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Brände beim Tesla Model S: Musk schließt Rückruf aus
REUTERS

Auch nach dem dritten Brand eines Tesla Model S sieht Unternehmenschef Elon Musk keinen Grund für einen Rückruf. Bei einem Auftritt im US-Fernsehen pochte er auf die Sicherheit seiner Elektroautos. Die Aktionäre dankten es ihm.

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kiltbear 13.11.2013, 11:08
1. Warten wir mal...

... die nächsten paar Brände ab. Ähnlich reagierte auch Ford USA in den 70er Jahren beim Ford Pinto, der schon beim kleinsten Auffahrunfall in Flammen aufzugehen pflegte, weil sich der heisse Auspuff in den Tank bohrte.

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hansglück 13.11.2013, 11:21
2.

Zitat von kiltbear
... die nächsten paar Brände ab. Ähnlich reagierte auch Ford USA in den 70er Jahren beim Ford Pinto, der schon beim kleinsten Auffahrunfall in Flammen aufzugehen pflegte, weil sich der heisse Auspuff in den Tank bohrte.
und was passiert nach den 150.000 Autobränden bei Benzinern jedes Jahr allein in den USA ? Genau, gar nix ! Keine Rückrufaktion, nichts !

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feder2424 13.11.2013, 11:41
3. Ursache?

Eigentlich wäre es interessant, über die Brandursache zu berichten mit der Antwort auf die Frage, wann, was und wo brennt.
Vermutlich sind es die modernen Batteriesystemen, die bei Kurzschlüssen mit kleineren Explosionen reagieren.

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TINA Merke1 13.11.2013, 11:53
4. Ups!

Zitat von TINA Merke1
Seit "Fight Club" (1999) wissen wir hier gerechnet wird: Norten: "Man nehme die Anzahl der zugelassenen X-Box-Konsolen A,die voraussichtliche Defektrate B und den Betrag der durschschnittlichen außergerichtlichen Einigung C. A mal B mal C ergibt X. Wenn x kleiner ist als die Kosten einer Rückrufaktion,wird keine durchgeführt!" Frau: "Ereignen sich viele von diesen Unfällen?" Norten: "Sie würden es nicht glauben!" Frau: "Bei welcher Spielkonsolenfirma sind sie beschäftigt?" Norten: "Bei einer großen!"

Bitte "X-Box-Konsolen" mit "Autos" ersetzen

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Benjowi 13.11.2013, 12:04
5. Irrationale Hysterie!

Zitat von sysop
Auch nach dem dritten Brand eines Tesla Model S sieht Unternehmenschef Elon Musk keinen Grund für einen Rückruf. Bei einem Auftritt im US-Fernsehen pochte er auf die Sicherheit seiner Elektroautos. Die Aktionäre dankten es ihm.
Der Mann hat Recht-es ist der reine Unsinn, hier Brände zu thematisieren, die auf mehr oder weniger schwere Unfälle zurückgehen. Solche Brände sind weltweit hunderttausendfach pro Jahr bei herkömmlichen Pkw gang und gäbe -auch ohne Unfallgeschehen- ohne dass ein einziger Hahn danach kräht! Zum Fortbewegen mit Kraftfahrzeugen werden nun einmal Energiekonzentrationen benötigt-sei es in chemischer Speicherung in Kraftstoff oder in Akkus und wenn diese Speicher beschädigt werden, können sich solche Konzentrationen in kurzer Zeit entladen und dann kommt es im Allgemeinen zu Bränden. Wer dieses (sehr kleine) Risiko nicht eingehen will, muss auf diese Art der Fortbewegung verzichten!

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guteronkel 13.11.2013, 12:18
6. optional

Ich weiß nicht warum, aber ich bin gegenüber den Aussagen eines Amerikaners kritischer als ich es gegenüber dem GF von Fiat wäre.
Warten wir doch mal ab, ob wir irgendwann einmal erfahren, warum die E-Kisten abgefackelt sind. Das wäre eigentlich die Aufgabe der Journalisten gewesen, dies herauszufinden und zu berichten. Leider habe ich darüber bislang noch nichts gelesen.

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sikasuu 13.11.2013, 12:34
7. @Benjowi:...Wer dieses Risiko nicht eingehen will

Zitat von Benjowi
Wer dieses (sehr kleine) Risiko nicht eingehen will, muss auf diese Art der Fortbewegung verzichten!
Individualverkehr/Verkehr ist IMMER ein Risiko:-) Man kann auch sagen das Leben ist lebensgefährlich!
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Wichtiger aber erscheint mir die Frage ob es sinnvoll ist, ein Fahrzeug zu bauen, das letztendlich Nutzlast im Verhältniss > 10 zu 1 transportiert.
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E-Car ist wohl ok, aber ein E-Auto zu bauen ohne darüber nach zu denken wie man den Transport "energieoptimiert" hinbekommen kann ist nicht zielführend.
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Der Tesla löst kein Problem des Individualverkehrs= Resourcenverbrauch, Stau, knappe Rohstoffe......
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Der Tesla denkt ein heute schon an die Grenzen gekommenes Modell "Mobilität" weiter, (auswechseln der Antriebstrangs) das als Massenprodukt wohl in einigen Jahren am Ende ist.
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Das Konzept Auto klappt nur mit preiswerter = geschenkter fossiler Energie. In dem Moment wo wir den "Treibstoff herstellen" müssen, ihn nicht nur sehr billig aufsammeln, bricht Massenmobilität auf der Basis Auto zusammen.
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Niemand kann es sich leisten 1/3 seiner Arbeitskraft für Energie (Heizen, Haushalt, Transport....) aus zu geben. Spätestens wenn die Energiepreise um den Faktor => 3 steigen, wird es eng.
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Spielzeug für Wohlhabende! Die Rahmenbedingungen werden den allgemeinen Umstieg auf solche CARs wohl nicht ermöglichen!
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Meint
Sikasuu
(der E-Cars =< 300-500kg/1-2 Personen(Elefantenrollschuhe, überdachtes Fahrrad......) für Zubringer/ Feinverteilung ÖPNV sinnvoll, als PKW Sorugat aber nutzlos findet.)

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mosquitojg 13.11.2013, 12:35
8. Fahrer unverletzt totz Crash gegen Mauer und Baum

Der eine Tesla hatte eine Mauer durchschlagen und ist gegen einen Baum gestossen. Der Fahrer bleib unverletzt, nur das Auto brannte ab. Ich kann mir vorstellen, dass der Unfall mit einem Benziner anders ausgegangen wäre, und das heisst nicht unbedingt angenehmer, auch wenn das Auto eventuell kein Feuer gefangen hätte. Der fehlende Motorblock im Vorderwagen trägt sehr positiv zur Knautschzone und Sicherheit bei. Das sollte man nicht vergessen und alles nur auf das vordergründige Feuer reduzieren.

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anders_denker 13.11.2013, 12:58
9. Kundenvertrauen

Zitat von sysop
Auch nach dem dritten Brand eines Tesla Model S sieht Unternehmenschef Elon Musk keinen Grund für einen Rückruf. Bei einem Auftritt im US-Fernsehen pochte er auf die Sicherheit seiner Elektroautos. Die Aktionäre dankten es ihm.
gewinnt man nicht durch abwiegeln. Scheinbar wurden in zwei fällen die Batterien geschädigt, ein zusätzliches Blech oder eine Kevlar Abschirmung anzubringen würde dem Kunden jedenfalls vermitteln das man die Vorfälle ernst nimmt.

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