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Fahrbericht Maserati Levante: Ansichtssache
Maserati

Der italienische Autohersteller Maserati steht für Eleganz und Sportlichkeit. Wie schwer sich dieses Versprechen bei einem Diesel-SUV einlösen lässt, zeigt sich an dem Modell Levante.

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nick_neuer 24.02.2017, 10:35
110. Wie bitte?

Zitat von teilzeitmutti
zeigt aber das meine These der Dieselfahrer durchaus zutreffend ist.
Können Sie Ihrer hochqualifizierten Stellungnahme auch noch so etwas wie eine inhaltliche Argumentation folgen lassen? Ich will Sie natürlich nicht überfordern.
Rahmenbedingungen: Etwa 40 tkm pa Autobahn, davon die Hälfte unlimitiert und gerne schnell. Laufgeräusch des Diesels stört mich nicht (wirklich nicht, und es spielt für mich auch überhaupt keine Rolle, ob es Sie stört, Sie können fahren was sie wollen.)

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spaas11 24.02.2017, 11:01
111. Zu

den Kommentare, diese Fahrzeuge seien für Ältere? Ich sehe vor allem, aufgeregte junge Muttis und Buben mit Sonnenbrille drin sitzen,welche nicht einparken können und die Sicht versperren für andere Fahrer, Radfahrer und Fußgänger.......

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teilzeitmutti 24.02.2017, 11:54
112. Natürlich, nur wozu?

Zitat von nick_neuer
Können Sie Ihrer hochqualifizierten Stellungnahme auch noch so etwas wie eine inhaltliche Argumentation folgen lassen? Ich will Sie natürlich nicht überfordern. Rahmenbedingungen: Etwa 40 tkm pa Autobahn, davon die Hälfte unlimitiert und gerne schnell. Laufgeräusch des Diesels stört mich nicht (wirklich nicht, und es spielt für mich auch überhaupt keine Rolle, ob es Sie stört, Sie können fahren was sie wollen.)
Wenn Sie ein Fahrzeug gekauft haben das pro Monat mindestens Gesamtkosten einschl. Wertverlust und Ansparung für ein Neufahrzeug von ca. 2.000 Euro oder mehr verursacht sind die gesparten maximal 200 Euro beim Kraftstoff schon unter statistischen Gesichtspunkten irrelevant, es sei denn das ein Großteil Ihres Einkommens für den Erwerb- und Unterhalt des Fahrzeugs verwendet wird. Dann aber gehören Sie aus meiner Sicht zu denjenigen "die einen auf dicke Hose" machen wollen und das ist albern. -
Unter den genannten Bedingungen ist es irrlevant ob Sie einen Benziner oder Diesel nehmen. Mit forcierter Fahrweise bewegt benötigen beide um die 12-13 Liter auf 100 km, wobei Sie den Diesel wirklich "ausquetschen müssen" und es ihm "oben raus" (also 200+) an Drehvermögen und Kraft fehlt.

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teilzeitmutti 24.02.2017, 11:55
113. Da haben

Zitat von spaas11
den Kommentare, diese Fahrzeuge seien für Ältere? Ich sehe vor allem, aufgeregte junge Muttis und Buben mit Sonnenbrille drin sitzen,welche nicht einparken können und die Sicht versperren für andere Fahrer, Radfahrer und Fußgänger.......
Sie nicht unrecht. Als ich den Wagen vor einigen Tagen das erste Mal "in freier Wildbahn" gesehen habe, dacht ich erst es wäre ein neues Modell Ssangyong oder so.

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nick_neuer 24.02.2017, 13:22
114.

Zitat von teilzeitmutti
Wenn Sie ein Fahrzeug gekauft haben das pro Monat mindestens Gesamtkosten einschl. Wertverlust und Ansparung für ein Neufahrzeug von ca. 2.000 Euro oder mehr verursacht sind die gesparten maximal 200 Euro beim Kraftstoff schon unter statistischen Gesichtspunkten irrelevant, es sei denn das ein Großteil Ihres Einkommens für den Erwerb- und Unterhalt des Fahrzeugs verwendet wird. Dann aber gehören Sie aus meiner Sicht zu denjenigen "die einen auf dicke Hose" machen wollen und das ist albern. - Unter den genannten Bedingungen ist es irrlevant ob Sie einen Benziner oder Diesel nehmen. Mit forcierter Fahrweise bewegt benötigen beide um die 12-13 Liter auf 100 km, wobei Sie den Diesel wirklich "ausquetschen müssen" und es ihm "oben raus" (also 200+) an Drehvermögen und Kraft fehlt.
1. 2000 Euro sind übertrieben. Einen anständig ausgestatteten 530d kriegen Sie bei einem bekannten großen Autovermieter im Leasing für 800 im Monat, zuzüglich 120 Vollkasko und 120 für ein Wartung-und-Verschleiß-Paket. Kommen noch Reifen, Steuer und eben Diesel dazu.
2. Natürlich mache ich gern auf dicke Hose. Wer tut das nicht? Wer das albern findet, lügt sich selbst in die Tasche.
3. Nach Steuererstattung (Pendlerpauschale) gebe ich zwischen 10 und 15% meines Familien-Nettoeinkommens fürs Autofahren aus. Ich gehöre statistisch allerdings auch zur Gruppe der Spitzenverdiener. Sonst wäre der Anteil deutlich höher - dann würde ich aber auch ein günstigeres Auto fahren.
4. Ihre Verbrauchsphantasien sind unzutreffend. Meinen 530d kriege ich auf längere Strecke nicht in den zweistelligen Bereich, trotz Zielgeschwindigkeit 220 km/h. Auf kurzen Abschnitten vielleicht mal auf 11 l/100km. Einen R6 Benziner bewegen Sie unter diesen Bedingungen aber niemals unter 15l/100 km. Hab ich ausprobiert.
Ich gebe Ihnen aber Recht, dass der 530d nach "oben raus" etwas mehr Dampf vertragen könnte. 535d oder M550d haben dieses Problem weniger bzw. gar nicht. Deshalb überlege ich, beim nächsten Auto zum "größeren" Motor zu greifen.

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kloppskalli 24.02.2017, 14:33
115.

finde das Heck des Wagens nicht haesslich - weniger protzig als die front, ja - klar! Kommt drauf an was man von seinem Auto erwartet. In dunkel grau sieht er eigentlich ganz passable aus - SELBST VON VORN :)

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mazzmazz 24.02.2017, 15:05
116. Unterschiedliche Fahrstile

Zitat von teilzeitmutti
durchaus häufig als Benziner gekauft, nur das sich die typische Cayenne-Gebrauchtwagen-Klientel im Grunde weder das Fahrzeug noch den Unterhalt leisten kann. Das kann dem Neukäufer allerdings herzlich egal sein. BTW: Bei Tempo 200 kommt man mit dem Cayenne durchaus deutlich weiter als 300km.
Die Kleindieselfahrer müssen ihre Kisten ja ständig ans Limit treten, um auf der linken Spur bei relativ freier Strecke, wenn auch mal schneller gefahren wird, mitziehen zu können. Deshalb sammeln sie Schwung, bremsen spät, schalten hektisch, stehen immer voll auf dem Gas.
Mit einem großen Benziner fährt man nicht so.
Man lässt es laufen, geht früher vom Gas weil man ja auch ganz unaufgeregt und fix wieder auf Geschwindigkeit ist, wenn der Vordermann wieder rechts rüber fährt und fährt eben nicht so hektisch, weil man es nicht muss. Das spart viel an Sprit und Verschleiß.
Von M nach HH muss ich 1x nachtanken. Das muss ein schnell gefahrener Diesel auch. Deshalb bin ich schneller da, denn ich kann schneller fahren. Theoretisch.
Paraktisch halte ich auf sehr langen Strecken alle 200 Km mal an, trinke etwas, rauche eine Zigarette. Vielleicht tanke ich auch.
Daher ist die Recihweite für mich ab 300 Km kein Thema mehr. ich käme sogar mit einem alten Porsche Turbo bestens klar, der bei zackiger Fahrweise wirklich unter 300 Km Reichweite fällt.
Die Reichweite ist somit ein Scheinargument für Dieselfahrer und junge, überambitionierte Vertreter, die keine Pausen machen möchten.
Was den Cayenne betrifft: er war jahrelang das peinlichste Auto aus deutscher Produktion. Nun wirde er von seinem Derivat "Bentayga" abgelöst. Die Autos haben zwar tolle Motoren, sind aber hässlich und haben gegenüber einer leiseren und bequemeren Limousine nur Nachteile. Außer dass man eine Waschmaschine damit transportieren kann. Aber wer macht das? Ich habe mir gerade einen neuen trokner gekauft. Wurde vom Verkäufer geliefert, in den Keller getragen und aufgebaut.
Wenn SUV, dann Jeep Grand Cherokee, wenn amn in den USA lebt. Der macht was her, ist sehr, sehr günstig (in den USA

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nick_neuer 24.02.2017, 15:46
117.

Zitat von mazzmazz
Die Kleindieselfahrer müssen ihre Kisten ja ständig ans Limit treten, um auf der linken Spur bei relativ freier Strecke, wenn auch mal schneller gefahren wird, mitziehen zu können. Deshalb sammeln sie Schwung, bremsen spät, schalten hektisch, stehen immer voll auf dem Gas. Mit einem großen Benziner fährt man nicht so. Man lässt es laufen, geht früher vom Gas weil man ja auch ganz unaufgeregt und fix wieder auf Geschwindigkeit ist, wenn der Vordermann wieder rechts rüber fährt und fährt eben nicht so hektisch, weil man es nicht muss. Das spart viel an Sprit und Verschleiß. Von M nach HH muss ich 1x nachtanken. Das muss ein schnell gefahrener Diesel auch. Deshalb bin ich schneller da, denn ich kann schneller fahren. Theoretisch. Paraktisch halte ich auf sehr langen Strecken alle 200 Km mal an, trinke etwas, rauche eine Zigarette. Vielleicht tanke ich auch. Daher ist die Recihweite für mich ab 300 Km kein Thema mehr. ich käme sogar mit einem alten Porsche Turbo bestens klar, der bei zackiger Fahrweise wirklich unter 300 Km Reichweite fällt. Die Reichweite ist somit ein Scheinargument für Dieselfahrer und junge, überambitionierte Vertreter, die keine Pausen machen möchten. Was den Cayenne betrifft: er war jahrelang das peinlichste Auto aus deutscher Produktion. Nun wirde er von seinem Derivat "Bentayga" abgelöst. Die Autos haben zwar tolle Motoren, sind aber hässlich und haben gegenüber einer leiseren und bequemeren Limousine nur Nachteile. Außer dass man eine Waschmaschine damit transportieren kann. Aber wer macht das? Ich habe mir gerade einen neuen trokner gekauft. Wurde vom Verkäufer geliefert, in den Keller getragen und aufgebaut. Wenn SUV, dann Jeep Grand Cherokee, wenn amn in den USA lebt. Der macht was her, ist sehr, sehr günstig (in den USA
Wieso soll Reichweite ein "Scheinargument für Dieselfahrer" sein? Doch nur, weil Sie mit M-HH eine Strecke gewählt haben, die die meisten Diesel nicht am Stück schaffen und auf der Ihr V8 auch noch mit einem Stopp auskommt. Ich tanke ungefähr alle 700 km bzw. 5 alle Tage. Mit einem G30 540d wird es wohl nicht anders sein. Mit einem 540i hingegen wäre vermutlich nach 3,5 Tagen Ebbe.
Nochmal:
1. Häufiger Tanken
2. Höhere Kraftstoffkosten (UND höhere TCO)
3. Höheres Drehzahlniveau, da weniger Nm

Bitte verraten Sie mir, warum jemand, dem das Verbrennungsgeräusch ziemlich egal ist, da auf die Idee kommen sollte, einen Benziner zu fahren.
Auch wenn die Differenz der Kraftstoffkosten prozentual nur 15% der Gesamtkosten ausmacht - warum in aller Welt sollte ich dieses Geld völlig nutzlos ausgeben? 2500 Euro sind ein sehr schön konfiguriertes Macbook Pro.

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DerBlicker 25.02.2017, 11:11
118. offenbar reicht das Geld nicht mehr

Zitat von mazzmazz
Die Kleindieselfahrer müssen ihre Kisten ja ständig ans Limit treten, um auf der linken Spur bei relativ freier Strecke, wenn auch mal schneller gefahren wird, mitziehen zu können. Deshalb sammeln sie Schwung, bremsen spät, schalten hektisch, stehen immer voll auf dem Gas. Mit einem großen Benziner fährt man nicht so. Man lässt es laufen, geht früher vom Gas weil man ja auch ganz unaufgeregt und fix wieder auf Geschwindigkeit ist, wenn der Vordermann wieder rechts rüber fährt und fährt eben nicht so hektisch, weil man es nicht muss. Das spart viel an Sprit und Verschleiß.
Die Fahrer der großen Benziner haben aber offenbar kein Geld mehr für Sprit, denn auf der linken Spur auf der Autobahn fahren zu 90 % Diesel oder sind Sportwagen. Ich amüsiere mich immer, wenn ich auf der rechten Spur einen Mercedes S500 mit Tempo 130 oder Tesla mit Tempo 100 überhole. Das wäre mir als Fahrer eines 100 000 Euro Autos dann doch zu peinlich.

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was-zum-teufel... 25.02.2017, 11:23
119. Hm.

Tendenziell fuhr ich auch lieber Diesel. Allerdings hat mich erst der 320 CDI in der C-Klasse zufrieden gestellt. Naja, 224 PS und 510 Nm sind toll. Im 350 CDI 265 PS und 600 Nm sind noch besser. Leider sind die Diesel aufwendiger zu warten. Ich habe auf "Expressstrecken" jenseits der 230 km/h immer 11 Liter auf 100 km. Mein 350 4matic verbrauchte da um die 16-17 Liter. Einen Diesel werde ich aber nicht mehr kaufen. Lohnt sich nicht mehr. Ein schöner S 211 als 5,5 l V8 ist der Nächste. Schön als 4matic. Oder einen G 500. Als Diesel bleibt mir ja mein 300 erhalten ;-)

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