Forum: Auto
Autoverkäufe: Rabattaktionen für Diesel verfehlen ihr Ziel
DPA

Statt Hardwarenachrüstung gibt es Rabattangebote: Dafür legte sich Verkehrsminister Scheuer mächtig ins Zeug - nach SPIEGEL-Informationen vergeblich, wie Zahlen aus seinem Ministerium zeigen.

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bollocks1 26.01.2019, 09:48
30. Jedem Normaldenker....

...ist klar, dass die Luft auch nach Panikverkäufen nicht sauberer wird. Alles Käse. Und was nutzen Tauschprämien, wenn dafür die Neupreise keine nennenswerten Rabatte hergeben.
Ich selbst habe mir einen Japaner mit Euro 5 zugelegt. Panikverkauf, Schnäppchen. Akkurat.

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GungaDin 26.01.2019, 09:48
31. War zu erwarten

Wenn mein alter Diesel noch einen (ohnehin ärgerlich niedrigen) Restwert von € 5.000.-- hat, ich als Prämie € 4.000.-- auf den Listenpreis angeboten bekomme, und als Barkäufer locker einen Nachlass von € 7.500.-- heraushandeln kann stimmt das ganze Konstrukt nicht. Da hätte der Herr Cheflobbyist der Autoindustrie schon eine Prämie zusätzlich zur (fairen!) Inzahlungnahme aushandeln müssen, aber das hätte seine Auftraggeber verärgert. Und last, but not least: Fahrverbote sind lächerlich zu umgehen, der Anlieger hat immer freie Fahrt, und ich wollte gerade dort vorne in dem Laden einkaufen Herr Ordnungsbolizischt.

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Duisburg2005 26.01.2019, 09:51
32. Oh Wunder ...

Wie die Umtauschangebote werden nicht angenommen. So geht das aber nicht. Kann man da nicht was Gesetzliches regeln? Ich als Aktionär von einer Autofirma habe auch Rechte .....

Frau Merkel übernehmen sie!

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Nörgelkopf1 26.01.2019, 09:52
33. Die Politik verniedlicht doch noch,

aus Betrugssoftware wird Mogelsoftware. Hier wird Spielmogeln von Kindern als Vergleich zum Betrug heran gezogen. Na ja, Politik hat schon immer einen schlechten Ruf gehabt. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich völlig ungeniert. Wetten, Herr Scheuer bekommt einen Platz mit toller Aussicht auf die Alpen bei BMW.

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www-professor 26.01.2019, 09:52
34. Ich verstehe es nicht

Zitat von kleinsteminderheit
Wer rechnen kann, der weiß, dass er bei dieser Umtauschaktion herbe Verluste hinnehmen muss. Wenn Herr Scheuer das Umtauschmodell immer wieder lobt, hält er entweder seine Wähler für mathematisch minderbemittelt oder kann selber nicht rechnen.
Die CSU wird immer noch als stärkste Partei in Bayern gehandelt. Das bedeutet, dass egal was kommt, die Christlichen immer Recht haben.
Ich hatte erwartet, dass mindestens 1 Million Autobesitzer bis Jahresende 2018 ihre Dreckschleuder gegen saubere Diesel tauschen.

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Brenz66 26.01.2019, 09:52
35. Kunde

Warum sollte ein Kunde mit Betrügern noch Geschäfte machen ?
Die nähe der Politik zu Industrie hat die Betrügerei noch unterstützt.
Ich habe 2 alte Diesel ( 6 und 12 Jahre ) Autos.
Ich werde diese noch bestimmt 10 bis 20 Jahre fahren wollen.
Der Wiederverkaufswert ist seit dem Skandal der " Autobauer " nicht " Diesel" ca. 30% gefallen !!!.
Jetzt soll ich auch noch die " Betrügen" noch belohnen mit meinem Geld !
Nie werde ich es machen.

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schamot 26.01.2019, 09:53
36. Erschreckend

27.000 gehen der Sache auf den Leim. Oder waren das alles CSU/CDU Limos?

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Phil2302 26.01.2019, 09:54
37. Wer kauft Neuwagen?

Egal wie viel Rabatt ich bekomme, ich würde mir nie einen Neuwagen kaufen, da das viel zu teuer ist. Ich würde mir drüber hinaus auch keinen neuen Diesel kaufen, da sich der deutsche Staat von der DUH an der Nase herumführen lässt und man im Zweifel auch mit diesen Autos demnächst mit Fahrverboten rechnen muss. Ich habe für mein 54 000 Euro teures Auto 33 000 Euro gezahlt, weil es 8 Monate alt war und 14 000 km drauf hatte. Da wäre ich ja bekloppt den für 45 000 Euro neu zu kaufen.

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Spon_Client 26.01.2019, 09:55
38. 30% Rabatt

ohne Verhandlung, ohbe Inzahlungsnahme, ohne Scheurer - aber auch ohne VW!

VW verkauft immer noch Autos wie geschnitten Brot. Warum sollte VW auch Rabatte anbieten? Spiegel veröffentlich auch gerne die TopTen,-Verkaufslisten *deutscher* Hersteller. Aber auch andere verksufen Autos....

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Kritik 26.01.2019, 10:01
39.

Zitat von wühlmaus_reloaded
die Rabattaktion ist alter Wein in neuen Schläuchen und ein gigantisches Konjunkturprogramm. Eine staatlicherseits wohlwollend begleitete Belohnungsaktion für die Betrügerbranche.
Und der Finanzminister verdient prächtig mit, denn für den neu verkauften Wagen sackt er 19 % Mehrwertsteuer ein. Wenn die Politik wirklich ein Zeichen setzen wollte (und nicht nur ein Konjunkturprogramm für die Autoindustrie veranstalten), dann würde der im Rahmen des "Umtausch" gekaufte Neuwagen nur mit 7 % oder ohne MwSt besteuert. Aber so weit liegt die Umwelt der Politik doch nicht am Herzen...

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