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Dobrindts Diesel-Rettungsaktion: Der Nachrüstungsminister
DPA

Verkehrsminister Dobrindt plant eine Nachrüstaktion für Dieselautos. Damit will er verhindern, dass in Innenstädten Fahrverbote verhängt werden - und Fahrzeuge mit Selbstzündern zur Ramschware werden.

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Freund_Fettsack 08.05.2017, 11:55
260. Die Sau, die durchs Dorf getrieben wird!

Jaja, die bösen Diesel die! Wenn E-Autos mit Atomstrom fahren und dann ein AKW (z.B. Tihange oder Fessenheim) uns um die Ohren fliegt, was dann? Weil die gesamte amerikanische Autoindustrie völlig den Anschluss verloren hat, die Europäer mit ihren Dieseln auf der Welt führend sind, wird nun versucht, dem Diesel mit Beschränkungen (und mit Hilfe der DUH - wer sind diese Leute?) der Garaus zu machen. Was wäre zum Beispiel dann, wenn der von einem E-Motor erzeugte Elektrosmog im Auto (denn da ist ja letztlich ein kräftiges Magnetfeld ganz in der Nähe der Insassen am Werk!) möglicherweise sich krebserregend auswirkt? Ist das dann besser oder schlechter als Diesel? Nur weil die Behörden zu unfähig waren und Abgaswerten aus Laboren Glauben schenkten, versuchen sie nun, mit Aktionismus von iherer eigenen Inkompetenz abzulenken und Nebelkerzen zu werfen; die Gelackmeierten sind - nein, nicht die Autohersteller - die Kunden, die das über höhere Preise werden zahlen dürfen.

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Stefan_G 08.05.2017, 12:11
261. zu #258

Zitat von spaceagency
ich hoffe es wird auch den überzeugtesten Foristen hier langsam klar wer Dobrindt ist und was er tut. Dieser Mann ist dermassen verfilzt mit der Autoindustrie dass man ihn Autominister nennen sollte. Das wäre auch ehrlicher in Deutschland. Für die ....
Folgerichtig müsste man ihn sogar als Autoindustrieminister bezeichnen, schließlich vertritt er gerade nicht die Interessen der Autofahrer sondern nur die der Autohersteller.

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tempus fugit 08.05.2017, 12:23
262. Sie sollten etwas vorsichtiger sein...

Zitat von Flari
Lieber Fugit, Sie waren es, der sich kürzlich damit brüstete, erstmals ein E-Bike gefahren zu haben, das Sie sich von Ihrer Frau ausgeliehen haben. Und da war am See (Cafe) (angeblich?) der Akku alle. Aber SIE hatten natürlich auch das Ladegerät dabei.. ..bei der symphatischen Kellnerin,.. ohne Ihre Frau. Nach Ihren neuen Aussage sind Sie auch Asthmatiker und müssen immer die Asthmatikpumpe dabei haben. Klar, dass Sie da auch an das Ladegerät denken. Gestern/vorgestern suchten Sie noch nach einem preiswerten E-Zweirad, um temporär Ihren knapp 18 Jahre alten Stinker stehenlassen zu können. Und heute haben Sie plötzlich ein eigenes E-Bike, mit dem Sie schon jede Menge Auflademöglichkeiten wahrgenommen und als "Kunde" grosszügige Trinkgelder an eine Dame vergeben haben. Alles Ihre Worte. Ein voller E-Bike-Akku reicht bis 100km. Sie müssen echt interessante Touren mit ihrem Ladegerät unternehmen. Mit Ihrem Geld und Ladegerät/E-Bike können Sie natürlich machen, was Sie wollen. Nur was hat sowas mit EE und Abgasen zu tun? Selbst für die Fahrt verblasen Sie scheinbar völlig unnötig Energie rein zu Ihrem Vergnügen und finden das toll, werfen das anderen aber vor, die damit/davon leben müssen. Wie gesagt, das Vergnügen gönne ich Ihnen, aber dass Sie dazu wohl das E-Bike Ihrer Frau benutzen, finde ich schon grenzwertig. Muss die während der Zeit zu Fuss gehen, um Energie zu sparen, wobei Sie beide ja oben auf dem steilen Berg mit den bösen Abgasen wohnen?
...mit Ihren Behauptungen...

Meine Frau hatte noch nie ein E-Bike, ist äusserst unsicher mit jdem Fahrrad.
Letztes Mal fuhr Sie in La Rochelle in einen Restaurantvorhof, wobei sie den Schablonenkellner samt dem Menue mitnahm, unter viel Lachen fast bis zum Restauranteingang.Ein andres Mal habe ich Sie einfach aus den Augen verloren, sie lag im Strassengraben...

Seithe iist sie nicht mehr auf ein Rad gestiegen.
Und weil ich hier keine erfundene Storys erzähle, sondern das, was
ich real erlebte, stimmt das schlicht nicht was Sie mir da unterzujubeln versuchen...
Am See entlang¨ja, immer noch, meine Steigung hoch, immer noch, Ladegerät 400 Gr. in der Satteltasche, Laden ja - das stimmt.

Och - jetzt fällt mir ein:
Sie verwechseln mich offensichtlich mit Forumer karl-felix, der hatte erinnerlich dieses Ehefrau-e-Fahrad ausprobiert.

Sie sehen, man sollte sich vergewissern, was man ablässt oder einerm Forumer unterschiebt - sonst wird's peinlich...

Für SIE!...

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H-Vollmilch 08.05.2017, 12:24
263.

Zitat von Freund_Fettsack
Jaja, die bösen Diesel die! Wenn E-Autos mit Atomstrom fahren und dann ein AKW (z.B. Tihange oder Fessenheim) uns um die Ohren fliegt, was dann? Weil die gesamte amerikanische Autoindustrie völlig den Anschluss verloren hat, die Europäer mit ihren Dieseln auf der Welt führend sind, wird nun versucht, dem Diesel mit Beschränkungen (und mit Hilfe der DUH - wer sind diese Leute?) der Garaus zu machen. Was wäre zum Beispiel dann, wenn der von einem E-Motor erzeugte Elektrosmog im Auto (denn da ist ja letztlich ein kräftiges Magnetfeld ganz in der Nähe der Insassen am Werk!) möglicherweise sich krebserregend auswirkt? Ist das dann besser oder schlechter als Diesel? Nur weil die Behörden zu unfähig waren und Abgaswerten aus Laboren Glauben schenkten, versuchen sie nun, mit Aktionismus von iherer eigenen Inkompetenz abzulenken und Nebelkerzen zu werfen; die Gelackmeierten sind - nein, nicht die Autohersteller - die Kunden, die das über höhere Preise werden zahlen dürfen.
Ihr ganzer Whataboutismn hilft nicht weiter.
Und das die Europäer mti de mDiesel weltweit führend sind, liegt daran, das sonst niemand auf dieses tote Pferd setzt.
In Brasilien sind Diesel-PKW verboten.
Die Zukunft fährt elektrisch. Und ewiggestrige Dieselköpfe wie sie dann Fahrrad!
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!

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