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Autogramm Mercedes A 250e: Reichtweite
Daimler

Der Elektroauto-Trend geht klar zu Batteriemonstern mit Hunderten Kilometern Reichweite. Die Plug-In-Variante der Mercedes A-Klasse zeigt, warum das ein Irrweg ist - und man auch mit kleinem Akku klimafreundlich fahren kann.

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tutnet 20.09.2019, 04:50
1. Warum max. 235 km/h und 218 PS?

218 PS aus einem 1,4 l Motorenzwerg? Wie lange soll der halten? Macht den Wagen EUR 10k billiger, max. 160 km/h und 90 PS wären auch ausreichend.

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oli h 20.09.2019, 06:00
2. Unerreichbar?

Warum sind die 1,4 l und erreichbar? Angenommen, jemand pendelt 10 km einfach in die Arbeit und lädt das Auto immer zu Hause in der Garage und ist nur am Wochenende auf dem Weg zur Oma ab und zu auf den Verbrenner angewiesen, dann sollten 1,4 l doch eigentlich drin sein?

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allesmir 20.09.2019, 06:29
3. ja und?

Was verbraucht er denn jetzt?
Vor allem dann wenn auf Langstrecke nicht geladen wird winden sondern die Batterie nur via Motor und Rekuperation geladen wird.

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klima66 20.09.2019, 07:01
4. Verbrauch ?

Und was braucht er nun wirklich?
Wenig ? Was ist wenig, was ist günstig ?
Warum ist der Text nicht als Werbung gekennzeichnet?

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gumbofroehn 20.09.2019, 07:08
5. Gute Brückentechnologie

Auch wenn die schöngerechneten Verbrauchswerte für Plug-In-Hybride natürlich Unsinn ist: Für alle, die die meiste Zeit des Jahres im Stadtverkehr bzw. in der Region unterwegs sind und nur gelegentlich längere Strecken fahren, ist der Plug-In-Hybrid ein überzeugendes Konzept, um weitgehend lokal emissionsfrei unterwegs zu sein. Wenn dann auch noch der Anschaffungspreis stimmt, wird die Sache interessant.

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Eutighofer 20.09.2019, 07:12
6. Lob an die Ingenieure

Die Autoindustrie hat ihre Hausaufgaben gemacht. CO2 Erzeugung und Schadstoffe sind mit PKW wie dieser A-Klasse schon jetzt fast kein Thema mehr. Die Mehrzahl der Fahrtstrecken ( bis 68 km) kann mit dieser Hybridlösung abgedeckt werden. Ab 2025 werden Feststoffbatterien serienreif, dann werden auch vollelektrische Fahrzeuge für die Masse problemlos hohe Reichweiten haben.Sinnvollerweise sollte der Strom für die Batterie CO2 arm erzeugt werden. In Frankreich fahren E- Autos tatsächlich fast klimaneutral und preiswert, dank niedriger Strompreise und Strom aus Kernkraft.

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laurent1307 20.09.2019, 07:14
7. Was wir nicht vergessen werden...

...vorgetäuschte Endrohre eines Auspuffs. Zum Fremdschämen!

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clo 20.09.2019, 07:31
8. Tatsächlich sinnvoll...

... ist die Plug-in Variante im städtischen Raum. Fahre einen Plug-in mit 8,4 kWh der tatsächlich die angegebenen 58 km pro Ladung schafft und fahre so 80% rein elektrisch. Sehe den Tankwart nur alle 3-4 Monate.

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fuchsi 20.09.2019, 07:33
9. Dieses Auto

verbraucht immer noch Benzin und stößt damit lokale Emissionen aus, was man bei einer richtigen Elektrifizierung vermeiden könnte. Warum ist Mercedes hier nicht konsequent?

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