Forum: Auto
E-Bike-Boom: Wie Technik aus dem Auto das Fahrrad erobert
bumm.de / pd-f

Airbag, ABS, Bremslicht: Die Fahrradindustrie übernimmt zunehmend Technik aus der Autobranche - nicht nur bei E-Bikes. Ein Überblick.

Seite 1 von 24
areyoushure? 11.11.2018, 07:55
1. Wäre ja schon froh,

wenn alle Verkehrsteilnehmer Licht hätten und dieses auch nutzen würden. Jetzt sind wieder reichlich Tarnkappenbomber auf 2 oder 4 Rädern unterwegs. Möglichst auch noch in Tarnkleidung.
Nächste Evolutionsstufe wäre dann verpflichtend für Alle das Tagfahrlicht. Der Rest aus dem Artikel ist schmückendes Beiwerk.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Kaiserstuhlwinzer 11.11.2018, 08:00
2. im Prinzip ja, aber:

ein echtes Bremslicht mit Schalter im Bremsgriff ist längst Standard - jedenfalls bei ebikes-
und daß die Elektronik mit der Mechanik bei Zuverlässigkeit und Lebensdauer nicht mithalten kann,
seh ich jeden Tag an meinem Traktor: Bj. 1966, mechanisch unkaputtbar, ein echter Gefährte!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dbeck90 11.11.2018, 08:15
3. Nunja

Ich habe selbst so E-Bike Freaks bei uns in der Bude. Während mein EBike für insg. 600euro. Aus Umbaukomponenten (250€) gebrauchtes alu mountainbike (150€) und extrem großer 500W Batterie (ca. 200€) besteht... Plus natürlich ein 500W Netzteil mit Lader um die Kiste in 1 Stunde wieder voll zu bekommen. Da haben meine Nachbarn alle technologisch extrem aufgerüstete Bikes (teils bin ich auch neidisch auf ihr Abblendlicht), meinten aber auch, dass die Händler sie teils dazu zwingen, die teuersten Modelle zu nehmen oder bewusst nix billigeres anbieten. Da geht es bei 2.500euro los und hört bei 5.000euro auf. Ebikes sind für mich eher was, um bei kurzen Wegen schnell und günstig auf die Arbeit zu kommen - oder wie viele Andere, denen ich eins billig gebaut habe meinten - um einfach wieder Spaß am Radfahren zu haben. Würde mir aber wünschen, die Händler würden auch mal auf Low-Cost Kunden eingehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zunami789 11.11.2018, 08:23
4. Witzig

nur das bei einem E-Bike keiner schreibt das die Akkus bei der Produktion sehr viel an co2 ausstoßen!! Und dann beim aufladen der Strom aus Kohlekraftwerken kommt :-)) Aber wenn es um Elektro Autos geht dann ist der Aufschrei so groß das es total klimaschädlichen ist und und und .Ich vermute stark das wenn Mann alle E-Bikes zusammen nimmt in Deutschland und alle Elektro Autos , dann könnte Mann sehr viele Elektroautos aus den Fahrradakkus herstellen . Jedes dritter Fahrrad draußen ist ein E-Bike ! Und da schimpft auch keiner

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jkbremen 11.11.2018, 08:24
5. Je besser die Räder werden

um so mehr wird deutlich wie sehr gut ausgebaute und sichere Radwege fehlen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
meteneptun 11.11.2018, 08:46
6.

Was haben diese Dinger noch mit einem Fahrrad zu tun?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kasimier 11.11.2018, 08:49
7. Geschäftemacherei

Mag ja manchmal Sinn machen. Ergebnis ist: durch E-Bikes geht der Fitnesseffekt verloren, Die Räder sind so schnell, dass sie zu neuem Unfallfaktor werden, die Räder werden seit Jahren immer teurer, man kann kaum noch was selbst warten und reparieren. Ich fahr, wie seit Jahren, ein 40 Jahre altes Hollandrad, 20 km am Tag, bei Wind und Wetter. Hat mich vor Jahren 100 € gekostet und seitdem vielleicht 50 € Wartung und Verschleiss - das ist ökologisch, ökonomisch sinnvoll und verbraucht null Energie, ausser das, was ich eh esse. Was hier auf dem Fahrradmarkt passiert, ist wieder nur sinnfreier Konsum.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
noch_ein_forenposter 11.11.2018, 08:59
8. Ist doch kein Problem

Zitat von dbeck90
Ich habe selbst so E-Bike Freaks bei uns in der Bude. Während mein EBike für insg. 600euro. Aus Umbaukomponenten (250€) gebrauchtes alu mountainbike (150€) und extrem großer 500W Batterie (ca. 200€) besteht... Plus natürlich ein 500W Netzteil mit Lader um die Kiste in 1 Stunde wieder voll zu bekommen. Da haben meine Nachbarn alle technologisch extrem aufgerüstete Bikes (teils bin ich auch neidisch auf ihr Abblendlicht), meinten aber auch, dass die Händler sie teils dazu zwingen, die teuersten Modelle zu nehmen oder bewusst nix billigeres anbieten. Da geht es bei 2.500euro los und hört bei 5.000euro auf. Ebikes sind für mich eher was, um bei kurzen Wegen schnell und günstig auf die Arbeit zu kommen - oder wie viele Andere, denen ich eins billig gebaut habe meinten - um einfach wieder Spaß am Radfahren zu haben. Würde mir aber wünschen, die Händler würden auch mal auf Low-Cost Kunden eingehen.
Billige E-Bikes mit Motor am Vorderrad bekommt man doch um die 1000 Euro beim Discounter Ihrer Wahl. Sicherheit ist da natürlich wurscht, aber egal. Hauptsache billig.

Ein vernünftiges E-Bike bekommt man so ab ca. 2000 Euro ohne Schnickschnack. Das sollte man aber auch aus Eigeninteresse ausgeben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
noch_ein_forenposter 11.11.2018, 09:01
9. Klar

Zitat von zunami789
nur das bei einem E-Bike keiner schreibt das die Akkus bei der Produktion sehr viel an co2 ausstoßen!! Und dann beim aufladen der Strom aus Kohlekraftwerken kommt :-)) Aber wenn es um Elektro Autos geht dann ist der Aufschrei so groß das es total klimaschädlichen ist und und und .Ich vermute stark das wenn Mann alle E-Bikes zusammen nimmt in Deutschland und alle Elektro Autos , dann könnte Mann sehr viele Elektroautos aus den Fahrradakkus herstellen . Jedes dritter Fahrrad draußen ist ein E-Bike ! Und da schimpft auch keiner
Es ist bestimmt besser, wenn alle E-Bike-Fahrer wieder mit dem Auto fahren. Das ist viel umweltfreundlicher. Gaaanz sicher...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 24