Forum: Auto
Elektroauto im Alltagstest, Teil 9 und Schluss: Auf Wiedersehen, E-Mobil!
Christian Frahm

Es war eine Beziehung mit Höhen und Tiefen, jetzt ist sie erst einmal vorbei: SPIEGEL-ONLINE-Autor Christian Frahm hat seinen Elektromobil-Test beendet. Hier ist sein Resümee.

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bauigel 16.06.2017, 08:27
20. @JohnBobsel

Schön zu sehen dass sie persönlich eine Abneigung gegen Eektroautos haben und daher einfach Manipulation des Tests unterstellen. Dies sagt mehr über sie als pber den Test aus.
Ein Elektroauto hat - je nach Entladetiefe - eine Lebensdauer vondeutlich mehr als 1000 Ladezyklen. D. h. bei im Durchschnitt nur 50%iger Ausnutzung der Laufleistung sind dies etwa 150.000 km. Die Rücknahme ist längst geregelt. Ja, der Preis für einen neuen Batteriesatz könnte erwähnt werden. Bis ein Normalbürger aber 150.000 km voll hat, sind die Preise längst deutlich gesunken.

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99Augustus 16.06.2017, 08:29
21. Belastung

Mir scheint, dass immer nur getestet wird, wenn eine Person im E-Mobil sitzt. Wenn drei weitere Personen mitfahren wird die Batterie stärker belastet und die Reichweite stark verkürzt. Im Winter lässt man besser die Heizung aus und im Sommer die Klimaanlage.

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bauigel 16.06.2017, 08:32
22. @bausa

Natürlich musste hier sofort irgendwer mit dem Thema Fassaden um die Ecke kommen. Pietät kennen sie wohl nicht? Ist aber so schick sofort irgendein Schlagwort aus der Presse aufzunehmen, richtig?
Und genauso unausgereift und oberflächlich sind ihre anderen Argumente - typisch Gegner des e-Autos eben.
Dann machen sie doch einmal die Klimabilanz zwischen einem Verbrenner und e-Auto auf. Woher haben sie ihre Aussage, dass sich ein e-Auto erst nach 10 Jahren rechnet? Und wann rechnet sich ein Verbrenner? Aber so etwas wird dann einfach unterschlagen.

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bauigel 16.06.2017, 08:35
23. @reiner160367

Niemand hat behauptet, dass ein Elektroauto für alle geeignet ist. Dies wird auch im Artikel erwähnt.
Aber der Durchschnitt eines normalen Fahrers sind 15.000 km pro Jahr. Dies sind weniger als 50 km am Tag. D. h. für einen Großteil der Leute ist die Reichweite vollkommen ausreichend.
Es ist immer bezeichnend, dass viele Leute ihre eigenen Bedürfnisse als Maßstab ansetzen.

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crazy_swayze 16.06.2017, 08:41
24.

Zitat von ghdh
Bisher besteht das Stromangebot nur zu 30 % aus Ökostrom. Das bedeutet, für jeden zusätzlichen Verbrauch, auch für Elektroautos, wird Kohle- und Atomstrom benötigt. Umweltfreundlich ist das nicht.
Und warum ist das ein Argument für den Verbrennermotor (die einzige Alternative)?

Lieber habe ich 30% Öko im "Kraftstoff" als 0%.

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cindy2009 16.06.2017, 08:42
25. @fholz

"----
fholz heute, 06:08 Uhr
2. E-Car
Ich fahre jetzt seit fast 1,5 Jahren ein Elektroauto (Tesla), und kann nur sagen, dass es das beste Auto ist, das ich jemals besessen habe. Kein Tanken, keine Veschleissteile, keine Geräusche. ---"
Nun, für den Preis Ihres Fahrzeuges zahle ich aber mein Haus ab und könnte mir noch nebenher zwei durchaus komfortable Verbrenner leisten. Und auch beim Verbrenner gibt es nach der kurzen Zeit keine Verschleißteile, über das Tanken muss man sich nur im Extremfall Gedanken machen. Aber: müsste man nicht auf das Geld schauen, wäre ein Stromer wirklich toll. Nur nicht von Tesla.

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bauigel 16.06.2017, 08:43
26. @dieter_h

Ich kann ihre Angaben nicht verifizieren. Bezeichnend ist aber, dass sie den größten Akku eines Premiumwagens zum Vergleich heranziehen. Bei den Fahrleistungen liegen sie eher bei 10-12 l Diesel eines vergleichbaren Autos. Also bitte keine Äpfel mit Birnen vergleichen.
Der getestete Zoe hat - ich weiß es icht genau - schötzungsweise 20-25 KWh... also nur 1/4.... wobei ich die Studie nicht kenne. Außerdem lassen sie völlig ausßen vor, dass ein Verbrenner bei der Herstellung deutlich mehr Energie verbraucht, weil es viel mehr Teile gibt.

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angelobonn 16.06.2017, 08:44
27.

Ich fasse zusammen: Ein überteuertes Auto, mit lächerlich geringer Reichweite, bei dem man ewig für das Strom tanken braucht, und das bei genauer Betrachtung eine schlechtere Umweltbilanz als ein Diesel hat. Wieso sollte ein vernunftbegabter Mensch so etwas kaufen?

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ironbutt 16.06.2017, 08:45
28. 28'000.- Euro für einen mager ausgestatteten, japanischen Kleinstwagen

(der Renault Zoe ist ein umgalabelter Nissan Leaf). Das ist einfach viel zu viel, egal, was es da noch an Zuschüssen gibt. Die Reichweite spielt bei der Zielgruppe (Stadt) sicherlich keine grosse Rolle, der Preis und die karge Ausstattung sind die wahren Probleme. Und natürlich auch die Tatsache, dass selbst grosse E-Autos (Tesla) nie eine Zulassung für eine Anhängerkupplung bekommen. Segeln mit dem Katamaran entfällt, obwohl das Boot auf dem Anhänger keine 400 KG wiegt....

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zagatozele 16.06.2017, 08:47
29.

Die meisten Negativkomentare, wenn nicht sogar alle, kommen doch von Lesern die nie ein Elektroauto besessen geschweige denn genutzt haben. Die Akumente sind von letzten Jahrhundert und hundert Jahre zuvor hätten diese die Motorkutschen als unrealistisch, weil bla bis bla, in Grund und Boden akumentiert. Das Elektroauto ist Fortschritt und Fortschritt läßt sich nicht aufhalten.

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