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Drohende Fahrverbote: ADAC beweist Wirksamkeit von Dieselnachrüstungen
imago/ Revierfoto

Technische Nachrüstungen können gebrauchte Dieselautos um bis zu 70 Prozent sauberer machen, ergaben Messungen des ADAC. Die Autoindustrie will davon trotzdem nichts wissen.

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Baustellenliebhaber 21.02.2018, 11:30
1.

Herauswinden wo es nur geht......man kann es nicht mehr hören liebe Autoindustrie. Es ist doch völlig klar das der Verbraucher in diesem Spiel mal wieder der Dumme ist.

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OrgwMwerg 21.02.2018, 11:30
2. Adac?

Wer glaubt noch dem ADAC?

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herm16 21.02.2018, 11:36
3. gerade der ADAC

dumme Frage, was ist eigentlich aus dem Motorschäden durch den E10 Kraftstoff
geworden. Warum soll ich jetzt dem ADAC glauben?

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werlesenkann 21.02.2018, 11:38
4. Ich bin gespannt...

...was die zuverlässigsten und treuesten Interessenvertreter der Autoindustrie, Kraftfahrbundesamt und Verkehrsminister, dazu sagen werden. Die Marschrichtung sollte eigentlich klar sein: alle Dieselhersteller werden verpflichtet, diese Nachrüstungen kostenfrei zu installieren. Zuwiderhandlungen werden mit hohen Geldbußen belegt. Aber ich fürchte, das ist nur Verbraucher-Wunschdenken.

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LapOfGods 21.02.2018, 11:39
5. Na und?

Matthias Wissmann beweist Wirksamkeit von Lobbyismus.

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kaltschale 21.02.2018, 11:39
6. BMW und VW lügen

Die meisten EU5-Modelle von BMW und VW gibt es auch als blue-Modelle, gleicher Motor, aber mit Adblue. Warum die Nachrüstung dann nicht ginge oder teuer sei, müssten die mal beweisen. Da muss nur existierende Technik dazu gebaut werden, die sowieso schon für diesen Typ existiert. Das ist weder teuer noch kompliziert. Die Kosten von 1400-3200 EUR sind auch nur Schreckgespinste, denn den Hersteller kosten diese Komponenten zur einen Bruchteil und die Arbeit ist übersichtlich. Aber klar, wenn die für einen LED-Scheinwerfer auch 2000 EUR als Ersatzteil verlangen, dann kostet sowas eben auch soviel. Das ist aber deren Problem.

Die Umrüstung ist für unter 1000 EUR zu haben, denn Zulassung, Produktion und Bevorratung sind schon erfolgt. Die müssen halt dann nachproduzieren, aber entwickeln und testen müssen die bei aktuellen EU5 Motoren nichts mehr.

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marcaurel1957 21.02.2018, 11:40
7.

Wenn das geht, dann braucht man nur noch einen Kompromiss, wie die Kosten getragen werden. Ich würde sagen, die Hälfte der Staat, die Hälfte die Hersteller. Natürlich wäre das freiwillig aber beide haben Interesse, dass das funktioniert.

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kant_unbe 21.02.2018, 11:40
8. In our Face! Bitches!!!

Als Ingenieur ist mir das schon klar, dass das Nachrüsten funktioniert. Ist jetzt auch nicht so sehr kompliziert. Kostet halt Geld und eben jenes muss dringend als Boni für Manager und Vorstand her halten und natürlich für die Dividende. Was sind schon 1.000 Euro extra für ein Fahrzeug, dass 40.000 Euro kostet. Und die Bitch der Autoindustrie ist natürlich die Bundesregierung! Warum, keine Ahnung!!! Finde Merkel & Co. sollten das mal dringend beantworten. Ich jedenfalls als "deutscher" Ingenieur fühle mich in meiner "Berufsehre" verletzt! Welcher Ingenieur zum Teufel macht die Dinge, die er entwickelt, schlechter als sie sein müssten! Ich kenne da niemanden! P.s. Arbeite in der Forschung für Fusionsreaktoren!

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The Restless 21.02.2018, 11:42
9.

Zitat von OrgwMwerg
Wer glaubt noch dem ADAC?
Halten Sie den Verband der Automobilindustrie für glaubwürdiger? Oder einen der holden Manager unserer Hersteller? Die Tests des ADAC dürften reproduzierbar sein, warum sollten die hier auch lügen.

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