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Elektroauto im Alltagstest, Teil 4: Parkplatz gratis, Ärger umsonst
Christian Frahm

In Hamburg dürfen E-Mobile auf öffentlichen Stellplätzen kostenlos parken. SPIEGEL-Online-Autor Christian Frahm, für den Alltagstest im Elektroauto Renault Zoe unterwegs, freut sich. Allerdings zu früh.

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zerr-spiegel 02.06.2017, 08:08
10.

Zitat von vanselow
Das gilt auch für das Knöllchen: die Leute müssen alle erst noch lernen.
Nein. Der Knöllchenverteiler hat das zu wissen. Dafür gibt es Schulungen. Entweder war er nicht dort oder er hat geschlafen (kommt bei Zwangsschulungen oft genug vor!). Die meisten Knöllchenverteiler sind so geil darauf, möglichst viele Knöllchen zu verteilen, dass sie zuerst nicht gucken und bei einem Widderspruch auch noch ganz dreist lügen. Der Autor hatte in sogar noch Glück, dass er ohne Verwaltungsgericht recht bekam.

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quark2@mailinator.com 02.06.2017, 08:10
11.

Also einfach nur schreiben, daß das Parken kostenlos ist, reicht nicht ... man klemmt einen weißen Zettel hinter den Wischer, bauscht das Ganze zur Soapopera auf und schwupps hat man nen ganzen Artikel ... in dem aber auch nichts weiter steht als zwei Sätze - einer über HH und einer über Norwegen (welches ja auch jede Menge Wasserkraft produziert, so daß eMobile tatsächlich umweltfreundlich sind).

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mantrid 02.06.2017, 08:42
12. Analphabeten im Dienst?

Der Parkraumüberwacher soll nicht gemerkt haben, dass es sich um ein E-Mobil handelte? Spätestens als er das "E" am Ende des Kennzeichens auf seine Anzeige schrieb, hätte ihm ein Licht aufgehen müssen. Es sei den, die Person ist Analphabet und malt die Kennzeichen nur nach, ohne deren Bedeutung zu erfassen.

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jhea 02.06.2017, 08:48
13.

Zitat von freudentanz
Ich fahre jeden Tag fast 100Km (70Km auf der Bahn) und bin natürlich an Sparmaßnahmen interiessiert obwohl ich meinen 18Jahre alte Euro-3 Benziner nicht als teuer empfinde. Ich muss 24/7 mobil sein (Rufbereitschaft damit die Stadtbewohner friedlich schlummern können, das ist kein.....
TIL (today i learned), dass ein Akku aus nichts und guter Laune produziert wird.
Die lustigen Chemikalien/Elemente (zT ja seltene Erden) die ich dafür brauche müssen nicht erst teuer abgebaut und importiert werden.
Die liegen ja einfach so im Vorgarten rum.
Danke :)

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doitwithsed 02.06.2017, 08:49
14. Kann Spuren von Ironie enthalten

Ein Bekannter von mir ist Hauptgesellschafter und Geschäftsführer eines Hidden Champions und nebenbei Eigentümer von Hunderten von Mietwohnungen. Er hat sich einen Tesla gekauft, den mit 310 kW. Gottseidank werden dem armen, vom Leben benachteiligten Menschen die Parkgebühren erlassen und andere Priviliegien zugestanden. Leistung muss sich ja wieder lohnen!

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thrust26 02.06.2017, 09:01
15. Wahnsinn!

Ein ganzer Artikel über ein Null-Problem, dass sich mit einem einzige Anruf aus der Welt schaffen ließ. Glückwunsch für die effiziente Produktion von heißer Luft.

PS: Objektiv oder auch nur halbwegs objektiv geht anders.

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DenkenKannHelfen! 02.06.2017, 09:02
16.

Zitat von jhea
TIL (today i learned), dass ein Akku aus nichts und guter Laune produziert wird. Die lustigen Chemikalien/Elemente (zT ja seltene Erden) die ich dafür brauche müssen nicht erst teuer abgebaut und importiert werden. Die liegen ja einfach so im Vorgarten rum. Danke :)
Interessanter Beitrag. Welche Seltenen Erden kommen denn deiner Meinung nach in einem Akku so vor?
Und wie kommt deiner Meinung nach Benzin her? Sprudelt fröhlich aus der bunten Blumenwiese?

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and_over 02.06.2017, 09:04
17. ja, nee, is klar

[zitat]
Seit November 2015 können E-Mobile im gesamten Hamburger Stadtgebiet auf öffentlichen Stellplätzen kostenlos parken. Das ist nur in wenigen Städten in Deutschland möglich, unter anderem in Hannover und Stuttgart.
[/zitat]

da bekommen reiche Leute, die sich alltagsuntaugliche teure Prestigespielzeuge leisten können, Parkgebühren geschenkt und diejenigen, die eh schon unter der Kfz-Steuerlast ächzen, dürfen es bezahlen. Gerechtigkeit in Deutschland.

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runningstar 02.06.2017, 09:06
18. Das sind doch alles, wenn überhaupt,

nur temporäre Vorteile. Damit soll der Bürger angefüttert werden. Mehr nicht. Gibt es erst mal eine gewisse Anzahl E-Autos, fallen alle dieser Vorteile weg. Auch in Norwegen.
Also Schenken der Mehrwertsteuer, kostenloses Parken, kostenlosen Strom, usw. usf.. Nur zum Anfüttern, mehr nicht. Nennt sich subventionieren.

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KaWeGoe 02.06.2017, 09:07
19. Der deutschen Betrüger-Automobilbranche muss der Angstschweiß auf ...

... der Stirn stehen. Offensichtlich bemerkt man, dass einem die Felle davon schwimmen.

Zu einen schickt man Gabriel, um die Chinesen zu bitten die Elektro-Quote für deutsche Betrüger bitte aufzuweichen.

Zum anderen platziert man in SPON massive Anto-E-Mobilität, nach dem Motto: Ein bißchen von dem Dreck, den wir dauernd werfen, wird schon beim Deutschen - Auto - Michel hängen bleiben.

Es wird nichts nützen !

Wenn man sich in China nun Schonung für die Betrüger-Autos ergaunert, so ist das ein süßes Gift. Es führt nur dazu, dass die Deutsche Automobilbranche garantiert den E-Mobilitätszug verpasst.

Ich bin überzeugt: In 10 Jahren wird es keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr geben.

R.I.P. - Deutsche - Betrüger - Automobilbranche

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