Forum: Auto
Benzin- und Dieselautos: Fahrverbote in Innenstädten - was halten Sie davon?
dpa

In Deutschlands Städten könnte es bald Fahrverbote für Diesel- und Benzinautos geben; das plant das Umweltministerium. Gut für die Luft? Oder Schikane für Autofahrer? Stimmen Sie ab!

Seite 4 von 37
andreas.spohr 17.12.2016, 17:35
30. Umfragen mit solchen Auswahlantworten sind unbrauchbar

offenbar hält man die Leser für so primitiv, daß sie nicht in der Lage sind, eine differenziertere Antwort zu geben! Geht's noch!?

Beitrag melden
beliebig 17.12.2016, 17:35
31. Große Unterhaltung

Der Artikel hat mal wieder das übliche SPON-Niveau.
Aber ich freu mich schon auf die Kommentare, die ja schon legendäre sind. Gerade wenn es um Autos geht sind die immer gsnz großes Kino.
Was dem US-Amerikaner seine Waffe, ist dem Deutschen sein Auto. Nur dass durch Autos ja niemand verletzt oder getötet wird.

Beitrag melden
opi_1 17.12.2016, 17:38
32. Feinstaub

Erst die Dieselfahrzeuge ab EUR3 produzieren Feinstaub im Messbaren Bereich. Die "alten Mistkarren" die heute nicht einmal eine rote Plakette bekommen, können auf Grund der Technik ausser bei Brems- und Reifenabrieb keinen Feinstaub poduzieren. Je höher die EUR Einstufung, desto grösser der Feinstaubbeschiss.

MfG

Beitrag melden
mrca 17.12.2016, 17:39
33. Dann stirbt der kleine Einzelhandel ganz, Amazon und Co. wird es freuenn

Wenn diese Maßnahme kommt, dann gibt es in den meisten Staädten bald keinen Einzelhandel mehr. Alle fahren dann nur noch in die großen Einkaufszentren am Stadtrand denn nur in den großen Städten gibt es einen funktionierenden ÖPNV. Die Anbindung des Umlandes funktioniert nur schlecht. Es gibt schon heute in vielen Orten nicht genügend Parkplätze an S-Bahn Stationen und mal eben schnell gebaut sind die auch nicht. Mich würde mal interessieren was haben Amazon und Co. da wohl alles in ihre Lobbyarbeit gesteckt haben?

Beitrag melden
KlausP22 17.12.2016, 17:40
34. Freie Fahrt für reiche Auto Besitzer?

Bei Smog Alarm bzw. dem Überschreiten von Grenzwerten machen zeitweilige Fahrverbote für bestimmte Fahrzeuge schon Sinn. Aber nur bis der Umweltalarm vorbei ist. ...
Oder soll es ständig freie Fahrt nur für Besitzer von die Norm einhaltenden Neuwagen oder von eAutos geben?
Wer genug Geld hat der legt sich ggf. halt auch zwei Wagen zu bei denen ein Kennzeichen eine gerade und das andere eine ungerade Zahl hat. ...
Ein ständiges Innenstadt Fahrverbot trifft daher nur diejenigen die sich keine Neuwagen leisten können und diejenigen bei denen zB als Laternenparker ein eAuto mangels Ladesäulen eh recht sinnfrei ist.

Beitrag melden
theanalyzer 17.12.2016, 17:41
35. Wutbürger machen!

Tja, so wird man zum Wutbürger gemacht. Ein paar Brüssler Werte werden erfunden. Man kauft neue Autos (EU92 besonders schadstoffarm); die Werte werden somit eingehalten. Nun werden die Werte so verschärft, dass sie nicht mehr eingehalten werden. Dann macht die EU Druck, wegen Nichteinhaltung der zuvor verschärften Werte. Dann kommen neue Plaketten und Fahrverbote. Und ich bin wütend. Denn ich weiß, dass Bremsabrieb und Zigarettenquelm mehr Feinstaub emmitiert, als das Abgas meines Autos.

Derweil applaudiert der grüne Mitbürger, heizt seinen Feinstaub-Holzofen und fliegt zur Oma nach Tübingen. Denn er kapiert nix.

Beitrag melden
kratzdistel 17.12.2016, 17:44
36. was die italiener können, können wir auch hinkriegen

in viele italienischen städten wie Florenz, Pisa, Siena usw. gibt es die Zona a traffico limitato.die Beschränkungen können nach tagen, uhrzeiten, nur für fremde usw. erfolgen. wo früher mit autos verstopfte Straßen und abgase waren laufen heute die Fußgänger zu den autofreien Zeiten auf den straßen. das hatte früher niemand den Italienern zugetraut. sie haben es aber gut hinbekommen.
um das hier einzuführen, bedarf es einer Rechtsverordnung des verkehrsministeriums mit Zustimmung des bundesrates. die gesetzliche Ermächtigung ist bereits in § 6 des straßenverkehrsgesetz StVG zum schutz vor lärm und abgasen enthalten.

Beitrag melden
jens.friedemann 17.12.2016, 17:45
37. Grübeln statt dübeln

Ein großer Teil des innerstädtischen Autoverkehrs entfällt auf Zulieferer, Handwerker, Feuerwehr, Notärzte etc., die vermutlich viele Dieselfahrzeuge besitzen. Mit einem Verbot wären diese Gruppen nicht mehr innerhalb der Städte oder nur eingeschränkt einsatzbereit und verursachten damit materielle oder auch gesellschaftliche Schäden - hoffentlich nicht mit Todesfolgen. Mir ist nicht klar, ob den Kommunalpolitikern die Folgen bei einem Verbot von Dieselfahrzeugen immer bewusst sind.

Beitrag melden
L_P 17.12.2016, 17:46
38. Wie es jetzt ist

In Berlin Zentrum und anderen Städten wächst kein Grashalm mehr und die Grünen, die in diesen Wüsten ihre Anhänger rekrutieren, schreiben der Landbevölkerung, die in Regionen mit nahezu intakter Umwelt lebt, wie sich zu verhalten hat.

Die Wähler der Grünen erwarten sicher etwas anderes als Hetze gegen funktionierende Technologien der Lebensmittel- und Ernergieproduktion und Landbevölkerung . Sie erwarten die Renaturierung der urbanen Wüsten. Ein Fahrverbot wäre ein mikroskopischer Schritt, der zumindest an der richtigen Stelle greift. Die Lebensqualität in den Betonwüsten wird er kaum spürbar erhöhen. Womöglich eher im Gegenteil.

Beitrag melden
Nigeria Inkasso 17.12.2016, 17:46
39.

Fahrverbote für Autos unter Euro 6 finde ich gut, die gehören aus dem Verkehr gezogen.

Fahrverbote für gerade und ungerade Nummern wären auch OK, dazu müsste ich nur meinen Zweitwagen kurz abmelden, und mit einem ungeraden Kennzeichen neu anmelden.

Beitrag melden
Seite 4 von 37
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!