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Cervélo C3: Der leichte Renner für zwischendurch
Stefan Weißenborn

Das C3 des Carbonspezialisten Cérvelo ist ein gutes Trainingsrad für Sportler mit Ambitionen. Im Alltag ist es die entscheidenden Stundenkilometer schneller, um E-Bike-Fahrer richtig alt aussehen zu lassen.

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frageniemals 17.12.2018, 06:12
1. Ausgewogener Artikel

bitte des öfter mehr zum Thema Rennrad.

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janos71 17.12.2018, 07:12
2. Erstaunt

Ich bin jedesmal erstaunt wie es die Fahrradhersteller schaffen für so ein Low-Tech Gerät 4500 € in Rechnung zu stellen. Für diesen Preis dürfte man schon ein passables Motorrad bekommen, was technologisch deutlich komplexer ist. Hut ab vor den Marketing Experten der Fahrradschmieden.

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manni.baum 17.12.2018, 07:32
3. für 4500.-

Zitat von janos71
Ich bin jedesmal erstaunt wie es die Fahrradhersteller schaffen für so ein Low-Tech Gerät 4500 € in Rechnung zu stellen. Für diesen Preis dürfte man schon ein passables Motorrad bekommen, was technologisch deutlich komplexer ist. Hut ab vor den Marketing Experten der Fahrradschmieden.
gibt es gebraucht schon Citroen C3 mit 4 Rädern.

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efohy 17.12.2018, 07:49
4. Bremsen

Richtig im Datenblatt, falsch im Text. Natürlich ist das Radl mit hydraulischen Bremsen ausgestattet.

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Kamillo 17.12.2018, 07:50
5.

Ich kann jetzt bei diesem Bike nicht wirklich einen Vorteil gegenüber meinem 29er Hardtail-MTB für nicht mal die Hälfte des Preises erkennen. Wenn ich auf dieses z.B. den Conti Race-King Reifen drauf mache, gehen mit dem auch 30 km/h ganz locker, ich halte das eine gute Stunde durch, und das selbst auf Waldautobahnen, dazu brauche ich dann nicht mal eine Straße. Über mehrere hundert Meter schaffe ich auch mal 40 km/h damit, aber das geht dann wirklich in die Beine. Aber ich komme mit dem Mountainbike (deswegen heißt es ja so) auch den Berg hoch, und wieder runter, dank verstellbarer Federgabel aber deutlich komfortabler als mit einem Rennrad in SUV-Optik.

Wie oft muss man eigentlich bei so einer elektronischen Schaltung den Akku wechseln? Ist das wenigstens was handelsübliches oder ein Spezialteil, was man auf längeren Touren nicht vor Ort besorgen kann?

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Llares 17.12.2018, 07:52
6. Niedlich

wie hier, und bei Rennrädern im allgemeinen, darüber geschrieben wird, dass hier 200g mehr anfallen oder da 500g. Als wenn das in irgendeiner Weise die Fahreigenschaften beeinflusst, wenn da ein 80kg Mann drauf sitzt.

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seinedudeheit 17.12.2018, 07:57
7. für das Geld...

... ein Fahrrad, dass schneller ist als ein Pedelec und mich auch noch abholt? Mit GTI Referenzen? Das klingt eindeutig nach einem Schnapper!

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Hannes2 17.12.2018, 07:58
8. kein Grund erstaunt zu sein

Zitat von janos71
Ich bin jedesmal erstaunt wie es die Fahrradhersteller schaffen für so ein Low-Tech Gerät 4500 € in Rechnung zu stellen. Für diesen Preis dürfte man schon ein passables Motorrad bekommen, was technologisch deutlich komplexer ist. Hut ab vor den Marketing Experten der Fahrradschmieden.
Es ist so, dass das Motorrad das Low-Tech -Produkt ist und das Rennrad Hightech. Daher mehr, aber billige, Technik zum niedrigen Preis für ein Motorrad (Plastik, Gussmetall...) und weniger, aber hochwertige Technik beim Rennrad (Carbon, edle Metalle, z.Bsp. CNC bearbeitet). Am Ende steht fast der gleiche Preis und btw, 4500Euro ist nur mittlerer Preisbereich. Da geht noch viel mehr. Gruss

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barlog 17.12.2018, 08:01
9. Unterhaltsamer Artikel

bei dem ich von der "schmalen Nische zwischen waschechtem Rennrad und Gravelbike" (Witzig, wie der Schreiber die kuriosen Marketingeinfälle der Fahrradindustrie verinnerlicht hat) bis zum kameradschaftlichen Rennfahrergruß (Bin ich der Einzige, der den noch nicht kannte?) nur lachen musste.

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