft Metzgereien aus der Umgebung.
Klar sind es Durchgangsresraurants mit vielen 100 Gästen pro Tag und da kann man nicht den Luxus eines Feinschmeckerresraurant erwarten.
Und bei Tausenden Toilettenbesuchern pro Tag muss deren Hygienehaltung ( immer ein Mann da rund um die Uhr) schon was kosten. Von den 80 Cent bekommt man ja auch 50 Cent pro Bon wieder.

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