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Für Pkw und Lastwagen: New York führt Citymaut ein
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New York wird von Staus geplagt. Die Stadt wird deshalb als erste in den USA eine Citymaut für Autos erheben - und damit andere Verkehrsmittel finanzieren.

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schwerpunkt 02.04.2019, 17:12
1.

Eigentlich eine gute Idee, wenn ich auch 10$ pro fahrt für zu happig halte. Aber pro fahrt in etwa die Kosten einer Einzelfahrt mit den öffentlichen wäre klasse. Dafür die öffentlichen Fahrten kostenfrei anbieten. dann hätte sich auch die unsägliche Diskussion um Fahrverbote recht zügig erledigt. Wer unbedingt mit dem Auto in die Stadt muss (Transport oder Eile), fährt mit dem PKW, die anderen mit Bus und U-Bahn.

ABER: Dafür den OPNV massiv ausbauen. München will beispielsweise Autos aus der Stadt haben, während der ÖPNV bereits an der Kapazitätsgrenze ist und von A nach B i.d.R. vergleichsweise deutlich länger dauert als mit dem Auto (inkl. Stau).

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veravonhinten 02.04.2019, 17:37
2. Exklusives Citywohnen

Dann wird es ja noch exklusiver, in der City zu wohnen; also ich bin dafür !

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latimer 02.04.2019, 18:26
3. Gratulation an NY!

Auf solch wichtige Maßnahmen wird man in D noch in Jahrzehnten vergeblich warten ...

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NewYork76 02.04.2019, 18:28
4. Gute Idee

Zitat von schwerpunkt
Eigentlich eine gute Idee, wenn ich auch 10$ pro fahrt für zu happig halte. Aber pro fahrt in etwa die Kosten einer Einzelfahrt mit den öffentlichen wäre klasse. Dafür die öffentlichen Fahrten kostenfrei anbieten. dann hätte sich auch die unsägliche Diskussion um Fahrverbote recht zügig erledigt. Wer unbedingt mit dem Auto in die Stadt muss (Transport oder Eile), fährt mit dem PKW, die anderen mit Bus und U-Bahn. ABER: Dafür den OPNV massiv ausbauen. München will beispielsweise Autos aus der Stadt haben, während der ÖPNV bereits an der Kapazitätsgrenze ist und von A nach B i.d.R. vergleichsweise deutlich länger dauert als mit dem Auto (inkl. Stau).
Ich freue mich darueber. Und $10 finde ich jetzt nicht schlimm. Schon jetzt kostet z.B. die Whitestone Bridge von Queens nach Manhattan $5.76 (einfach). Und das ist schon verbilligt mit EZ-Pass. Ansonsten sind das $8.50 (einfach), also $17.- hin und zurueck.

Dass dafuer die oeffentlichen Fahrten kostenlos angeboten werden, ist zwar ein schoener Gedanke, aber ich habe da meine Zweifel. Ich waere schon froh, wenn die U-Bahn hier nicht mehr die versiffteste, lauteste und anfaelligste U-Bahn der Welt waere.

Das Verbot von Plastiktueten finde ich uebrigens hervorragen. Leider gibt es hier natuerlich wieder Stimmen, die sich ueber das Mikromanagement und die Bevormundung durch den Staat beschweren. *Seufz* Irgendwo muessen die ganzenTrump-Waehler ja sein...

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thoms1957 02.04.2019, 19:42
5. Was wohl der BM Scheuer davon hält?

Ist sicher "gegen den gesunden Menschenverstand". Aber im Ernst - der Ansatz ist richtig, es muss weniger Verkehr in die Städte - jedenfalls der Verkehr muss weg, der eigentlich anders organisiert werden kann. Das geht nicht von heute auf morgen und leider ist hierzulande in den letzten 15 Jahren nichts in diese Richtung passiert. Noch schlimmer: die Infrastruktur wurde auf Verschleiß gefahren. Ich schlage vor, dass in besinders vom Pendlerverkehr betroffenen Städten zunächst für jeden, der mit eigenem PKW in die Stadt fahren möchte, ein Monatsticket für den ÖPNV Pflicht wird. Das ist sicher billiger, als täglich Maut zu bezahlen. Das Ticket ist zunächst vergünstigt, nicht übertragbar und verteuert sich mit der Zeit bis zum regulären Preis. Die Einnahmen kommen vollständig dem ÖPNV zugute, der zusätzlich in der Übergangsphase durch öffentliche Gelder ertüchtigt werden muss.

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Radnabe2 02.04.2019, 19:53
6.

Zitat von schwerpunkt
Dafür die öffentlichen Fahrten kostenfrei anbieten. ABER: Dafür den OPNV massiv ausbauen. München will beispielsweise Autos aus der Stadt haben, während der ÖPNV bereits an der Kapazitätsgrenze ist
Kostenlos bedeutet nur, dass noch mehr Leute in die überfüllten Bahnen drängen. Warum nicht für eine gute Leistung bezahlen?

Und daher - genau wie Sie sagen - den ÖPNV massiv ausbauen. Und komfortabel machen. Genau das wird sollte München nun tun.

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shechinah 02.04.2019, 20:54
7. Frei Straßen für die Reichen

Erstaunlich wie viele hier bereit sind freiwillig zugunsten der Reichen und Superreichen aufs Autofahren zu verzichten. Die Herrschaften werden sich freuen, wenn der Pöbel endlich von der Straße verschwindet und sie mit ihren Limousinen durchrauschen können.

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ajf00 02.04.2019, 21:09
8.

Zitat von schwerpunkt
Eigentlich eine gute Idee, wenn ich auch 10$ pro fahrt für zu happig halte.
Na mal sehen, wie das ausgestaltet wird. In London zahlt man nicht pro Fahrt, aber pro Tag 11,50 GBP, das entspricht etwa 15 US Dollar. Dazu kommt dann eventuell nochmal eine Umweltabgabe fuer besonders dreckige Fahrzeuge. Also 10 USD klingt fuer mich jetzt erstmal nicht besonders viel, wer nicht viel Geld hat, faehrt in einer Stadt wie New York ohnehin nicht Auto.

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j.ogniewski 02.04.2019, 21:52
9. Gute Maßnahme

Wie in den meisten Städten auch muss in New York der Autoverkehr reduziert werden. Allerdings würde ich die Gebühr vom Einkommen abhängig machen.

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