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Elektroauto im Alltagstest, Teil 4: Parkplatz gratis, Ärger umsonst
Christian Frahm

In Hamburg dürfen E-Mobile auf öffentlichen Stellplätzen kostenlos parken. SPIEGEL-Online-Autor Christian Frahm, für den Alltagstest im Elektroauto Renault Zoe unterwegs, freut sich. Allerdings zu früh.

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laxness 02.06.2017, 11:58
60.

Zitat von KaWeGoe
..... nie dagewesenen Klimaerwärmung.
"Klimaerwärmung" gibts nicht. Klima ist die gemittelte Temperatur über einen definierten Zeitraum. Ein Stein oder ein Bügeleisen kann sich erwärmen, aber nicht das Klima.

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GrinderFX 02.06.2017, 12:04
61.

Zitat von quark2@mailinator.com
Also einfach nur schreiben, daß das Parken kostenlos ist, reicht nicht ... man klemmt einen weißen Zettel hinter den Wischer, bauscht das Ganze zur Soapopera auf und schwupps hat man nen ganzen Artikel ... in dem aber auch .......
Nicht wenn man die Kosten dann mit dem Verkauf von Öl deckt.

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tempus fugit 02.06.2017, 12:15
62. Im täglichen Verkehr...

Zitat von jasper366
Also muß der Tesla S dann in der Garage bleiben, der X sowieso ;-)
...ist mir der Tesla S erstmals aufgefallen, als eine nette Dame
neben mir auf den Parkplatz rollte.
Lautlos! Beim Aldi, nebenbei...
nd meine Neugier befriedigte und gleich fragte, ob ich schon das Model 3 reserviert hätte...

Sie ja! Irgendwo so bei Nr. 2500 oder 2600...
Noch nirgends - man wird durch solche 'Erlebnisse' ja auch aufmerksamer - habe ich einen Tesla hinter einem Sattelzug mit 80 km/h herzuckeln gesehen!

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sponcon 02.06.2017, 12:18
63. Erinnert mich an das ...

Zitat von MartinS.
[...] Man muss also auf nichts "verzichten" und keine liebgewonnenen Gewohnheiten wieder ablegen. Hier wäre es für den Bürger ja nicht einmal mehr vorstellbar, sich auf den Stand der 60er-70er Jahre zurück einzuschränken. Mehr als EIN Fahrzeug pro Haushalt war nahezu unvorstellbar, selbst Familien mit drei Kindern sind in einem VW-Käfer in den Urlaub gefahren.... und Tempo 130 war eine überaus fixe Reisegeschwindigkeit.
... "1-2-3-4-Mannprinzip". Eine Frau, zwei Kinder, drei Zimmer und vier Räder. Es ist heute nicht mehr vermittelbar, wirklich zu lieb geworden, die heutigen "Errungenschaften".

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Klimagas 02.06.2017, 12:23
64. Außer

Zitat von tempus fugit
Wie es endet? Wie immer, wenn Besseres Gutes verdrängt... (;>)))
wenn Unverbessserliche wie Sie mit ihren uralten Stinkern weiterfahren.

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sponcon 02.06.2017, 12:23
65. Bremsen ...

Zitat von Crom
Feinstaub gibt's auch bei E-Autos, denn der größte Teil kommt vom Abrieb der Reifen.
... nicht zu vergessen.

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walter_e._kurtz 02.06.2017, 12:32
66. vom falschen ende her gedacht

Zitat von herbert
Wer sich solch ein teures Auto anschafft, der hat auch 2 Euro für die Parkuhr. Hamburgs Idee ist völlig ungerecht und daneben!
Sie denken offenbar nur aus dem eigenen Portemonnaie heraus.
Die Individualmobilität hat aber auch eine volksökonomische Seite.
Bei Betrachtung unter volkswirtschaftlicher Sichtweise schneidet der Verbrenner allerdings relativ mies ab; der Fahrer freut sich ob der niedrigen Kosten ein Loch in den Bauch, während die Gesamtheit der Bevölkerung für die durch ihn enstehende Kosten - z.B. gesundheitliche Schäden durch Lärm, Abgase, Feinstaub - aufkommt.
Die Luftverschmutzung in den Innenstädten wird durch E-Mobile (oder Fahrräder, ...) wesentlich verringert, weshalb man also E-Mobilen sinnvollerweise einen Bonus bieten sollte, hier der kostenlose Parklatz in der Innenstadt.
Weiterhin benötig ein (sinnvollerweise) meist kleines E-Mobil wesentlich weniger Stellfläche als die E-Klasse oder der SUV-Bomber.
Weitere Argumente gerne anfügbar :-)
Sinnvolle Steuerung nach dem Verursacherprinzip also.

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tempus fugit 02.06.2017, 12:36
67. Wären Sie mal ...

Zitat von sponcon
... nicht zu vergessen.
...mit einem E-Auto gefahren, wüssten Sie, dass die mechanischen Bremsen nur aus gesetzlichen Sicherheitsgründen da sind.
Fahren Sie mal so ein Teil - im Stadtverkehr z.B. - dann werden Sie sehen, dass Sie - und übrigens automatisch... - beim 'Gasrücknehmen' seher effizient bremsen ohne auf's Bremspedal zu treten.
Und gleichzeitg wieder alle 100 km paar KWh mehr im Akku haben?

Wie's funktioniert? Könnten Sie wissen.

PS: man empfieht E-Autosfahrern, regelmässig die Bremse zu
bestätigen, damit Sie mangels Bedarf nicht einrostet!

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torpedo-of-truth 02.06.2017, 12:46
68.

Ihr E-Autofahrer denkt echt ihr macht was für die Umwelt oder? Schon mal überlegt wo der Strom herkommt? Nicht aus der Steckdose. Aus Kohle- und Atomkraftwerken. Super ökologisch halt. Und hört mir auf mit erneuerbaren Energien. Die daraus erwirtschaftete Energie ist im vergleich zur konventionell erzeugten Energie gering. Ich bin auch für nachhaltigkeit und Umweltschutz, aber wer denkt das er die Umwelt rettet wenn er ein E-Auto fährt denkt auch das ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

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Zuversicht 02.06.2017, 12:47
69.

Zitat von MartinS.
1: Die Akkuproduktion findet schon lange in Massenherstellung statt. Hier ist kein Punkt in Aussicht, an dem man von einer improvisierten Kleinserie oder gar Manufaktur auf Massenherstellung umstellen würde und dadurch die wirklich großen Einspareffekte hätte. Deshalb sehe ich nicht, wo ein großer Preisverfall herkommen soll. 2: Auch beim Tesla 3 sehe ich da nichts, was da auf eine große Änderung schließen lässt. Ein Fahrzeug in Golf-Format, das knapp 40.000 EUR kosten wird.... das ist deutlich weniger als für einen Model S, aber eben immer noch eine recht üppige Hausnummer.
Zu 1:
Die Fabriken zur Zellherstellung sind noch nicht für die E-Massenmobilisierung vorhanden. Diese werden gerade erst aufgebaut. Trotzdem sind die Akkupreise seit 2010 um 80% gefallen. Zudem werden gerade neue Akkus mit geänderter Zellchemie entwickelt, die - bezogen auf die KWh - die Akkupreise weiter fallen lassen.
Hier ist noch ein gewaltiges Einsparpotential zu erwarten. Denn Akkus mit höherer Zelldichte brauchen auch weniger Platz. Bestes Beispiel der Ampera-e, der auf 4,17 Meter immerhin 60 kWh Akkuleistung unterbringt.

Zu 2:
Sie verwechseln da glaube ich etwas. Das Model 3 ist mit 4,70 Meter deutlich größer als ein Golf. Es fällt eher in die Klasse eines A4, BMW 3er oder der C-Klasse von Mercedes.
Da sind dann 40.000 Euro gar nicht mal mehr so teuer. Nimmt man dann noch den deutlich günstigeren Unterhalt dazu, wird es für konventionelle Hersteller in dieser Klasse eng. Ihr Glück ist nur, das Musk nur max. 500.000 Fahrzeuge im Jahr produzieren kann.

Wer in die E-Mobilität reinschnuppern will, kann ja auch die Angebote von TEAG E-Cars in Anspruch nehmen. Einen Zoe inkl. Ladestation für zu Hause und Fahrstrom wird dort schon ab 299 Euro im Monat angeboten.
(https://www.thueringerenergie.de/Privatkunden/Mobilitaet/Elektromobilitaet/Unsere_Paket-Angebote/AutoPaket.aspx)

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