Forum: Auto
Beschluss in Brüssel: Neue CO2-Grenzwerte spalten Bundesregierung
picture alliance/Franziska Kraufmann/dpa

Das Verkehrsministerium hadert mit den schärferen CO2-Grenzwerten, Umweltministerin Svenja Schulze sieht einen Erfolg für Klima und Arbeitsplätze. VW kündigt bereits Konsequenzen an.

Seite 2 von 9
Patenting 18.12.2018, 15:54
10. Konfuse Politik

Erst den sparsamen Diesel verdammen und sich dann wundern, dass der CO2-Ausstoss logischerweise höher wird. Wo sollen denn die Millionen emissionsfreier Elektroautos plötzlich herkommen ?

Die Damen und Herren Umwelt-Politiker sollten so ehrlich sein, dem Bürger (und Wähler) klar zu erklären, dass Sie im Endeffekt die freie Mobilität in Deutschland massiv einschränken wollen. Die Deutsche Bahn wartet ja nur auf ein paar Millionen neue Fahrgäste ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Patenting 18.12.2018, 15:56
11.

Zitat von dennisxxdecker
Ohne Atom und Fossilen wird sich unsere Gesellschaft sehr schnell zur einer Agrargesellschaft wandeln. in der neueren Geschichte gibt es ein paar Beispiele, wie kann das .....
und wenn - wie sollte denn der Wind-Strom verteilt werden ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nocheinwort 18.12.2018, 15:56
12. Kleiner ist feiner

Die Gigantomie der deutschen Hersteller ist der Grund, warum die keine Ahnung haben wie die Grenzwerte zu erreichen sind. Kleinere, kompaktere Autos würden hier helfen und auch mit den vorhandenen Platz auf den Straßen und Parkgaragen auskommen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mariuscaesar 18.12.2018, 15:59
13.

Warum hacken die Foristen mal wieder nur auf den deutschen Herstellern rum? Kein ausländischer Hersteller hält die CO2 Grenzen ein. Oder glauben Sie wirklich die würden bessere Autos bauen? Sie wollen keins von den deutschen Herstellern kaufen weil die so böse sind? Na dann ein ausländisches Auto können sie sich auch nicht kaufen! Und was soll das Geschrei wegen SUV? Die Hersteller bauen nur was die Leute wollen! Nicht mehr und nicht weniger. Da wird mal wieder Ursache und Wirkung verwechselt. Außerdem ist der Anteil an E-Autos bis 2030 völlig utopisch, rein infrastrukturtechnisch nicht möglich diese Zahl an Autos zu laden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
imlattig 18.12.2018, 16:02
14. bei...

der ganzen diskussion wird aus den augen gelassen, was die herstellung von den rohstoffen bis zum fertigen auto an emmisionen anfallen. ich wuerde mal grob sagen, dass das mehr emissionen sind wie im laufenden betrieb.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
flopi3 18.12.2018, 16:05
15. Die CO2 Ziele sind bis 2030 zu schaffen ...

... aber einige der Öko-Jünger hier werden sich dann noch wundern.

Die Ziele sind mit dem herkömmlichen Verbrenner nicht zu erreichen. Und E-Automobile werden auf absehbare Zeit deutlich teurer bleiben. Auch der Ausbau des Stromnetzes wird viel kosten. Mobilität wie wir sie kennen, wird deutlich teurer und viele werden sich dann bei anderen Themen einschränken müssen. Und ich wette: das Geschrei darüber wird groß sein. Aber alles geht eben nicht!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ardbeg17 18.12.2018, 16:05
16.

Super. Dann werden kurz vor Schluss noch massiv Verbrenner gekauft, weil viele sich die künftigen higtech-Autos nicht mehr leisten können. Die Verbrenner werden dann um so länger gefahren und die Emissionen dieser Fahrzeuge im Alter nicht besser.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
FakeBot 18.12.2018, 16:10
17.

Das Gejammer, mit Verlaub aber anders kann man das nicht nennen, der Automobil-lobby ist erbärmlich. Autos mit einem Spritverbrauch deutlich unter 5 Liter wären problemlos möglich, der A2 oder Lupo konnten das bereits vor 20[sic!] Jahren, der Begriff 3-Liter-Auto stammt aus dem Jahr 1984! Aber man baut ja lieber Panzer und behauptet dreist, technologisch sei ein niedrigerer Schadstoffausstoß nicht möglich. Das beleidigt den Verstand eines jeden denkenden Menschen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Bernhard.R 18.12.2018, 16:15
18. Testfahrer gesucht!

Kein E-Auto leistet derzeit die für ein modernen Pkw erforderliche Reichweite und Ladezeit. Statt die einzusetzenden Akkus zunächst im Labor zu entwickeln möchte unsere oberste Physikerin Millionen Autofahrer zu Versuchskaninchen befördern. Natürlich nicht umsonst. Denn sie dürfen den Testwagen voll bezahlen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mr.nett 18.12.2018, 16:22
19. Schwachsinn

Warum werden die Hersteller zur Rechenschaft gezogen? Nach den Gesetzen der freien Marktwirtschaft bieten sie doch nur das an, was die Verbraucher anfragen.
Ich finde man sollte diejenigen anpacken, die den CO2 und andere Schadstoffe durch die Wahl entsprechender Fahrzeuge und ihre Fahrweise verursachen - die Fahrer. Es sollte gesetzlich vorgeschrieben sein beim Preis eines Autos die Überschreitung der erlaubten Grenzwerte anzuzeigen und den daraus resultierenden Mehpreis. Fahrzuegpreis: 40000EUR. CO2-Emissionen: 125g/km. Das sind 30g zu viel. Macht 30x95EUR Strafzahlung, also 2850EUR zusätzlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 9