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Autogramm Opel Ampera E: Jetzt reicht's
Opel

Mit einem Akku-Auto sorglos durch den Alltag? Genau das will Opel jetzt mit dem neuen Elektro-Modell Ampera E möglich machen. Und tatsächlich - der erste Praxistest ergab erstaunliche Resultate.

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mazzmazz 03.02.2017, 05:55
1. Na also!

Könnte man ja machen.
95% der deutschen privatfahrer dürften ihre Mobilitätsbedürfnisse mit diesem Auto abdecken können.
30% könnten den Opel locker bezahlen.
Blöd nur, dass auch ein Focus RS mit ähnlich großem Innenraum um die 40.000 Eur kostet...

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dipl.inge83 03.02.2017, 06:00
2. Klingt gut

Als Gebrauchtwagen in ein paar Jahren durchaus vorstellbar, sollte die Batterie sich als haltbar erweisen.

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FrankDr 03.02.2017, 06:32
3.

... letztlich entscheidet der Preis

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rgw_ch 03.02.2017, 06:34
4. Ladezeit

Das Laden dauert nicht länger, nur weil der Akku grösser ist. Die Ladezeit hängt in erster Linie davon ab, wieviel Strom man gebraucht hat. Wenn ich einen Arbeitsweg von 30km habe, dann muss ich über Nacht 8-12 kWh nachladen, egal wie gross der Akku ist. Dafür reicht die Haushaltssteckdose locker. Der grosse Akku hilft mir aber, wenn ich doch mal eine weitere Strecke reisen will. Dann aber eben mit Tankstopp an Schnelladestationen.

Allerdings ist die Energieverschwendung mit einem grossen Akku grösser: Wenn die Selbstentladung 1% pro Tag beträgt, dann braucht der Ampera-E im Stand schon jede Woche 4 kWh, während ein e-Golf in derselben Zeit nur 1.7 kWh verjuxt. Einmal mehr: Ein Elektroauto sollte meines Erachtens nur kaufen, wer selber ausreichend Strom produziert, um wenigstens den Systemverlust (nebst der Selbstentladung auch Verluste beim Laden) auszugleichen. Und wer sicher ist, dass er keine höhere Reichweite braucht, sollte eher eines mit kleinerer Batteriekapazität wählen. Nebst geringeren Systemverlusten sinkt dadurch, wegen des niedrigeren Gewichts, auch der Betriebsverbrauch des Fahrzeugs.

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spiegkom 03.02.2017, 06:47
5. BMW 5er

40.000 EUR Ich glaube, dafür gibt es schon einen BMW 5er. Entscheiden Sie!

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johannesbueckler 03.02.2017, 07:00
6. Na endlich....

Mit 40 Stunden langsam laden, schaffe ich dann die Strecke zwischen Denver und Tucson in einer halben Woche.......1400 km...im Verbrennervergleich 12 Stunden....
Aber nichtsdestotrotz, für den ansonsten lokalen Betrieb durchaus einer Überlegung wert......neben dem Mountainbike......

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dr. kaos 03.02.2017, 07:00
7. Rekuperationsbremse....

Hoffentlich haben die Opel-Ingenieure daran gedacht, die Bremslichter mit dem Bremshebel zu verbinden. Nicht wie bei den ersten LKW mit Retarder, wo so ein Ding plötzlich ohne Vorwarnung wie ein Betonblock vor einem stand..

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Alphabet 03.02.2017, 07:02
8.

Liebe SPON Redaktion

Ich finde diese e-Auto Portraits sehr interessant, vielen Dank dafür.
Ich fände es allerdings akkurater und für Vergleiche mit anderen PKW besser, wenn die CO2-Emissionswerte statt mit "0" auf Basis des durchschnittlichen Stromvebrauchs pro km und des in Dtl. durchschnittlich genutzten Energiemixes berechnet würden.

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arch.aisch 03.02.2017, 07:15
9. Sensationell !

Lt Bilderstrecke lädt man innerhalb 30 Sekunden Energie für 150 km nach. Da kann die Konkurrenz nur staunen (und der Leser fragt sich, welche hirnlosen Typen da in die Tasten hauen) Ist aber alles nicht so wichtig. Hauptsache, irgendwas geplappert. Das ist unsere Gegenwart, die wie immer Amerika nur wenig hinterherhinkt.
Aber nebenbei: Der erste Ampera, den ich einmal probefahren konnte, hat mich bereits fahrtechnisch und konzeptuell durchaus beeindruckt. Der wäre vermutlich aufgrund seiner damals sehr schlüssigen Konzeption wesentlich erfolgreicher gewesen, wenn er nicht aus einem Hause gekommen wäre, dessen Image solche Vorreiterrolle eher nicht zu tragen imstande (ist?) war. Man darf gespannt sein.

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