Forum: Auto
Erste Fahrt im Iridium Elektro-Wohnmobil : Watt geht?
Zukunftsmobilität

Die Elektromobilität breitet sich aus - künftig wohl auch unter Wohnmobilen. Schon 2020 will die Marke Iridium ihren ersten E-Camper auf den Markt bringen. Wir waren im Vorserienmodell unterwegs.

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Andreas J. 08.09.2019, 08:23
1. Brennstoffzelle

Gerade für solche Fahrzeuge würde ich die Brennstoffzelle für den besseren Antrieb halten.

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Wolfgang Nesse 08.09.2019, 08:32
2. Reichweite: Überprüfung wäre schön gewesen

Mir fehlt bei dem Beitrag etwas der journalistische Abstand: Etwas weniger Begeisterung und etwas mehr kritische Überprüfung hätten ihm gut getan. Vor allem die Reichweite ist eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Elektrofahrzeuges. Das muss man in einem solchen Bericht als Journalist persönlich überprüfen, da die Herstellerangaben häufig unter Idealbedingungen gemessen werden. Die Relevanz für den Leser ist dann eher eingeschränkt. Und wenn man nicht selber ans Steuer darf, dann erübrigt sich so ein Beitrag ohnehin.

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thenovice 08.09.2019, 08:54
3. Schönheitsfehler

4,25t... Also mit Klasse B nicht mehr fahrbar... 300km Reichweite..unberücksichtigt wurde dabei wohl der Reichweitenverlust durch Zuladung... Realistisch wird das Teil bei 200 - 250km Reichweite liegen... und die Frage nach der möglichen Zuladung bleibt unbeantwortet... Wohnmobilisten neigen doch dazu, lieber etwas mehr mitzuführen... Gasflasche, Geschirr, Proviant, Fahrräder etc.. und dann wurde vergessen, dass Wohnmobile eher Langstrecke bewegt werden... Rimini o.ä. ist halt nicht um die Ecke...

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salomohn 08.09.2019, 09:01
4. Endlich

Super Sache. Das "große Manko" zu kurzes Kabel ist auch schnell gelöst. Da nehme ich mir einfach noch eins mit.

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derfriemel 08.09.2019, 09:01
5. Meine Meinung

Ein 4,25-Tonnen-Fahrzeug ?
Schade, ich darf nur bis 3,5 Tonnen fahren.

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Kerosinist 08.09.2019, 09:10
6. Selten

so viele Märchen auf einem Haufen gelesen.
1. Herr Klaiber ist wohl kein "Mobilitätsberater", eher ein Marketingmann, der Werbung in eigener Sache macht.
2. Einen über 4 t schweren Klein-LKW (Aerodynamik wie eine Schrankwand, ein SUV ist dagegen eher leichtfüßig wie eine Gazelle) mit 86 kWh 320 km weit fahren, kann bestenfalls bei Tempo 40 km/h geschehen.
3. "bergauf problemlos an allen anderen Wohnmobilen vorbeifahren" ist ein Witz: nahezu alle WoMos schaffen heute auf nahezu allen Autobahnsteigungen Tempo 100 und viel schneller sollte man mit einem Kleinlaster auch nicht fahren (rasen). Sein Drehmoment kann das E-WoMo bestenfalls auf Alpenpassstrassen ausspielen - wenn der Herr Klaiber da beim Überholen unbedingt den (Selbst-)Mörder spielen will...
4. Wenn UPS E-Transporter ordert, dann sicher um den Lieferverkehr in Städten durchzuführen, aber keine Langstreckenfahrten - ganz andere Baustelle.
5. Vergleich: ich habe einen über 200 PS starken (Mittelklasse) Diesel PKW. Der verbraucht 7-7,5 l/100km sowie ein 131 PS-WoMo, das verbraucht bei max. 100 km/h 10-11 l/100 km. Diese realistischen, selbst erfahrenen Werte kann man jetzt mal auf E-Autos umrechnen, wenn der E-PKW auf 100 km ca. (ehrliche) 25 kWh benötigt. Na? Ich sage mal: bei 200 normal gefahrenen km ist Schluss mit dem 4 Tonner und der Akku restlos leer.
6. Das wichtigste Zubehör bei einem E-WoMo wurde nicht erwähnt: es ist ein leistungsfähiger (ca. 20-40 kW) Dieselgenerator zum Aufladen der Batterien...

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spon-facebook-10000154386 08.09.2019, 09:11
7. Finde ich jetzt nicht so prickelnd

um zu den Alpen hinzukommen verbringt man ja schon einen ganzen Tag mit Tanken

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Kerosinist 08.09.2019, 09:14
8. Jau

Zitat von salomohn
Super Sache. Das "große Manko" zu kurzes Kabel ist auch schnell gelöst. Da nehme ich mir einfach noch eins mit.
Verlängerungskabel aus dem Baumarkt: 1,95 €

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Kerosinist 08.09.2019, 09:14
9. Selten

so viele Märchen auf einem Haufen gelesen.
1. Herr Klaiber ist wohl kein "Mobilitätsberater", eher ein Marketingmann, der Werbung in eigener Sache macht.
2. Einen über 4 t schweren Klein-LKW (Aerodynamik wie eine Schrankwand, ein SUV ist dagegen eher leichtfüßig wie eine Gazelle) mit 86 kWh 320 km weit fahren, kann bestenfalls bei Tempo 40 km/h geschehen.
3. "bergauf problemlos an allen anderen Wohnmobilen vorbeifahren" ist ein Witz: nahezu alle WoMos schaffen heute auf nahezu allen Autobahnsteigungen Tempo 100 und viel schneller sollte man mit einem Kleinlaster auch nicht fahren (rasen). Sein Drehmoment kann das E-WoMo bestenfalls auf Alpenpassstrassen ausspielen - wenn der Herr Klaiber da beim Überholen unbedingt den (Selbst-)Mörder spielen will...
4. Wenn UPS E-Transporter ordert, dann sicher um den Lieferverkehr in Städten durchzuführen, aber keine Langstreckenfahrten - ganz andere Baustelle.
5. Vergleich: ich habe einen über 200 PS starken (Mittelklasse) Diesel PKW. Der verbraucht 7-7,5 l/100km sowie ein 131 PS-WoMo, das verbraucht bei max. 100 km/h 10-11 l/100 km. Diese realistischen, selbst erfahrenen Werte kann man jetzt mal auf E-Autos umrechnen, wenn der E-PKW auf 100 km ca. (ehrliche) 25 kWh benötigt. Na? Ich sage mal: bei 200 normal gefahrenen km ist Schluss mit dem 4 Tonner und der Akku restlos leer.
6. Das wichtigste Zubehör bei einem E-WoMo wurde nicht erwähnt: es ist ein leistungsfähiger (ca. 20-40 kW) Dieselgenerator zum Aufladen der Batterien...

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