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Autogramm Mitsubishi L200: Diamanten im Dreck
Mitsubishi

Wer ein Auto mit herrlich veralteter Technik sucht, könnte bei Mitsubishis Pick-up L200 fündig werden. Der bleibt in der neuen Generation rustikal und wird nur ein kleines bisschen schlauer.

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c.PAF 16.11.2018, 11:20
10.

Zitat von jobie09
Ich kann die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h kaum glauben - dafür aber Trommelbremsen, bei hohem Fahrzeuggewicht ?
Wo ist das Problem? Selbst LKW hatten bis vor Kurzem noch Trommelbremsen. Diese sind nicht unbedingt schlechter als Scheibenbremsen.

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firefox34 16.11.2018, 12:22
11.

"Ganz gleich, wo es in der Welt gerade kriselte, auf den L200 konnten wir uns immer verlassen", sagt Masuko.

Diese Aussage finde schon etwas doppeldeutig...

https://img.nzz.ch/C=W971,H547,X0,Y80/S=W2000/O=75/http://s3-eu-west-1.amazonaws.com/nzz-img/2014/10/22/1.18408960.1413983060.jpg

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udo88 16.11.2018, 13:10
12. Ja, das haben echte Pick Ups und Trucks aus

Zitat von firefox34
"Ganz gleich, wo es in der Welt gerade kriselte, auf den L200 konnten wir uns immer verlassen", sagt Masuko. Diese Aussage finde schon etwas doppeldeutig... https://img.nzz.ch/C=W971,H547,X0,Y80/S=W2000/O=75/http://s3-eu-west-1.amazonaws.com/nzz-img/2014/10/22/1.18408960.1413983060.jpg
japanischer Produktion gemeinsam. In allen Kriegsgebieten an vorderster Front. Ob Toyota, Nissan oder Mitsubishi: Robust, langlebig und unkaputtbar. Alleine der Gedanke dass heilige Krieger auf einem Amarok durch die Wüste kurven ist schon unfreiwillig komisch. Pussy Pick Ups und Schönwetter Trucks aus deutscher Produktion mit der Halbwertszeit einer Kartoffel und einer "Langzeitqualität" welche eher Drohung als Versprechen ist braucht in der dritten Welt und in den Wüsten dieser Welt kein Mensch.

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horst44a 16.11.2018, 13:41
13. und leider fahren manche damit auch auf der Straße!

Hohe Betriebsgefahr!
Gebrauch und Betreiben eines Fahrzeugs stellt eine Betriebsgefahr (verschuldensunabhängige Gefährdungshaftung) dar. Beim PKW ist diese vorhanden, beim schweren, hohen SUV und Geländewagen erheblich größer! Um dem entgegen zu wirken, gibt es unterschiedliche erlaubte Höchstgeschwindigkeiten. PKW auf Straßen außerorts 100 km/h, sonst aber 80 oder 60 km/h!
Maximal 60 km/h wünsche ich mir auch für SUV‘s und Geländewagen!
Es wird noch gefährlicher für uns „Normal“-PKW-Fahrer und die Kinder auf der Straße, wenn die hohen und schweren und teilweise stark motorisierten SUV und Geländewagen gebraucht in die Hände von Fahranfängern kommen!

-Gibt es kein schlechte Gewissen der SUV-Fahrer? -

Beim SUV mit E-(Zusatz-)Motor wird der Rückschritt des Automobilbaus: sehr schweres Fahrzeug, mangelnder Partnerschutz, auch aber nicht nur durch hohes Gewicht und Höhe, mit dem Fortschritt - Elektroantrieb - gekoppelt.
Habe ich als Normal-PKW Fahrer einen SUV- oder Geländewagen an einer mehrspurigen Kreuzung neben mir, kann ich nicht abbiegen, da ich durch das Blech nicht durchsehen kann. So ist es auch beim LKW und Transporter. Diese liefern aber – auch mir – wichtige Produkte. Der SUV- oder Geländewagen nimmt mir einfach nur die Sicht oder steckt die zu hohen Scheinwerfer, wenn er hinter mir steht, mir durch die Heckscheibe.
Habe ich auf der Autobahn neben und hinter mir diese Monster - SUV- oder Geländewagen, entsteht bei mir Angst, bei den anderen Sicherheit?

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jge-75 16.11.2018, 13:42
14. jemals gefahren?

Ich fahre seit 2014 den Vorgänger des 2019er L200. Wenn man auf dem Land lebt und eben nicht nur mal nen Einkauf bewegen will/muss und noch dazu in seiner Freizeit im Gelände unterwegs ist und nicht für jeden Zweck ein anderes Auto unterhalten will, dann gibt es nichts besseres als den L200 Doppelkabine und Hardtop. Es passt die gesamte Familie rein, der Hund hat seine Box im Hardtop und man kann notfalls Gepäck für 2 Wochen Urlaub dazu packen. Bin mit meinem L200 erst einmal stecken geblieben, aber das war mein Fehler, nicht der des Autos. Wenn ich eine atembraubende Beschleunigung suche, dann kaufe ich keinen LKW. Der L200 kann auf der Autobahn jedoch durchaus mithalten. Vielleicht nicht permanent auf der linken Spur, aber in der Mitte. Der Verbrauch ist für die Größe und das Gewicht ok (ein Hybrid wäre super), die Traktion ist vollkommen ausreichend, für Anhängerbetrieb. Wo bitte ist das Problem auf der Landstrasse? Es ist kein Rennflitzer. Solange der Allrad an ist (er hat einen abschaltbaren Allrad, nicht zuschaltbar (zumindest wenn man nicht den mit Automatik hat)) hat er immer Traktion. Klar ist er pickuptypisch hinten zu leicht, wenn nichts auf der Pritsche liegt, aber das weiß man, wenn man so ein Auto fährt. Wenn ich Kleinwagenfeeling bei Tempo 160 auf der Landstrasse will, dann kauf ich mir nen Mini und hol mir damit meine Tickets. Der L200 ist erfreulich KEIN SUV, sondern Gelände- und Alltagstauglich. Ich fahre meinen auf dem Land und auch in Frankfurt, sogar in Parkhäuser .

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Meerkönig 16.11.2018, 13:48
15.

Zitat von spon-facebook-10000015195
Nicht viel Schnickschnack, solide gebaut - genau das richtige für Wald und Wiese. Die Kritik am Innenraum versteh ich nicht. Das ist ein Nutzfahrzeug. Da will ich keine weichen Luxusledersitze oder ein beledertes Amaturenbrett. Der Amarok ist innen genauso simpel, kann wesentlich weniger ab und kostet erheblich mehr als der L200. Das Chrom (was vermutlich nur Plastik ist) hätte es nicht gebraucht. Nur beim Motor hätte ich mir etwas mehr Drehmoment gewünscht.
Sie wissen schon, dass sie mit so einem Unikom nichts auf Waldwegen und Feldwegen zu suchen haben. Alle Feldwege und Waldwege, selbst wenn diese asphaltiert sind, sind amtlich nur für landwirtschaftlichen Verkehr zugelassen . Die Gemeinden bei uns geben an Hundeführer und Erholung suchende Spaziergänger, aber auch an Landwirte sogenannte 3-Zack-Nägel aus, die auf die Fahrspuren ausgelegt werden können,falls sich so ein Trumm auf einem Feldweg bewegt. Vorteil der 3-Zack-Nägel ist, die finden sich immer in den Reifen wieder, der dann aber zerstört ist . Nach Hause kommen die Fahrzeuge aber immer noch. Traktor-Reifen werden dadurch nicht beschädigt. Kein Jäger, auch kein Landwirt darf mit diesen Karren die Feldwege benutzen. Ausnahme Förster und Waldarbeiter. Die Anzahl der sogenannten Geländewagen (SUVs), die sich bei uns auf Feldwege bewegen ist praktisch Null. Gott sei Dank gibt es diese Problem nicht wirklich!

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teita60 16.11.2018, 13:54
16. schönes Auto

ich fahre seit 15 Jahren einen L200 also die Vorvor letzte Version. den Straka. Absolut robustes Fahrzeug, selbst mit einer Tonne Sand auf der Ladefläche drauf, kommt der noch überall durch.
In Portugal, wo ich wohne, ist der im Artikel vorgestellte neue L200 schon seit fast einem Jahr auf der Straße.
Von der Optik her ist der neue L200 viel schöner als zB die neuen Pickups von Toyota oder Nissan.

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bollocks1 16.11.2018, 16:20
17. So in der Art

Zitat von bronck
Wenn man einmal so ein praktisches Auto hatte, will man es trotz aller Kompromisse hinsichtlich der Einfahrtshöhe von Parkhäusern und dem rustikalen Fahrerlebnis nicht mehr missen. Unsere Straßen werden immer schlechter, so wie die Straßen in der "Dritten Welt" bereits sind. Da die Leute dort nicht dumm sind, ist es schlau die Autos zu fahren, die man dort bevorzugt.
Natürlich bekommen die Mäkler, Umweltler und alle anderen Miesepeter ihren Beissreflex. Tatsaechlich kann ein pick up sehr praktisch sein. Einzig die Länge verhagelt oft den Spass, dafuer sorgen schon die Stadtplaner.
Es gab mal einen Subaru Baja, klasse pick up auf Kombi Basis.
Ähnlich der Utes mit single cab in Australien.
Denke mal, wenn Mitsubishi, gern auch Ford, Nissan, Mut hätten, würden sie derartige pick ups aus dem Hut ziehen.
Leicht, robust, praktisch

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bollocks1 16.11.2018, 16:43
18. So wie sie dass schildern...

Zitat von horst44a
Hohe Betriebsgefahr! Gebrauch und Betreiben eines Fahrzeugs stellt eine Betriebsgefahr (verschuldensunabhängige Gefährdungshaftung) dar. Beim PKW ist diese vorhanden, beim schweren, hohen SUV und Geländewagen erheblich größer! Um dem entgegen zu wirken, gibt es unterschiedliche erlaubte Höchstgeschwindigkeiten. PKW auf Straßen außerorts 100 km/h, sonst aber 80 oder 60 km/h! Maximal 60 km/h wünsche ich mir auch für SUV‘s und Geländewagen! Es wird noch gefährlicher für uns „Normal“-PKW-Fahrer und die Kinder auf der Straße, wenn die hohen und schweren und teilweise stark motorisierten SUV und Geländewagen gebraucht in die Hände von Fahranfängern kommen! -Gibt es kein schlechte Gewissen der SUV-Fahrer? - Beim SUV mit E-(Zusatz-)Motor wird der Rückschritt des Automobilbaus: sehr schweres Fahrzeug, mangelnder Partnerschutz, auch aber nicht nur durch hohes Gewicht und Höhe, mit dem Fortschritt - Elektroantrieb - gekoppelt. Habe ich als Normal-PKW Fahrer einen SUV- oder Geländewagen an einer mehrspurigen Kreuzung neben mir, kann ich nicht abbiegen, da ich durch das Blech nicht durchsehen kann. So ist es auch beim LKW und Transporter. Diese liefern aber – auch mir – wichtige Produkte. Der SUV- oder Geländewagen nimmt mir einfach nur die Sicht oder steckt die zu hohen Scheinwerfer, wenn er hinter mir steht, mir durch die Heckscheibe. Habe ich auf der Autobahn neben und hinter mir diese Monster - SUV- oder Geländewagen, entsteht bei mir Angst, bei den anderen Sicherheit?
...dürften Sie eigentlich gar nicht fahren dürfen.
Schon fast paranoid schizophren.
Das Leben beinhaltet Gefahren. Bin froh, dass ich noch zur älteren, nicht von ständiger Furcht gebeutelter Generation gehöre und ständig nur Sicherheit im Kopf habe.

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Grünspahn 16.11.2018, 17:02
19.

Zitat von Meerkönig
Sie wissen schon, dass sie mit so einem Unikom nichts auf Waldwegen und Feldwegen zu suchen haben. Alle Feldwege und Waldwege, selbst wenn diese asphaltiert sind, sind amtlich nur für landwirtschaftlichen Verkehr zugelassen . Die Gemeinden bei uns geben an Hundeführer und Erholung suchende Spaziergänger, aber auch an Landwirte sogenannte 3-Zack-Nägel aus, die auf die Fahrspuren ausgelegt werden können,falls sich so ein Trumm auf einem Feldweg bewegt. Vorteil der 3-Zack-Nägel ist, die finden sich immer in den Reifen wieder, der dann aber zerstört ist . Nach Hause kommen die Fahrzeuge aber immer noch. Traktor-Reifen werden dadurch nicht beschädigt. Kein Jäger, auch kein Landwirt darf mit diesen Karren die Feldwege benutzen. Ausnahme Förster und Waldarbeiter. Die Anzahl der sogenannten Geländewagen (SUVs), die sich bei uns auf Feldwege bewegen ist praktisch Null. Gott sei Dank gibt es diese Problem nicht wirklich!
Wo haben Sie denn diese Räuberpistole her? - Die Geschichte ist mehr als unglaubwürdig - zu mindest in Deutschland.
1. Dürfen selbstverständlich Jagdberechtigte mit dem Auto Feldwege benützen, sonst wäre die Ausübung der Jagd, gerade bei Großwild, nicht möglich.
2. Ist kein Landwirt gezwungen mit dem Troktor zu seinen Liegenschaften zu fahren. Er kann die Feldkontrolle auch mit dem Pkw machen.
3. Ist es jedem Waldbseitzer gestattet auf Feldwegen zu seinem Wald zu fahren. Wie sollte er sonst Borkenkäferbefall etc. kontrollieren? Nicht jeder Waldbesitzer verfügt über einen Traktor.
4. Jeder Waldbeseitzer kann selbst oder von ihm Beauftragte zur Holzernet mit einem Pkw (praktischerweise einem wie im Artikel beschriebenen) zur Holzernete (brennholz in erster Linie) fahren.
5. Ist jeder Imker, der die entsprechende Erlaubnis hat, dazu berechtigt Wald- und Feldwege zu berahren um seinen Bienenstand zu bewirtschaften. Ich selbst fahre zu meinen Bienen mit meinem Hochdachkombi.
Sollte die Gemeinde tatsächlich (was ich nicht glaube aus obengenannten Gründen) Dreizacknägel auslegen, dann wäre sie im Schadensfall Schadensersatzpflichtig und zu dem würden sich die Verantwortlichen schnell einer Sachbeschädigungsklage gegenüber sehen. Meine Punkte 1 - 5 gelten natürlich nur dann, wenn es ein enstprechendes Verkehrszeicen gibt, denn ohne das Hinweisschild "land- und forstwirtschaftlicher Verkehr frei" darf jedermann eien Feldweg befahren.

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