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Autogramm Porsche Macan S: Der Star von SUVenhausen
Porsche

Mit dem 911er poliert Porsche sein Image, mit SUVs wie dem Macan verdient das Unternehmen viel Geld. Damit das so bleibt, wurde der Bestseller aufgefrischt - ein großer Nachteil an dem Wagen aber bleibt.

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Pickle__Rick 21.01.2019, 14:01
80.

Zitat von rosinenzuechterin
(...)Ein Hochdachkombi nutzt zwar die Fläche besser aus, hat aber eine ähnlich hohe Stirnfläche wie ein SUV. Autos mit platz- und umwelttechnisch sinnvoller Form gibt es ja kaum noch (am sinnvollsten fand ich da den Polo Kombi)(...)
Kann es sein, dass Sie den Caddy meinen? Den Polo gab es nicht als Hochdachkombi. Wobei die 2. Generation des Caddy natürlich mit dem Polo eine techniche Basis hatte.
Bei den Hochdachkombis gibt's noch einige Vertreter ihrer Art:
Mercedes Citan, VW Caddy, Dacia Logan, Dacia Dokker, Ford Tourneo, Peugeot Rifter, Fiat Doblo, Citroën Berlingo....
Um nur mal ein paar zu nennen. Allerdings habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass Skoda den Roomster nicht mehr im Programm hat.
Trotzdem haben Sie Recht. Aus rein pragmatischer Sicht gibt es weniger Fahrzeuge, die da herankommen.
Cool wäre wieder ein Angebot nach dem Modell des ersten Caddy. Als Pickup mit Option auf eine Abdeckung der Ladefläche. Den gibt es sogar in Form des VW Saveiro. Leider nur in Südamerika. Basis ist wieder der Polo.

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emd 21.01.2019, 14:09
81.

Zitat von DerBlicker
Kein Unternehmen streicht Audi von der Liste der Dienstwagen, irgendwelche Diesel Probleme interessieren im Leasing nicht, da der Wagen eh nach 3 Jahren zurück geht.
Das kann man so mit Sicherheit nicht sagen. Bei der Berechnung der Leasingrate ist der Hauptfaktor für die Berechnung der Leasingrate der Wiederverkaufswert am Ende der Leasingzeit. Verbrauchs- und Wartungskosten sind im Wesentlichen von der Laufleistung abhängig, die natürlich auch den Wiederverkaufswert beeinflußt. Und dieser, bei einem Diesel deutlich niedrigere Restwert, wird natürlich in die Leasingrate mit einkalkuliert. Und da schauen die Leasingnehmer sehr genau drauf. Ich behaupte, mich ein wenig auszukennen, da ich seit fast 30 Jahren geleaste Fahrzeuge fahre.

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Meerkönig 21.01.2019, 14:10
82.

Zitat von hansglück
"Mit dem 911er poliert Porsche sein Image" mit einem aus der Zeit gefallenen Auto, veraltete Verbrenner Technik und mäßigen Fahrleistungen? Damit will Porsche sein Image polieren, ein "Sportwagen", der in der Beschleunigung langsamer ist als jede Mittelklasse Elektro Limousine aus den USA ? Gute Nacht Deutschland, wenn wir schon so tief gesunken sind.
Das habe ich auch gedacht, nach dem Lesen des Artikels. Insbesondere deshalb , wer gibt denn dieser Steinzeitkrücke überhaupt eine Zulassung mit 204 kg / km Co2? Ohne Bestechung an die CSU geht doch sonst gar nichts, weil ja auch nur noch 85 g /km CO2 max. erlaubt sind.
Nur ein technisch kranker Mensch im Kopf, kauft sich doch heute noch ein Auto mit Synchrongetriebe als Anfahrhilfe. Das braucht doch kein vernünftiger Antrieb eines PKW s, um überhaupt in Gange zu kommen. Vermutlich hat der sogar noch ein Rückwärtsgang - Vorgelege, wie die Transmissionen zu Beginn der Industrialisierung. Wer bezahlt denn diesen überflüssigen Quatsch, nur damit VW seine abgeschriebenen Fertigungsanlagen weiter betreiben kann? Für max. 40.000,- Euro gibt es technisch weit bessere und interessantere Autos. Ein echtes Zugfahrzeug hat immer einen Drehmomentwandler. Allerdings bin ich der Meinung, dass die Beschleunigung ein völlig untergeordnetes Parameter ist . In der Praxis geht es doch nur darum, nach dem Ampelstart seine Position halten zu können und da sind in der Regel 50 km/h oder 30 km/h üblich. Was nützen Parameter die auf dem Mond Gültigkeit haben ,denn da kommt vorerst niemand hin. Große Autos, mit Motor-Abschaltung an der Ampel, haben selbst gegen einen FIAT 500 keine Chance die Position zu halten.

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MartinS. 21.01.2019, 14:11
83. ...

Zitat von Flari
Was haben Sie an "Bei ansonsten technisch gleichwertiger Konstruktion.." nicht verstanden?
Was haben sie an "kein stabiler Zustand" nicht verstanden?
Mal ganz simpel beschrieben:
Sie erhöhen das Gewicht um 30% (wir gehen mal von +300 kg aus und sagen von 1000kg auf 1300kg)
Beim Grundgewicht von 1000 kg mit ca 50 km/h gleichbleibender Geschwindigkeit bei einem Kurvenradius von 10m wirken der Zentrifugalkraft von 22.500 N ca. 700 n an Reibkraft entgegen.

Mit genau der gleichen Konstruktion und 30% Gewichtserhöhung sind das dann 29.200 N denen 910 N entgegenwirken. Die Differenz, die man über Gegenlenken ausgleichen muss, ist also deutlich größer.
Das mag jetzt stark vereinfacht dargestellt sein, aber sollte deutlich zeigen dass sich zwei lineare Funktionen nicht einfach gegenseitig aufheben.

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DerBlicker 21.01.2019, 14:19
84. Der Macan kann auch schnell um die Ecke

Zitat von c700
Für mich persönlich ist ein Sportwagen klein, leicht, giftig, flott und möglichst ohne Turbo. Dabei kommt es nicht auf Tempo 250km/h an. Der Porsche SUV ist für mich allenfalls eine hochgelegte, spritfressende ......
Der Macan ist auch um die Kurve sportlicher als viele Limousinen, schauen Sie sich mal die Testwerte im 18 m Slalom oder im Ausweichtest nach DIN Norn an, da staunen Sie, wie schnell der Macan ist, da ist ein 3-er BMW auch nicht schneller. Viele Nicht SUV Fahrer unterschätzen das Potential moderner SUV, die sind inzwischen näher am Sportwagen als am Geländewagen. Der Lamborghini Urus ist auch so ein Beispiel, er geht besser als ein Audi A8 mit gleichem V8 Biturbo Motor.

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Meerkönig 21.01.2019, 14:20
85.

[QUOTE=leberhart;71817369]Ich fahre jetzt den ersten Winter ein Auto mit beheizbarer Frontscheibe.
Heute Morgen bei minus 6 Grad...
Da kann man ihnen Recht geben. Die gab es früher nur bei Ford im Winterpaket. Aber seit der Zeit, der programmierbaren Standheizungen, mittels Handy von überall zu bedienen, ist so eine mit Drahtnetz versehene Frontscheibe auch nur ein alter Hund.

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rosinenzuechterin 21.01.2019, 14:24
86.

Zitat von Pickle__Rick
Kann es sein, dass Sie den Caddy meinen? Den Polo gab es nicht als Hochdachkombi. Wobei die 2. Generation des Caddy natürlich mit dem Polo eine techniche Basis hatte. Bei den Hochdachkombis gibt's noch einige Vertreter ihrer Art: Mercedes Citan, VW Caddy, Dacia Logan, Dacia Dokker, Ford Tourneo, Peugeot Rifter, Fiat Doblo, Citroën Berlingo.... Um nur mal ein paar zu nennen. Allerdings ......
Nein, ich meinte den Polo III Variant, keinen Hochdachkombi. Vorn klein, hinten groß, nicht übertrieben motorisiert ... sowas ist kaum noch zu finden. Mittlerweile will jeder irgendwie Premium sein und einen auf dicke Hose machen. Wirklich pfiffige Formen wie die vom Mercedes Vaneo, Skoda Yeti oder Mitsubishi L300 sind in Europa verschwunden. Im Ausland gibt es tatsächlich bessere Fahrzeuge, aber deren sind wir SUV-Europäer anscheinend nicht würdig. Für Sie wäre vielleicht auch der Fiat Strada was.

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Trollflüsterer 21.01.2019, 14:29
87.

Zitat von intercooler61
Ach ja, spritmonitor.de - Lieblingsquelle mancher Foristen. Obwohl die Angaben dort nicht verifizierbar sind, d.h. jeder SUV-Hasser seine Fantasiezahlen für ein real gar nicht existentes Fahrzeug dort eintragen kann ... Oder vielleicht gerade deshalb?
Da sind sie jetzt aber vermutlich einer ganz großen Verschwörung gegen SUV auf die Schliche gekommen. Mehr so deutsche SUV oder doch direkt alle? Wird Toyota ausgeklammert und steckt am Ende, wie immer, die DUH hinter alle dem?! Fragen über Fragen.

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Trollflüsterer 21.01.2019, 14:39
88.

Zitat von MartinS.
Ich bin ja immer wieder interessant, mit was sie alles Kreis um irgendwas anderes fahren wollen/würden. Eventuell sollten sie mal überprüfen, ob bei ihrem Lenkrad was defekt ist. Bislang zumindest habe ich noch nirgendwo diese seltsamen Fahrzeuge gesehen, die immerzu Kreise umeinander fahren. Das muss doch auch stören auf der Straße.
Das ist doch nur, weil er mal wieder gegen ein Auto ohne Turbo wettern wollte. Und dann noch ein Toyota, den musste er einfach versenken.
Dass ein GT84 bei 29.900, dieser hier aber bei 64.300 Euro losgeht, spielt da keine Rolle.

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s.p.igel 21.01.2019, 14:41
89. Selbst eine Abschaffung der steuerlichen Förderung ...

...solcher Fahrzeuge als Dienstwagen ist illusorisch. Praktisch sämtliche extremen Spritschlucker werden neu als Dienstwagen gekauft und sind somit samt der Spritverbrauchs steuerlich absetzbar. Da werden zwar von der Politik CO2-Ziele aufgestellt, aber gleichzeitig werden die Fahrzeuge, die am eklatantesten dagegen verstoßen, steuerlich gefördert.

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