Forum: Auto
Flugtaxi: Airbus testet elektrischen Viersitzer
DPA

Minijet statt A380: Airbus hat ein elektrisches Fluggerät für vier Passagiere vorgestellt. Es wird bei Ingolstadt getestet - hebt aber mit Rückstand im Vergleich zur Konkurrenz ab.

Seite 3 von 6
stollm 11.03.2019, 22:56
20.

Zitat von dat-gibbet-doch-nitt
Erinnert mich an die Hobby-Hefte aus den 60er Jahren. Da wurden solche Visionen auch schon dargestellt. Es mag für solche "Copter" Nischenanwendungen geben, keine Frage. Aber, ein Massentransportmittel um die Staus am Boden zu beheben??? Wird man nicht erleben! Zuerst hieß es, das es nicht mehr kostet, als ein Taxi zum Flughafen; dann war's ein Zugticket und jetzt kostet die Flugstunde evtl 2500 Euro?? Jou, ist für den normalen Bürger locker erschwinglich! Viele technische Fragen ungelöst (Nutzlast, Reichweite, Hinderniserkennung, Fliegen im kontrollierten Luftraum, Außenlandplätze, gesetzliche Änderungen im Luftverkehrsgesetz etc.). Bevor die Hersteller vom Umsatz (verkaufte Copter) leben können, sind sie wahrscheinlich alle schon pleite. Und dann noch autarkes Flliegen ohne Piloten? Irgendwann wird so ein Copter mal runterfallen und wer steigt dann noch in ein solches Fluggerät ein?? Bastelt ruhig weiter, solange es finanziert wird, aber bleibt mit eueren Visionen auf dem Boden!
Genau so isses, Wer sich in der Luftfahrt bewegt und weiß was für die Luftfahrt zugelassenes Gerät kostet, der weiß auch dass das nicht sein kann und ein Massenfortbewegungsmittel das zu Stoßzeiten den Himmel verdunkeln würde wird das erst recht nicht werden. Vielleicht wirds ja billiger als die Helistunde. Wär ja auch was

Beitrag melden Antworten / Zitieren
vincent-april 11.03.2019, 23:16
21. Fortbewegung für Privilegierte

die bestimmt toll und schnell ist. Aber kann sich ernsthaft jemand vorstellen, dass in Zukunft tausende solcher Taxis über einer Großstadt unterwegs sind? Ich glaube nicht daran.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
karl-heinz@krause-gieb.de 11.03.2019, 23:16
22. Typisch

In der BRD dem Land der größten „Flugverhinderer und-Behinderung“ wird ein solches Fluggerät entwickelt.
Jetzt wird eine neue Behörde (mit Hunderten Beamten) installiert die alles genehmigt und überwacht.
Die Initiatoren von „Bayern One“ mit Herrn Scheuer und Frau Beer sollten die Besatzung beim Erstflug sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Frank N. Stein 11.03.2019, 23:31
23. Und das Lufttaxi fliegt mit Blockchain

Eigentlich braucht man gar nichts schreiben.
Es reicht das Interview von Dorothee Bär mit Marietta Slomka anzuschauen.
Und für die volle Dröhnung noch die Kommentare von Oliver Kalkofe.
"Wofür Lufttaxis, wenn wir nicht mal Flugplätze bauen können."

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Oberleerer 12.03.2019, 00:04
24.

Schon eine uralte Cessna brauch 18 Liter Benzin, um 180km/h zu fliegen, macht also 10 Liter/100km. Das hat man durchaus auch mit einem aktuellen PKW.

Ein elektrisches Flugzeug ist da durchaus eine Option. Man darf nicht davon ausgehen, daß die Akkus von heute in 3 Jahren noch aktuell sind.

Einen Quadrocopter zu bauen ist natürlich nur Schnulli, genauso wie ein Hubschrauber..Ich glaube nicht, daß dies im Vergleich zum Flugzeug sparsamer ist.

Aber egal. Siemens testet ja schon elektrische Flugzeuge in Ungarn. Vlt soll uns diese Diskussion ums Tempolimit in die Luft treiben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
damei 12.03.2019, 00:31
25. so ähnlich gab's das schon

Schön das hier klar gestellt wird, dass es nicht als normaler Taxibetrieb laufen soll, sondern im Pendelverkehr.
Früher gab's doch das Hubschrauber Taxi in New York vom Flughafen aufs Dach des PanAm Building, wurde glaube ich eingestellt als ein Hubschrauber vom Dach fiel.
Das laden der Akkus dauert wohl seine Zeit, vielleicht endlich der Anstoß für Wechselakkus, denn wo sollen die Dinger denn solange parken? Laut Bildern lassen sich die Rotoren zur Platzersparnis nicht hochklappen wie Usus auf dem Flugzeugträger. Ist wohl noch nicht ganz durchdacht

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fahrgast07 12.03.2019, 01:24
26. Weltfremd

Wie viele dieser Hubschrauber sollen über unseren Köpfen drönen, um irgendwas zu "entlasten"? So genial die Technologie ist, so naiv ist die Vorstellung, sie taugten als Massenverkehrsmittel.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
d.selle 12.03.2019, 01:24
27. Wer braucht diesen Mist!

Gehen jetzt die Leute , die es sich leisten können in die Luft um wenige Minuten früher bei irgendeinem Termin einzutreffen und verstopfen auch noch den Luftraum , die Energie die dafür benötigt wird, ist um ein vielfaches mehr als für eine Straßen oder bodengebundenes Fahrgerät. Auch Strom produziert sich nicht umweltneutral , zumindest nicht die Mengen die bei forstschreitender Elektromibilität benötigt werden. gerade weil in der Vergangenheit und auch noch heute jeder Mist gebaut wird , wen er nur Geld einbringt. Nur ist nicht Geld der limitierende Faktor sondern unsere Umwelt, unser Klima, schlicht die Möglichkeit auf unserem Planeten zu überleben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
varphi 12.03.2019, 01:47
28. Gute Idee für Metropolen

Ich würde aber Deutschland hier eher den Rücken kehren und das ganze im Ausland (China, Singapur, Hongkong, Tokyo) einführen. Bis in D alle Meckerer hinüber sind und die Gesetze durch sind dauerte mindestens 30 Jahre.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
MatthiasPaschke 12.03.2019, 03:53
29. Autonom fFliegendes gibt es schon heute...

Die meisten Passagierflugzeuge legen 99,99% der Reisen im voll-autonomen Modus ohne Eingriffe durch Menschen zurück. Wenn es nicht die Vorschriften bez. Anwesenheit eingriffsfähiger Piloten geben würde, könnte man auf diese auch komplett verzichten. Aktuell fliegen diese Flieger bis 15 m über Boden (beim Landeanflug) komplett automatisch. Aber selbst das kann getrost auch den Bordcomputern überlassen werden. Ich weiß aber nicht, ob der Autopilot auch so ein Kunststück wie die Landung im Hudson hinbekommen würde...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 6