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Diesel-Gipfel: Dobrindt stellt sich gegen ein Auslaufdatum für Verbrennungsmotoren
DPA

Verkehrsminister Alexander Dobrindt positioniert sich vor dem Diesel-Gipfel: Er will kein konkretes Ende für Verbrennungsmotoren festlegen. Hinter den Kulissen arbeiten die Autohersteller an einer gemeinsamen Strategie.

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wo_st 01.08.2017, 10:19
1.

Ist Dobrint nicht selbst ein Auslaufmodell?

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bs2509 01.08.2017, 10:29
2. Der Pate

der Automobil-Industrie wagt es seine von "Spenden" umnebelten Ergüsse kundzutun.

Wie peinlich ist das denn ?

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Leser161 01.08.2017, 10:32
3. Das (Vertrauens)Problem

Das Problem: Der Dieselskandal hat uns gezeigt: Wenn Staat und Hersteller hinter den Kulissen zusammenarbeiten, dann bedeutet das, dass die gemeinsam was zum Nachteil des Bürgers absprechen (Porsche-Bericht). Fahrverbote für quasi aktuelle Autos und Luftverschmutzung sind das Ergebnis.

Das Vertrauen ist verspielt. Es ist Aufgabe der Politik es wieder herzustellen, wenn sie meine Unterstützung bei irgendwas haben will. Und sei es die Farbe der Bürgersteige.

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rabbijakob 01.08.2017, 10:35
4. Wes Brot ich ess...

...des Lied ich sing.

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Bueckstueck 01.08.2017, 10:35
5. Hallo!

Dobrindt grüsst aus der Westentasche der Autoindustrie.

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rtzlwitz 01.08.2017, 10:36
6. Zurücktreten, sofort!

Wenn jemals ein Minister überreif für einen Rücktritt war, dann Dobrindt. Totalversagen in der Diesel-Affaire, Totalversagen beim Ausbau/Förderung der Elektromobilität, Totalversagen beim Breitband-Ausbau, Totalversagen beim Berliner Flughafen. Dafür Einführung einer total schwachsinnigen PKW-Maut ("Gerechtigkeits-Maut"), die außer der CSU und deren Stammtisch-Klientel niemand haben wollte. In diesem Zusammenhang kann man das Zitat: "Ich kann diese einfachen Botschaften nicht nachvollziehen" eigentlich nur als Hohn auffassen.

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snoet11 01.08.2017, 10:41
7. Lachzwerg

Das dieser gekaufte bayrische Lachzwerg überhaupt noch was dazu sagen darf, ist schon ziemlich peinlich!

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lifebookb100 01.08.2017, 10:43
8. Erst mal an anderer Stelle anfangen...

Alles schön und gut. Schon mal gefragt, warum in Stuttgart Feinstaubalarm und hohe Stickstoffwerte fast nur in den kalten Monaten die Spitzenwerte erreichen? - Holzöfen müssen zunächst abgeschafft werden. Die Abschaffung dieser Festbrennstoffverbrennungsanlagen täte niemandem weh, ganz anders als die Einschränkung der Mobilität, solange bis geeignete Alternativen für den Individualverkehr vorhanden sind. Elektromobilität ist in den nächsten Jahren leider noch keine Alternative, solange Reichweiten und Akkulebensdauer zu gering. Ladestationen zu wenig und Stromerzeugung fossil ist . Also, wo geht diese komische "Umwelthilfe" gegen die viel bedenklicheren Abgase, die Städte und Dörfer vergiften, vor?

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grommeck 01.08.2017, 10:44
9. Logisch als Handlanger der Automobilindustrie..

wär ich auch dagegen, besonders da die Entwicklung kostengünstiger Alternativen verpennt wurde, Profite und wer ist der Größte waren wichtiger.

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