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Dieselskandal: Was andere Städte von Hamburgs Fahrverbot lernen können
DPA

Hamburg hat als erste deutsche Stadt Fahrverbote für Dieselautos eingeführt, viele andere werden 2019 folgen. Die Zwischenbilanz in der Hansestadt zeigt, was auf die Kommunen zukommen könnte.

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surfthemountain 31.12.2018, 09:46
40. Abwälzen der Kosten auf Kosten der Autobesitzer

ok - wenn das so kommt werde auch ich zum Protestwähler - nur wenn der Posten der Politik gefährdet ist werden die Politiker wach! Drecksbande - mal wieder Alleingänge in Deutschland - ich habe es so satt!

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theanalyzer 31.12.2018, 09:48
41.

Von Hamburg kann man zuvorderst lernen, daß die Schadstoffe trotz Fahrverbot nicht zurückgehen.

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Zapallar 31.12.2018, 09:49
42.

Die Werte sind sogar gestiegen? Natürlich, wenn mit dem Diesel nicht hindurchgefahren werden darf, fahr ich halt aussenrum. Mit reiner Geometrie erkennt jeder, dass dadurch der Fahrweg länger und somit der Ausstoß erhöht wird ... nicht zu fassen!

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Khal Drogo 31.12.2018, 09:52
43. Dieselskandal ²

Es sind 2 Skandale, die hier aufeinander getroffen sind. Der eine ist die Täuschung der Verbraucher durch die Autohersteller. Da würde mir eine Entschuldigung seitens der Industrie reichen. Den würde ich auch vergessen. Der andere allerdings ist die Täuschung der Verbraucher und anderen Bürger durch staatliche Institutionen, durch Politiker, durch "Wissenschaftler" und durch die Medien, indem sie wissentlich und zum Schaden aller Betrug und Täuschung, kommt mir irgendwie bekannt vor, zum Primat ihrer Politik machen. Diese Teile der Gesellschaft sind die eigentliche Umweltbelastung, denn sie belasten Körper und Seele.

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Leser1000 31.12.2018, 09:53
44. Kleine Frage

Was passiert eigentlich, wenn demnächst die Diesel endgültig und belegbar ausgesperrt werden, sei es durch die blaue Plakette (so wird es wohl kurz über lang kommen) oder andere Überwachungssysteme aber die Schadstoffbelastung dann auch nicht wesentlich sinken sollte? Geht das ganze Theater dann mit den Benzinern weiter? Die Industrie freut sich sicher auf das nächste „Umtauschprogramm“. Ach ja, meine Tochter studiert in der Hafencity. Nach dem ich nun über die NOX und Feinstaubgefahren im Rahmen der Dieseldiskussion ausreichend aufgeklärt wurde, sorge ich mich ernsthaft um die Gesundheit meiner Tochter. Ich erwarte nun, dass keine Schweröl verbrennenden Kreuzfahrtschiffe – insbesondere wenn sie über keine ausreichenden Filter verfügen- mehr das Kreuzfahrtterminal anlaufen dürfen. Das gleiche gilt natürlich für dieselnde Frachter, Barkassen etc. Es ist an sich überhaupt nicht notwendig, dass Frachter etc. HH anlaufen. Die Ladung kann auch gut und umweltschonender In Rotterdam, Bremerhaven, Cuxhaven oder Wilhelmhaven gelöscht werden. Und überhaupt die Argumentation im Dieselbereich sollte konsequenterweise für alle Lebensbereiche gelten. Ironie Ende!

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romeov 31.12.2018, 09:54
45. Diese Artikel zeigen auch immer

...wie schnell sich SPON-Redakteure dem Zeitgeist unterwerfen. Jetzt propagieren sie z. B. die Elektromobilität als alternativlos, bis man sich verstärkt dem Thema zuwendet, dann kommt die Phase in der über die Sauerei bei der Herstellung von Akkus berichtet wird und schon hüpft man wieder auf das nächste Modethema.

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Mhamilton 31.12.2018, 09:54
46. Unfassbar & Happy New Year ;)

Ich bin auch überrascht, wie sich Deutschland so an die Wand fahren lässt von ein paar Lobbyisten ganz besonders von der deutschen Umwelthilfe mit Rückendeckung von den Grünen und finanzieller Hilfe von Toyota. Unfassbar & Happy New Year ;)

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leidernein 31.12.2018, 09:55
47. Oh wei

Es bringt ganz offenbar nichts, egal ob nach zwei Wochen oder einem Jahr. Rein logisch betrachtet ist das Sperren zweier Straßen grober Unfug. Ebenso ist die nachträgliche Veränderung der Zulassung für ein gekauftes und geprüftes Auto nicht haltbar und dürfte Deutschland in der Welt erneut der Lächerlichkeit preisgeben. Aber bitte für 2019 wundern, warum wir mit hübschen Benzinern SUVs die CO2 Ziele nicht erreichen. Willkommen in Schilda!

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ollis.post 31.12.2018, 09:56
48.

Ich wohne fast direkt an der Stresemannstrasse, und muss jeden Tag über den gesperrten Abschnitt fahren. Eine Kontrolle habe ich da einmal gesehen. Und alle Dieselfahrer die ich kenne sagen: „Fahr ich normal durch, die paar Kröten bei ner Kontrolle zahle ich eben. Es wird da eh nie kontrolliert“

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harald441 31.12.2018, 09:58
49. Dieser Artikel zeigt klar auf,

wie unsinnig solche Durchfahrverbote (mit Ausnahmen!) sind, und daß nur ein weiteres Verwaltungsmonster geschaffen wurde für nichts und wiedernichts. Zudem: Warum sind 40 µgr Stickoxyd der richtige Grenzwert, und warum wären 20 oder 80 oder 160 µgr falsch?
Ich als Hamburger Dieselautofahrer würde dennoch die kürzeste Strecke fahren, die ich fahren muß. Alle fünf Jahre vielleicht mal dreißig EURO Bußgeld zu zahlen ist allemal billiger als mein Auto umbauen zu lassen, was zwei Jahre später von der Justiz wieder als - angeblich - unzulässig erklärt würde. Weil die Regierung unfähig ist, diesem Klage- und Richterwahn ein Ende zu setzen. Diese tut einfach NICHTS.

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