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Funktionale Fahrradbekleidung: Das Beste? Die Weste!
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reifenexperte 28.10.2018, 07:06
20. Kann der Kleidungsexperte

Radfahren? Ich habe da Zweifel. Bei regelmäßigem Fahren ergibt sich die richtige Kleidung von selbst. Und dann gibt's noch die, die drüber schreiben und nicht fahren, die Experten also.

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harald441 28.10.2018, 07:06
21.

Wir bedanken uns bei dem Autor für diesen Werbebeitrag. Wie viel hat er dafür von den Bekleidungsfirmen bekommen?
Und jetzt bitte noch einen fundierten Beitrag, warum sich Fußgänger im Winter anders anziehen sollten als im Sommer.

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Leser161 28.10.2018, 07:54
22.

Das ist nun alles sehr Geschmackssache, daher will ich nicht auf die Wahl des Autors eingehen, sondern meine Tipps aufschreiben:
In Zeiten mit stark wechselnden Temperaturen finde ich Flexibilität wichtig. DIe kann man mit Armlingen erreichen, die machen die Arme schön warm und lassen sich leicht wegpacken.
Al Unterhemden finde ich Netzhemden (ja wie in den 70gern, sieht ja keiner) sehr gut. Diese Hemden bleiben beim starkem Schwitzen luftiger und angenehmer zu tragen als jedes Unterhemd aus Vollmaterial.

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Papazaca 28.10.2018, 07:57
23.

Unübersichtliche Empfehlung von allem möglichem!
Mich läßt der Artikel etwas ratlos zurück. Es wird soviel empfohlen, das mir die klare Linie fehlt. Die ist für mich ein Funktionshirt, ein Trikot mit langen Ärmeln, ein Pullover oder ähnliches darüber, dann eine Jacke. Gut Pullover und Jacke kann man vielleicht durch einen winddichten Pullover oder ähnliches ersetzen. Mein zweiter Punkt: Auf den erste Blick sehen viele der Teile wie für ein Seniorenheim konzipiert aus. Aber auch Senioren wollen bessere Farben und vor allem Farben, die kombinierbar sind. Also, ich bin eher enttäuscht. Was ich mir näher ansehen werde sind die Pullis mit Windstopperfunktion, mal sehen. Bin gespannt, was die Fahrradgemeinde im Forum meint, bin ich der einzige Nörgler? Gerade leicht sind wir ja nicht zufrieden zu stellen!

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goodcharlotte 28.10.2018, 08:05
24.

Ich fahre seit der Schulzeit mit dem Rad und die drei Monate, als es nicht ging, weil der Job zu weit weg war, waren echt ein Grund, mich für einen anderen, Fahrrad tauglicheren Arbeitsplatz einzusetzen. Es gibt Winterreifen fürs Mountainbike und normale Westen über die Winterjacke und darüber natürlich eine Leuchtweste und schon kann man den Winter auf dem Rad genießen. Wenn es zu warm wird, halte ich an und packe Weste, Handschuhe oder was auch immer in den Fahrradkorb, fertig. Wenn man nicht wie bekloppt in die Pedalen tritt, schwitzt man auch nicht zu sehr. Lid und die anderen Discounterl ist ein guter Tipp, eine windschützende Rennradweste von Vaude trage ich gelegentlich zum Joggen. Merino verbietet sich schon wegen der Qualzucht zum Scheren, Mulesing oder ähnlich.

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Hagbard_Celine235 28.10.2018, 08:12
25. Windstopper-Jacke

Mir reicht ab Herbst (bzw. ab unter 12 Grad ungefähr) einfach eine Goretex Jacke „N2S“ (Next to Skin) mit abnehmbaren Ärmeln. Die fahre ich ohne was drunter bis 0 Grad.
Wann’s dunkel ist kommt eine Warnweste drüber, logisch.
Bei wärmeren Temperaturen ein Funktions-T-Shirt mit entsprechenden Verstärkungen im Nierenbereich und im Sommer einfach ein normales Shirt und eine ganz normale kurze Hose, bloß kein typisches Papageien-Trikot-Outfit :)
Die Goretex funktioniert auch bei Nieselregen, dann kommt noch eine Vaude Regenhose drüber.
Bei starkem Regen dann zusätzlich eine spezielle regenabweisende Radfahrer-Jacke und Neopren-Überzieher für die Schuhe und bei unter 0 Grad halt das Funktionsshirt aus dem Sommer unter die Jacke.
Nach Bedarf noch ein Halstuch sowie eine enganliegende Mütze, thats it.

Summa summarum: 2 unterschiedliche Jacken, 2 Funktionsshirts zum wechseln plus Regenhose und Neopren-Überzieher und eine Warnweste.
Hat alles zusammen ca. 500€ gekostet, wobei die Jacken halt das teuerste waren und alles fahre ich so seit bestimmt 8 Jahren bei etwa 150km pro Woche.

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heiko09 28.10.2018, 08:46
26.

Mag ja sein, dass der Autor einige Hersteller arg betont. Jedoch geht es in dem Artikel um mehr. Und die Aussagen kann ich aus eigener Erfahrung voll bestätigen. Soll heißen, Merino-Wolle ist schon toll, sowohl auf dem Fahrrad, als auch auf dem Motorrad. Es soll Situationen geben, bei denen man mehrere Tage unterwegs ist und eben nicht für jeden Tag Wechselwäsche dabei hat. Da punktet Merino-Zeugs deutlich. Und ja, ich bin überzeugt, dass die kleinen funktionalen Vorteile von Teilen von Löffler, Vaude, Gore, Endura und anderen von Billigheimer nicht erreicht werden. Ob das den Preisunterschied rechtfertigt, ist mir egal.
Ich fahre einfach weiter.
Schönen Sonntag!

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Bruderandreas 28.10.2018, 09:17
27.

Wenn zur Bekleidung auch mittlerweile ein Helm gehört, habe ich mich da für Neon entschieden, abwärts können Farben und Material varieren.

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denken_erlaubt 28.10.2018, 10:18
28.

@*Querdenker*: ihre Frage "Wer fährt im Herbst schon morgens bei 5 °C los und kommt am Spätnachmittag bei 20 °C zurück?" Ist leicht zu beantworten; Berufspendler... ich. Und in den vergangenen Wochen habe ich diese Temperaturdifferenzen erlebt. Manch einer mag bei 100km /Wo mit Discounterkleidung zurechtkommen, mit 250km an 5 Arbeitstagen/Woche kann ich mich dem aber nicht anschließen und freue mich regelmäßig über ein paar guten Teile von namhaften Herstellern. (@Frittenbude: und auch Merino ist top und pflegeleicht, wer keine Ahnung hat, einfach nix schreiben). Pauschalaussagen über die RICHTIGE Kleidung im Herbst halte ich ebenso für unsinnig (jeder hat andere Bedürfnisse, Empfindlichkeiten zb. 12°c werden von einer Userin oben schon als "kalt" bezeichnet - Farhrstile, Fahrräder...), wie die Werbebotschaften des Autors. Ich denke, dass jeder für sich seine Kleidung finden muss, abhängig vom tatsächlichen Bedarf, Geldbeutel und natürlich vor allem auch der Passform der verschiedenen Anbieter.

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denken_erlaubt 28.10.2018, 10:21
29.

@*Querdenker*: ihre Frage "Wer fährt im Herbst schon morgens bei 5 °C los und kommt am Spätnachmittag bei 20 °C zurück?" Ist leicht zu beantworten; Berufspendler... ich. Und in den vergangenen Wochen habe ich diese Temperaturdifferenzen erlebt. Manch einer mag bei 100km /Wo mit Discounterkleidung zurechtkommen, mit 250km an 5 Arbeitstagen/Woche kann ich mich dem aber nicht anschließen und freue mich regelmäßig über ein paar guten Teile von namhaften Herstellern. (@Frittenbude: und auch Merino ist top und pflegeleicht, wer keine Ahnung hat, einfach nix schreiben). Pauschalaussagen über die RICHTIGE Kleidung im Herbst halte ich ebenso für unsinnig (jeder hat andere Bedürfnisse, Empfindlichkeiten zb. 12°c werden von einer Userin oben schon als "kalt" bezeichnet - Farhrstile, Fahrräder...), wie die Werbebotschaften des Autors. Ich denke, dass jeder für sich seine Kleidung finden muss, abhängig vom tatsächlichen Bedarf, Geldbeutel und natürlich vor allem auch der Passform der verschiedenen Anbieter.

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