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Bundesländer wollen neue Verkehrsregeln: Union lehnt "Privilegierung" von Fahrradfahr
DPA

Die Landesverkehrsminister haben 15 Vorschläge für besseren Fahrradverkehr vorgelegt. CDU und CSU im Bundestag finden die Vorschläge ungerecht - die Politik dürfe "Radrowdys" nicht entgegenkommen.

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napoleonwilson 05.04.2019, 08:43
250. Grüne

Bei solchen Vorschlägen der Grünenfaktion muss ich mich fragen, ob diese Leute jemals als Autofahrer im Strassenverkehr einer Großstadt teilgenommen haben ? Selbst fahre ich mit KFZ, Motorrad, Roller und Fahrrad. Völlig realitätsferne und gefährliche Vorschläge.

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bittewas 05.04.2019, 08:43
251. vehrkehrsrowdys dürfen nicht priviligiert werden

Gerade die berliner cdu. Ohne zig jahrzehnte erfahrung und schnelle reflexe kann man in dieser stadt nicht fahrradfahren, ohne von autos tödlich geschnitten zu werden. Wie war das nochmal?.... #niewiederCDU

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steffbo 05.04.2019, 08:45
252. Immer bei Rot

Ich fahre als Radler immer bei Rot. Ist viel Kontrollierter und sicherer als sich an viel zu engen Kreuzungen zwischen dem ganzen Blech rumzudrücken. Die Wahrscheinlichkeit das mich so ne Tante in ihrem SUV übersieht ist viel höher als bei Rot überrollt zu werden.

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spon_2999637 05.04.2019, 08:47
253. Überholen nur mit 1,5m Abstand?

Einfache Maßnahme, die das sicherstellt: Radwege mit 2,5-3 m Breite anlegen, statt 80-cm-Streifchen in roter Farbe aufpinseln.... .

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hakem2 05.04.2019, 08:51
254. Warum ?

Man stelle sich vor ein Politiker hat einen millionenschweren Beratervertrag von der Autoindustrie in der Schublade.
Warum sollte er sich dann für bessere Fahrrawege einsetzen ?

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ohjeee 05.04.2019, 08:51
255. 1

Zitat von benmartin70
Einerseits haben Sie Recht, aber die falsche Einstellung? Vielleicht die das die Verkehrsregeln irgendwie Gültigkeit haben könnten? Wenn wir das grundsätzlich ausser acht lassen, gilt immer das Recht des Stärkeren.
na, so plötzlich ist das Einhalten von Verkerhsregeln wichtig für Verlässlichkeit im Straßenverkehr?
Bin ich voll dafür. Sollte dann aber auch für Radfahrer gelten. Da mangelt es bei den Meisten an Grundlegenden Dingen, angefangen von der Geschwindigkeit in verkehrsberuhigten Bereichen (hab da noch keinen Radfahrer Schritt fahren sehen), über das drüber schießen aus Seitenstraßen über Zebrastreifen (FUßGÄNGER-Überwege), plötzliches Rausziehen vom GEHweg auf die Straße, über rote Ampeln, etc. etc.
Auf dem Rad halte ich mich Gewiss an weniger Regeln als im Auto. Aber trotzdem bin ich nicht so blöd, mich noch rechts an einem Abbiegenden Bus oder LKW vorbeischieben zu wollen, nur weil ich Vorfahrt habe.

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severus1985 05.04.2019, 08:52
256. Autofahrer kennen oft die Regeln nicht

Mich würde mal interessieren, wieviele Autofahrer mich mangels Wissen um die StVO schon als Radrowdy gesehen haben, wenn ich bei roter Fußgängerampel die Kreuzung überquert habe in dem Wissen, dass für mich die noch grüne Fahrbahnampel gilt.

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ohjeee 05.04.2019, 08:53
257. 1

Zitat von Lolek und Bolek
Ich fände es wie Herr Lange auch gut, wenn für alle Verkehrsteilnehmer die gleichen Rechte gelten würden. Dann müsste man nämlich den Radverkehr zu Lasten des Autoverkehrs massiv ausbauen, ebenso müsste man das Schienennetz stark erweitern und das Flugbenzin besteuern.
Was haben die zur Verfügung stehenden Verkehrsräume mit gleichen Rechten zu tun?
Es gelten tatsächlich für alle Verkehrsteilnehmer die gleichen Rechte, Radfahrer und Fußgänger sind sogar oft bevorzugt.

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spon_2999637 05.04.2019, 08:54
258.

Zitat von Misanthrop
(2) "An Kreuzungen und Einmündungsbereichen soll deshalb das Parken im Abstand von fünf Metern vom Beginn der Einmündung verboten werden." Das ist bereits seit langem so, vgl. StVO § 12 (3) 1.
§12 (3) Das Parken ist unzulässig
vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je 5,00 m von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten,

Der Unterschied der Abstände zwischen "Schnittpunkten der Fahrbahnkanten" und "Beginn der Einmündung" macht aber allein schon an die 5 m aus! Hier ist also eine Verdoppelung des "verbotenen Bereichs" angedacht.

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benmartin70 05.04.2019, 08:55
259.

Zitat von Baerliner73
Autofahrer haben die Gutpflicht. Mir muss man übrigens weder den Helm noch den Gurt als Pflicht auferlegen, meine Gesundheit ist mir wichtig genug beides freiwillig zu benutzen.
Der Gurt und ein Helm sind nicht dasselbe.
Genausowenig wie ein KFZ > 1TO Masse und zig PS nicht dasselbe wie ein Fahrrad ist. Und wenn Sie das freiwillig nutzen ist das ja in Ordnung - und so sollte das sein.

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