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Elektroautos: Regierung beschließt Kaufprämie in Höhe von 4000 Euro
DPA

Sie fällt geringer aus als geplant, dafür kommt sie schon im Mai: Bundesregierung und Autoindustrie haben sich auf eine Kaufprämie für E-Mobile geeinigt. Auch wer die Kosten trägt, steht jetzt fest.

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carlitom 27.04.2016, 10:28
110.

Zitat von Billys Rubin
Die deutschen Autobauer verlieren den Anschluss. Wenn jetzt noch Google und Apple mit ihren neuen (kleinen) Autos kommen, ist die Zeit der Spritfresser vorbei. In 3 Jahren kommt dann der "Volkstesla". Die starken Jahrgänge, in denen große Autos noch als Statussymbol galten, sind in den 50ern. Moderne Firmen werden das neue Image der neuen, elektrischen und kleinen Flitzer nutzen. Die dicken Karossen werden dann nur noch von altmodischen Außendienstlern bestellt.
Ha-Ha-Ha. Das ist ja Satire pur. Glauben Sie das wirklich oder wollen Sie kucken, wer drauf reinfällt. Sie haben keine Ahnung. Niemand aus der Automobilbranche würde solchen Unsinn verbreiten. So faustdick lügen nicht mal die.

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syracusa 27.04.2016, 10:29
111.

Zitat von christiewarwel
Strom kommt aus der Steckdose, Batterien sind aus nachwachsenden Rohstoffen und Frau Merkel ist Physikerin. Wann wird diese Regierung endlich aus dem Amt gejagd? Das Maß läuft längst über !
1. Strombedarf der E-Autos ist gering und kann aus dem heute vorhandenen Kraftwerkspark gedeckt werden. Bei vollständiger Umstellung auf E-Autos laufen die Kraftwerke dann nachts mit etwas besserer Auslastung. Falls der Strommarkt ein echter Markt wäre, müssten die Strompreise für die Endkunden dadurch sogar sinken. Aber schon die Fläche eines Carports mit PV-Modulen reicht zur Versorgung aus. Eine WKA deckt den Bedarf von 7000 E-Autos.

2. Die Akkus bestehen aus langfristig zur Verfügung stehenden Rohstoffen, und sie können allerbestens recycelt werden. Übrigens: auch Lithium ist nicht knapp. Und übrigens: auch Autos mit Verbrennungsmotoren verbrauchen Rohstoffe.

PS. Warum wollten Sie Frau Merkel nochmals aus dem Amt jagen?

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HLoeng 27.04.2016, 10:29
112. Ad 18

Wenn es ernsthaft um Umweltschutz ginge, hätte man in der Vergangenheit entschlossen gegen den Autowahn vorgehen müssen. Vor über 20 Jahren erklärte Daniel Goeudevert, der ehemalige Chef von Ford Köln: 'Wer morgen noch Auto fahren will, muss heute etwas gegen das Auto tun.' Statt dessen ertrinken wir in Blechlawinen, atmen giftige Schadstoffcocktails, träumen von der Anschaffung eines Stadtpanzers (SUV). Nunmehr gibt es ein neues Hilfsprogramm für unsere Premium-Autobauer. Die Sinnfrage ist seit langem eindeutig beantwortet: Wachstum, Wachstum, Wachstum! Denn - so unlängst FDP-Vorsitzender Lindner: 'Wachstum ist ein Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit.'

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CommonSense2006 27.04.2016, 10:29
113.

Zitat von ropau
Die verschlafene deutsche Autoindustrie bekommt jetzt Hilfe für die Produktin von Elektoautos. In den 70iger Jahren unter Kanzler Helmut Schmidt gab es die erste Ölkrise und autofreie Sonntage, schon damals hätte man Elektorautos entwickeln müssen. Aber statt dessen hat man in Benzin- und Dieseldreckschleudern investiert.
Na, ich weiß nicht so recht, am Ende bestimmt der Kunde, womit man geld verdienen kann udn womit nicht und wenn ich mir die Erfolgsgeschichte der deutschen Autobauer in den letzten 40 Jahren ansehe, dann gibt der Erfolg ihnen recht, wer damals tolle Elektroautos entwickelt hat, ist damit norgendwohin gekommen.

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bebreun 27.04.2016, 10:29
114. unverständliche Aufregung

Das ganze Gejammere um die steuerfinanzierte Kaufsubvention ist völlig daneben. Wenn ein E-Fahrzeug 30.000 Euro kostet (was schon günstg ist) nimmt der Staat 5.700 Euro Mehrwertsteuer ein. Ein Mehrfaches des staatlichen Anteils der Subvention. Die hier jammernden Armen, die eh wenig Einkommensteuer aufbringen, subventionieren kein einziges E-Fahrzeug.

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MeinPseudonym 27.04.2016, 10:31
115.

Zitat von wutbü
Weshalb bekomme ich keine Kaufprämie für den Kauf eines E-Bikes!? Wäre doch ökologisch wesentlich vernünftiger oder!?
Ich bin auch dafür das E-Bikes subventioniert werden. Warum werden die bevorzugt, die es nicht nötig haben. Ich muss also mit 55 also weiter meine 20km zur Arbeit hin und zurück strampeln. Steuerlich absetzen kann ich es auch nicht. Obwohl es ökologisch doch die bessere Lösung ist. Danke liebe Regierung.

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Timo Siedler 27.04.2016, 10:31
116. Gute Sache

Es wird Zeit, dass der Markt für Emobile in Deutschland mal in die Schwünge kommt. Subventionierung sind ein wichtiges Instrument im Mix. In anderen Ländern hat das die Neuzulassungen bereits in die Höhe getrieben.

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carlitom 27.04.2016, 10:31
117.

Zitat von vantast64
Selbst nach meiner Scheidung muß ich jeden Monat 63€ an die Rentenversicherung meiner Frau zahlen, obwohl keinerlei Verbindung mehr besteht und ich nicht einsehen kann, warum.
Das hat ja so gar keinen Zusammenhang. Ich kann es Ihnen aber vermutlich trotzdem erklären. Ich nehme an, Ihre Frau hat für die Zeit der Kindererziehung (IHRER Kinder) auf Einkommen verzichtet, während Sie fleißig und uneingeschränkt weiter Anrechte für die Rente erworben haben. Jetzt, wo es nicht mehr passt, soll Sie das alles nichts mehr angehen und es ist ihr Problem geworden, dass sie sich auf diesen Handel zu Ihren Gunsten eingelassen hat. Pech für die Frau, was? Nee, so läuft das nicht.

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Deddy 27.04.2016, 10:31
118. Also,ich find das ja gut! (Feei nach Rainer Dachselt)

Endlich tut sich was im Lande!
Die Regierenden kümmern sich um die wirklich wesentlichen Probleme der Republik!

Was sind schon Altersarmut, Arbeitslosigkeit für Uns Ältere, ein kaputtes Rentensystem, Intoleranz usw.?

Man hilft endlich der not leidenden Autoindustrie mit Steuergeldern - nach Abwrackprämie zum zweiten Mal - egal, wieviel Betrug in den Autos steckt und wie viel Steuern nicht bezahlt werden. Und den ausländischen Lieferanten aus Korea, Japan usw. sichert man mit deutschen Steuergeldern die Arbeitsplätze im Ausland. Denn die sind deutlich weiter in diesem Segment,als unsere stets gelobten Vorzeigehersteller.

Dafür, dass der Mittelstand, der noch ausbildet und Arbeitsplätze schafft und dabei ums Überleben kämpft, hat man kein Auge oder Geld. Eher schafft man neue Hürden und Steuerbelastungen.

Ich warte jetzt nur noch darauf, welchen Zuschuss ich bekomme, wenn ich meinen lauten und stinkenden Rasenmäher, meine Motorsäge und den lauten, umweltschädlichen Laubbläser gegen elektrische Geräte austausche.

Vielleicht hätte man die 1,2 Mrd Euro besser in die Staubekämpfung auf unseren Straßen und/oder den öffentlichen Nahverkehr auf dem Lande investieren sollen? So hätte die Umwelt sicher wirklich große Vorteile und der sogen. "kleine Mann", der kein Geld für teure und uneffektive Elektroautos hat, hätte auch etwas davon.
Aber hierfür gibt es leider keine starke und finanziell potente Lobby.
Bundestags - Wahlen 2017 - die Quittung wird kommen.

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jasper366 27.04.2016, 10:33
119.

Zitat von Billys Rubin
In 3 Jahren kommt dann der "Volkstesla".
Zum einen sollte man da ein 'vielelicht' hinzufügen, zum anderen weiß ich nicht, ob man ein Fahrzeug das hier in 'Good old Europe' für nicht unter 41.000 € (nach heutigem Stand des durch Musk genannten US-Preises) zu haben sein wird, als 'Volstesla' bezeichnen kann / sollte.

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