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Elektromobilität: Freie Fahrt für Hipster-Boards
DPA

Verkehrsminister Scheuer hat ein Einsehen mit jungen Trendsettern in deutschen Großstädten: Elektrisch angetriebene Skateboards und Tretroller bekommen eine Zulassung für den Betrieb auf der Straße.

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mopsfidel 15.02.2019, 19:40
1. Die Sorgen sind berechtigt.

Mal ein bisschen aus der internationalen Presse: "SF scooter problem: City impounds dozens of the two-wheelers" oder "Electric Scooters Are Causing Havoc" oder "Xiaomi-Scooter lässt sich über Bluetooth kapern". ** Die Dinger "vermüllen" die Straßen, Hauseingänge und Gewege, sind ein großes Gefahrenpotential für Autofahrer und Fußgänger und es passieren die schlimmsten Unfälle, die man sich nur vorstellen kann. Aber der Scheuer Andi schenkt sich mit den großen Anbietern zusammen einen ein und sieht fast nur Vorteile. Schönen Dank für nichts.

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robert_naumann 15.02.2019, 19:54
2.

Hochqualitativer Journalismus... Die Sorge ist kann ich nachvollziehen, dass Boards (vermutlich el. Skateboards) zu Unfällen führen. Aber warum verweist man dann auf eigenen Bericht über Unfälle von el. Scootern?
Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Dazu sollte man unterscheiden, dass el. Scooter größtenteils von Touristen in chaotischen Innenstädten gefahren werden, el Skateboards von Enthusiasten in einer Ihnen bekannten Umgebung. Dafür gibt es kein Billigverleih...

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fadable 15.02.2019, 19:56
3. Gut so!

Endlich kommt diese Verordnung. Ein Blick ging immer neidisch in unsere Nachbarländer die uns auch hier wieder um Längen voraus sind. Wer E-Mobilität (und sauberere Innenstädte möchte) der sollte solche Produkte zulassen. Hauptsache auch ohne Blinkerpflicht und ähnliche Überlegungen.

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salomohn 15.02.2019, 20:01
4. endlich

In den Städten, wo es die Roller gibt, funktioniert es. Die Unfallzahlen sind in der Relation zum Autoverkehr sehr niedrig. Komme gerade aus Kopenhagen, wo es auch läuft. Leise, ökologisch, erschwinglich und praktisch.

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mussich 15.02.2019, 20:02
5. Umweltsünde ohne Sinn und Verstand

schon die blöden Batterie-Fahrräder vermüllen die Umwelt. Scheinbar weiß kein Mensch, wie die Akkus hergestellt werden. Ganz nebenbei musste ich schon mehrfach ins Gebüsch springen, um beim Joggen meine Gesundheit oder mein Leben zu retten. Nun werden noch mehr Irre unterwegs sein.

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ersinet 15.02.2019, 20:06
6. Positiv Überrascht

Die Sorgen sind völlig unberechtigt. Die Teile sind super. Man kann sie zusammenfalten und mit in den Bus/Ubahn nehmen oder in den Kofferraum packen. Ich kann nicht nachvollziehen wie man sich davor fürchten kann. 6kg vs 1700kg SUV. Was ist Ihnen bei einer Kollision lieber? Ich bin positiv überrascht von einem CSU Minister!

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robert_naumann 15.02.2019, 20:06
7. @mopsfidel

Die schlimmsten Unfälle passieren mit Autos. Wenn es die Wahl gäbe, würde ich lieber jemanden auf einem der "Hipster-roller" sehen, als mit Handy in der Hand im Auto. Aber die gibt es nicht. Alles ist verboten. Vermüllung betrifft nur die Ausleihgeräte. Das muss enstprechend klar definiert werden und wenn es nicht klappt mit der Sauberkeit, dann bin ich auch für ein Verbot.

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bekru 15.02.2019, 20:17
8. Ein bürokratisches Monster?

Wenn die Verordnung die ist, die seit ein paar Wochen als Vorschlag durchs Netz geistert, dann fürchte, dass das nix wird. Versicherungs- und Kennzeichenpflicht und Beschränkung auf 20km/h. Die meisten Teile fahren 25.
Warum darf ich n Pedelec mit 25 km/h ohne Bürokratie fahren und diese Teile nicht? Warum nicht einfach nach Österreich gucken: dort werden diese Elektrokleinstfahrzeuge bis 25km/h einfach als Fahrrad klassifiziert und gut ist.

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Flari 15.02.2019, 20:19
9. Äusserst schlecht informiert..

"Die "Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung" soll in diesem Frühjahr dem Bundesrat zugeleitet werden. Geregelt ist darin, dass die Lifestyle-Gefährte auf Fahrradwegen oder auf der Straße mit Geschwindigkeiten bis zu 20 Kilometer in der Stunde gefahren werden dürfen."

Andere Medien sind seit Tagen und Wochen besser informiert.
Nach den div. anderen Medien sollen elektrische Skate- und Hooverboards auf 12km/h beschränkt sein, dafür aber Bürgersteige, etc. befahren.

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