Forum: Auto
BMW i3 mit neuem Akku: Es reicht
BMW

Die neue Version des E-Mobils BMW i3 hat einen verbesserten Akku und damit mehr Reichweite. Ältere Modelle lassen sich nachrüsten. i3-Besitzer Michael Specht ist von dem Angebot aber wenig begeistert.

Seite 11 von 54
tempus fugit 28.07.2016, 19:03
100. Ihr....

Zitat von DerBlicker
Sonst ist es echtes kein Auto. Ein Auto, dass man 30 Minuten abstellen muss, bevor man weiter fahren kann, das ist schlicht kein Auto. E-Autos sind was für die Großstadt, sonst nicht tauglich. Ein echtes Auto muss 500 km Reichweite bei Tempo 130 und Klima an bei 30 C haben, und muss in 5 Minuten vollgeladen sein, so wie das beim Tanken heute auch ist.
...E-Auto, andere haben andere....

Aber Sie können Hoffnung hegen: in wenigen Jahren ist auch sowas für Sie da.

Ach ne, eben nicht: alles was keinen Krach und keinen Gestank macht, ist kein Auto - und Sie wollen doch ein Auto?

Oder so ähnlich... (;>)))

Beitrag melden
bluemetal 28.07.2016, 19:05
101. Umwelt

Wie sieht eigentlich die Umweltbilanz für dermaßen abstruse Fahrzeugkonzepte und ihre Batterien aus. Woher kommt denn der Strom, aus dem AKW !
36.000 Euro für einen hässlichen Kleinwagen, dazu nur Kurzstreckentauglich, im Winter friert man gar, nur damit man es vielleicht ans Ziel schafft ?
Ist der Akku leer und das Auto wird dringend gebraucht ? Pech gehabt, rufen Sie ein Diesel-Taxi ! Umweltbilanz ?
Man muss schon ganz schön einen an der Klatsche haben um sich so etwas Albernes anzutun....

Beitrag melden
tempus fugit 28.07.2016, 19:05
102. Die Chinesen bauen E-Mobilität,...

Zitat von DerBlicker
Außer Nissan bauen die Koreaner und Japaner überhaupt keine E-Autos, Toyota hat einen einzigen Plug-In Hybrid im Angebot, da sind die deutschen Hersteller wahrlich weiter.
...in Massen, vom e-bike über Scooter bis zu Spitzen-E-Bussen, die bereits in DE fahren und deutsche und
CZ-Technik schlicht abhängen...

Und so weiter... (;>)))

Beitrag melden
schwaebischehausfrau 28.07.2016, 19:07
103. @trader07: In Norwegen...

Zitat von trader_07
Ein Tesla-Model-S-Fahrer hat sich im Tesla-Forum sehr viel Mühe gemacht und die optimale Geschwindigkeit für sein Model S für vorab definierte Reichweiten errechnet. Ich finde diesen langen Artikel sehr lesenswert! Sein Fazit: "Ich denke, das zeigt schön, warum Tesla die Supercharger in einem Abstand von momentan ca. 170 - 200 km aufstellt in Deutschland, denn nur so sind autobahntaugliche Geschwindigkeiten möglich, trotz der Reichweite von 350-400 km." Quelle: https://tff-forum.de/viewtopic.php?f=68&t=4450
...lacht man sich im Winter schlapp über die Tesla-Fahrer, die dick vermummt mit Mütze, Schal und Winterjacke in ihrem "Luxus-Auto" sitzen: Sobald Heizung (oder bei kalifornischer Hitze) die Air-Condition so richtig brummt, müssen Sie einfach für sich entscheiden, was wichtiger ist: Es schön kuschelig warm haben oder doch lieber mit der Rest-Ladung es bis nachhause schaffen und dafür lieber schlottern. E-Auto Fans sind aber meistens "Believer" und da rechnet man sich alles schön: Eine 30-minütige Ladezeit ist selbst mit Schnell-Lade-Gerät völlig illussorisch und viele der Visionen von Tesla's Chef-Visionär sind eben nur für seine Lemminge: Seine "Battery-Swap"-Stationen, obwohl mehrere Anbieter vor ihm schon aus nachvollziehbaren Gründen damit gescheitert sind. Die einzige, die Tesla gebaut hat, erfüllt nur den Zweck, zig Millionen Subventionen von der kalifornischen Umweltbehörde abkassieren zu können - weil nämlich mit einer Battery-Swap-Station "theoretisch" die Auflage erfüllt ist, dass sie ein Elektro-Auto ganz schnell aufladen könnten. In der Praxis ist das dieses Konzept nicht nur deshalb tot, weil es extrem teuer ist (bei einem Tesla ist die Batterie ja praktisch in den ganzen Boden verbaut), sondern auch deshalb, weil kein vernünftiger Autofahrer seine relativ neue, wertvolle Batterie an einer Swap-Station gegen eine Batterie eintauschen möchte, die schon 100.000 Meilen auf dem Buckel hat. Oder Musk's Vision, die Super-Charger rein "nachhaltig" aus Solar-Panels auf deren Dach speisen zu lassen. Dummerweise bräuchte man dann für eine Super-Charger-Station aber nicht nur kalifornische Sonnen-Intensität, sondern trotzdem noch eine riesige Fläche mit Solar-Panels, wie jeder schnell ausrechnen kann. Tesla ist die größte Luftnummmer seit ENRON und Bernard Madoff , ein sog. "Ponzi Scheme".

Beitrag melden
trader_07 28.07.2016, 19:07
104. @ tempus fugit

Zitat von trader_07
Wo bitte? Auch wenn ich Ihnen diese Frage gerade schon einmal gestellt habe und Sie die geflissentlich übersehen haben, wird Ihre Aussage durch ständige Wiederholung nicht wahrer. Also: Butter bei die Fische! Wo gibt es aktuell eine Sperrzone für Verbrenner?
Das ist jetzt mein dritter Versuch. Können oder wollen Sie mir diese Frage nicht beantworten?

Beitrag melden
DenkenKannHelfen! 28.07.2016, 19:08
105.

Zitat von DerBlicker
Da fast alle Autofahrer mindestens einmal im Jahr mit dem Auto in den Urlaub fahren, reicht dieses eine Mal, um das E-Auto außen vor zu lassen. Es ist so wie beim Flugzeug, niemand kauft einen großen Airbus der nur 2000 km Reichweite hat, wenn er auch nur einmal im Jahr über den Atlantik fliegen muss. Deshalb haben alle Großraumflugzeuge 10 000 km Reichweite und mehr, auch wenn sie oft nur als Mallorca Shuttle dienen.
Und wenn du einmal im Jahr zu Ikea fährst, kaufst du dir dann auch einen Möbelwagen?
Es gibt sicherlich Fahrprofile, die derzeit noch ein E-Auto ausschließen. Der jährliche Urlaub gehört da aber definitiv nicht dazu.

Beitrag melden
wolfgangreusch 28.07.2016, 19:10
106. Nichts Neues?

Zitat von DerBlicker
Oder konnten Early Adopters beim PC in den 80-er Jahren locker vom 283-er auf den 386-er umrüsten? Nein! Den alten i3 aufzurüsten macht halt keinen Sinn, wenigstens bietet BMW das an, andere Firmen bieten gar keinen größeren Akku fürs alte Modell an. Der i3 ist ein schöner teuer Stadtwagen, das war so und das bleibt so. Für Langstrecken war der i3 selbst mit Range Extender nie gedacht.
Hm, nicht alles was hinkt ... :-)
Der 286 war immerhin von 1982 bis Anfang der 90er auf dem Markt, der 386 von 1986 bis 2007.

Der i3 kam in nennenswerter Auslieferung erst Anfang 2014, jetzt ist Mitte 2016.


Und: Wenn ich mit einem 286 mit 4 MHz (EARLY adopter!) angefangen habe, konnte ich immerhin bis zum 25 MHz auf dem gleichen Sockel aufrüsten, beim 386 alles zwischen 12 und 33 MHz.

Solange die Akku-Technologie nicht einen 7-Meilen-Schritt nach vorne macht, sind und bleiben E-Autos eine (teure) Liebhaberei!

Beitrag melden
tempus fugit 28.07.2016, 19:10
107. Ach, Sie fahren....

Zitat von DerBlicker
Da fast alle Autofahrer mindestens einmal im Jahr mit dem Auto in den Urlaub fahren, reicht dieses eine Mal, um das E-Auto außen vor zu lassen. Es ist so wie beim Flugzeug, niemand kauft einen großen Airbus der nur 2000 km Reichweite hat, wenn er auch nur einmal im Jahr über den Atlantik fliegen muss. Deshalb haben alle Großraumflugzeuge 10 000 km Reichweite und mehr, auch wenn sie oft nur als Mallorca Shuttle dienen.
...mit'm Auto nach Mallorca? Solche Urlauber braucht die
Automobilindustrie...


Und nun soll ich mir einen Lieferwagen anschaffen, weil ich 2 x im Jahr zum Sperrmüll muss und noch 2 x bei IKEA was abhole?

Aber sonst so 40-100 km täglich fahre?

Beitrag melden
socke2 28.07.2016, 19:17
108.

@tempus fugit: meine Fahrzeuge sind von 1986 (Alltagsfahrzeug) und von 1973 (Liebhaberstück). Machen beide wenig Probleme, trotz 12 und 9 Zylinder, können selber gewartet werden und sind bereits hergestellt.

Beitrag melden
Robeuten_II 28.07.2016, 19:19
109.

Zitat von schwaebischehausfrau
Die Aussage "aber auf Kurzstrecken wäre jetzt auch mal ein spontaner Umweg drin" belegt: Elektro-Autos machen unfrei.
EXAKT - und genau dafür brauche ich dann auch kein Elektro-Dingsbums mehr - da kann ich mich dann lieber einem Fahrplan, brummeligen Taxifahrern und lästigen Mitreisenden unterwerfen.
Das war doch gerade der Clou am Automobile: wann, wohin, wie oft ich will...

Beitrag melden
Seite 11 von 54
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!