Forum: Auto
Autogramm Mercedes B-Klasse: B wie beruhigend
Mercedes

Mercedes' B-Klasse gilt als Rentner-Benz. Als Neuauflage gibt sich der Kompaktvan gemütlich wie nie - und führt die Fahrer behutsam in die neue Autowelt.

Seite 2 von 10
pepe-b 28.11.2018, 08:45
10. @ dojanrk

Der Erfolg der letzten Jahre gibt eher Daimler Recht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
f36md2 28.11.2018, 08:46
11. Sicherheit zuerst!

Die heutigen Rentner sind nicht mehr durchgehend die der Sechziger Jahre. Die suchen ein Auto, wo ihr Fahrrad `rein passt - oder der Hund. Damit sie noch lange `was vom Leben haben, verlangen sie ein Auto mit einem winter- und nässesicheren Frontantrieb - da ist Mercedes (endlich) auf dem richtigen Weg.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Sokratester 28.11.2018, 08:59
12. Zielgruppe

Unsere Indusrie übersieht wohl, dass unsere Gesellschaft immer älter wird. Die Zielgruppe Senioren, Rentner wird sträflich vernachlässigt. Gewisse Journalisten scheinen auf die ewige Jugend zu warten/hoffen. Die führt wohl zu den seltsamen Ausführungen dieses Artikels.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
28zwei27 28.11.2018, 09:01
13.

Ein nettes Auto, es gäbe eigentlich nur Kleinigkeiten zu kritisieren.
Wenn dieses Auto vor zehn, fünfzehn Jahren auf den Markt gekommen wäre.
So muss man feststellen, dass man bis 2021 warten muss. Bis die ersten (angekündigten) Innovationen beim Antrieb auf den Markt kommen. Eben ein Jahrzehnt (und mehr) nach den Mitbewerbern.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bmvjr 28.11.2018, 09:17
14. Fehlt nur

noch, dass uns demnaechst der Typ Rentner vorgestellt wird, fuer den so ein Auto gebaut werden soll. Bitte mit Altersangaben, Gesundheitszustand, verbleibender Lebenserwartung, Renteneinkommen, ach ja und eine Fotostrecke kann da auch nicht schaden. Dann wissen wir wenigstens genau, ob wir dabei sind/sein werden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
DerBlicker 28.11.2018, 09:47
15. Nicht alle Rentner sind von vorgestern

Es gibt inzwischen genügend Rentner, die spielend mit Computer und Smartphones umgehen. Wer das als Rentner nicht kann, bei dem ist es unwahrscheinlich, dass er so gut verdient hat, dass er sich als Rentner einen neuen Mercedes leisten kann.

Daimler hat sich daher genau an der Zielgruppe orientiert.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
brunellot 28.11.2018, 09:59
16. Senioren beleidigen?

Zitat von quark2@mailinator.com
Mal ne dumme Frage: Was sollen die Rentner denn dann bitte fahren ? Auf den Bildern kann ich es nicht recht erkennen, aber es scheint, als müsse man selbst fürs Radio den Touchscreen bemühen, zumindest als Beifahrer. Und manche Rentner hassen Touchscreens und die Logik der Computer-Menüs, wo sie nie sicher wissen, was passiert, wenn sie daneben tippen, oder wie sie zurück kommen. Außerdem mögen. ...
Mit ihrem Beitrag beleidigen sie viele Senioren zu unrecht, denn so verdattert und senil, wie Sie hier suggerieren, sind die allermeisten Auto fahrenden Senioren nicht. Und wenn Personen mit Funktionen am Lenkrad nicht mehr klar kommen, sollten sie vielleicht auf das Autofahren ganz verzichten.
Übrigens: Wer unbedingt Knöpfe im Auto will, dem empfehle ich wärmstens die Marken Dacia oder Lada. Da ist immer noch alles "analog"

Beitrag melden Antworten / Zitieren
k70-ingo 28.11.2018, 10:14
17.

Zitat von l/d
wünsche ich mir ein Auto mit möglichst senkrechter Frontscheibe, leicht gewölkbt wie früher beim Saab, eine aufrechte und hohe Sitzpositionen und möglichst wenig Piepserei, die mich vom Verkehr ablenkt. Und mit weniger PS wäre ich dann auch zufrieden. Und wenn.....
Dann nehmen Sie die erste A-Klasse. Genau aus diesem Grund haben sich meine Eltern dieses Modell gekauft, selbstverständlich mit Automatik und mit dem seltenen Extra des höhenverstellbaren Beifahrersitzes.
Der Wagen ist schon ein paar Jahre alt, aber die Qualität ist okay, bislang ist noch nichts kaputtgegangen. Was allerdings auch mit der Laufleistung zusammenhängen mag: in 11 Jahren 6.000 km.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
k70-ingo 28.11.2018, 10:17
18.

Zitat von kommentar_0815
Und ich dachte immer, der Spiegel versteht sich als modernes, aufgeklärtes Medium. Die Artikel von Tom Grünweg lesen sich aber leider häufig so, als ob sie schon viele Jahrzehnte alt wären. Hohes Autos dürfen ausschließlich von Rentnern gefahren.....
Dem meisten Autojournalisten Deutschlands machen nun mal Fahrten in exklusiven Premiumautos mehr Spaß als das Testen von politisch korrekten Sparbrötchen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cosmose 28.11.2018, 10:19
19.

Zitat von DerBlicker
Es gibt inzwischen genügend Rentner, die spielend mit Computer und Smartphones umgehen. Wer das als Rentner nicht kann, bei dem ist es unwahrscheinlich, dass er so gut verdient hat, .....
Na das erzählen Sie mal meinem Vater, der 35 Jahre lang den Höchstsatz in die Rentenkasse eingezahlt hat und Smartphones und, ich zitiere, "den ganzen digitalen Schrott" bis heute verabscheut :)
Er fährt übrigens auch Daimler, aber eine E-Klasse von 2004. Darin werkelt noch ein Nokia 6310 als Autotelefon!
Ich glaube nicht, dass der sich so ne Kiste antun würde...
Allerdings ist er auch schlau genug, sein Geld nicht für einen Neuwagen rauszuwerfen, der beim Verlassen des Parkplatzes schon 30-50% weniger wert ist.

Ich behaupte, ein Großteil der Rentner (nicht alle) sind stockkonservativ und haben so gar keine Lust, auf Veränderung, bzw. noch irgendwas Neues zu lernen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 10