Forum: Auto
Elektro-Tuk-Tuks: Der Denver-Plan
eTuk USA

Die USA ist das Mutterland durstiger Dickschiffe. Eine Firma aus Denver will das ändern: Statt dicker Pick-ups und SUV sollen dreirädrige Elektrorikschas durch die Innenstadt rollen. Mit ihrer Idee haben sich die Gründer von E-Tuk bereits Feinde gemacht.

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Volksverretter 29.08.2015, 13:41
1.

Borgward und Vidal & Sohn, Geschichte wiederholt sich. Nur der Antrieb wird veraendert

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rolfme 29.08.2015, 15:58
2. Sommerloch?

Lieber SPON,

danke für diese Beispiel schlecht recherchieter und geschriebener Sommerlochfüllerei.
Da der edakteur anscheinnd noch nie in den USA war, schickt ihn doch mal dorthin.
Aussagen wie: Es gibt keinen Personennahverkehr, es gibt keine Gehwege etc. sind einfach Quatsch und anscheinend irgendwie systemkonform. Muss ja so sein, fahren ja alle grosse Autos.
Also bei meinem letzten Trip nach Seattle, Chicago, Kasas Cityun enigen kleineren Städten habe ichviele Busse, Strassenbahnen, U-Bahnen gesehen und genutzt.
Ale Städte haben ein sehr gutes Netz von Fahrradspuren, Gehwegen und Parks.
In Chicago bin ich mehrere Tage mit den überall angebotenen Mietfahrrädern unterwegs gewesen. Und dann sind mir sogar noch vorhandene O-Busse aufgefallen, Elektrobusse mi Oberleitung. Die haben wir ja vorsorglich vor langer Zeit alle abgebaut.
Also, hinschicken, soll sich mal drei Wochen ohne Auto oder Taxi durchkämpfen.

Viel Spass.

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Inselbewohner 29.08.2015, 16:03
3. Nützlich aber.....

....ich denke nicht, dass sich diese Idee in den USA durchsetzt. Der Durchschnitsamerikaner fühlt sich im Straßenverkehr nur dann sicher wenn er von mindestens 2 tonnen Stahl umgeben ist. Aber vielleicht läßt sich die Idee in anderen Ländern und Städten verwirklichen die ebenso am Straßenverkehr ersticken.
Dazu der hohe Preis.
Fazit: Idee gut, Ort für Umsetzung schlecht.
Gruß HP

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gribofsky 29.08.2015, 16:48
4. Kompletter Schwachsinn

Ich habe mir die Homepage des Unternehmens angesehen. Die haben nicht ein Tuk-Tuk mit stabilen Seitenwänden im Angebot. Im Urlaub in einem tropischen Land mag es vertretbar sein bei Regen oder einem Wolkenbruch naß zu werden, wenn ich aber Business Klamotten an habe, kann ich mir das nicht leisten.
Möchte gar nicht wissen wie mein Anzug nach Abgasen stinkt wenn man in dem offenen Gefährt 20 Minuten durch New York gefahren ist. Auch gibts dort wo die Tuk-Tuks herkommen keinen Winter. Mit drei Rädern auf den Straßen im New Yorker Winter? Nein Danke!
Keine geschlossene Fahrgastzelle im Winter? Die Teile mögen für Californien geeignet sein um Urlauber und Strandnomaden zu transportieren. Aber sonst eine komplette Schnappsidee.

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jrzz 29.08.2015, 18:48
5. Gute Idee!

Klar, dass zuerst wieder nur gemeckert wird - wir sind ja schließlich im SPON-Forum, wo alle immer wissen, dass alle anderen doof sind... ;-)
Ich finde die Idee gut. TukTuks sind einfach cool. Warum sollte sich das nicht wenigstens dort durchsetzen, wo der ÖPNV schlecht ausgebaut sind?

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dinnyc 29.08.2015, 19:05
6.

Zitat von rolfme
Lieber SPON, danke für diese Beispiel schlecht recherchieter und geschriebener Sommerlochfüllerei. Da der edakteur anscheinnd noch nie in den USA war, schickt ihn doch mal dorthin. Aussagen wie: Es gibt keinen Personennahverkehr, es gibt keine Gehwege etc. sind einfach Quatsch und anscheinend irgendwie systemkonform. Muss ja so sein, fahren ja alle grosse Autos. Also bei meinem letzten Trip nach Seattle, Chicago, Kasas Cityun enigen kleineren Städten habe ichviele Busse, Strassenbahnen, U-Bahnen gesehen und genutzt. Ale Städte haben ein sehr gutes Netz von Fahrradspuren, Gehwegen und Parks. In Chicago bin ich mehrere Tage mit den überall angebotenen Mietfahrrädern unterwegs gewesen. Und dann sind mir sogar noch vorhandene O-Busse aufgefallen, Elektrobusse mi Oberleitung. Die haben wir ja vorsorglich vor langer Zeit alle abgebaut. Also, hinschicken, soll sich mal drei Wochen ohne Auto oder Taxi durchkämpfen. Viel Spass.
Rolf, wenn Sie nur Großstädte besuchen, bekommen Sie natürlich einen ganz falschen Eindruck. Natürlich benutzt jeder in Manhattan die Subway, aber schon ein wenig außerhalb in Queens sieht das schon ganz anders aus.

Mal hinfahren und ausprobieren

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mr future 29.08.2015, 21:54
7. In 4 Tagen Denver kein E-Tuk gesehen

Kam heute aus Denver zurück und hatte nach Elektroautos Ausschau gehalten: neben vielen Prius die als Taxi laufen haben ich in 4 Tagen Stadtverkehr nur einen MIEV und einen VOLT aus reine E-Autos im Verkehr zu sehen bekommen. Ich selbst war in ein VW JETTA HYBRID unterwegs von dem VW hierzulande eher weniger erzählt. Mit diesen E-TUKS würde ich in Boulder, Colorado oder in Davis, Kalifornien beginnen: diese Städte entsprechen in ihrer grünen Aufgeschlossenheit so ein wenig Freiburg in Deutschland. Wenn ich E-Autoanbieter wäre, hätte ich hier meine ersten Niederlassungen. Womit sich die Frage stellt: gibt es in Deutschland schon eine nenneswerte Zahl an EVs (oder ZEVs, wie in USA genannt) Taxis im regulären Dienst? re future

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uhu_13 29.08.2015, 22:05
8. OEPNV und Fahrrad USA

Die USA geben sich Mühe so etwas zu entwickeln. Ansonsten, hier, schätzungsweise 30 Jahre verschlafen. In Chicago kann man aus der S-Bahn partiell Blümchen pflücken so langsam. Busse aller Stunde und am Sonntag auch mal gar nicht. Hatte letztens versucht eine Fahrradmitnahme von einem Etappenziel des Illinois Rund-Rad-Wegs zu bekommen. Nicht machbar.
Wer wissen will, wie OEPNV funktioniert, nehme Singapur als Beispiel.

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tchristo007 30.08.2015, 01:16
9. Warum immer USA und nicht Europa ?

In dem Artikel wird auch berichtet, dass diese Geräte auch in Europa fahren. Warum wird das nicht den Vordergrund gestellt ? Die USA sind nun wirklich keine Vorreiter bei Umstellung auf moderne und umweltschonende Autos.

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