Forum: Auto
Gepanzerte Luxuslimousinen: Bunker auf Rädern
Dieter Rebmann / Daimler

Mit stinknormalen Crashtests hält man sich hier nicht lange auf: Die Limousinen von Mercedes Guard werden mit Granaten beschossen. Die Spezialabteilung des Autoherstellers verdient ihr Geld mit der Angst - wer dort eine S-Klasse bestellt, will sie bombensicher.

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L!nk 26.07.2014, 15:44
1.

Wer freundlich ist, braucht keinen Panzerwagen.

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Ich_schon_wieder 26.07.2014, 15:52
2. Nicht unbedingt.

Zitat von L!nk
Wer freundlich ist, braucht keinen Panzerwagen.


John F. Kennedy

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tlatz 26.07.2014, 16:02
3. Freundlichkeit

Zitat von L!nk
Wer freundlich ist, braucht keinen Panzerwagen.
Sagen Sie das doch z.B. mal dem nicht als unfreundlich bekannten Jan Philipp Reemtsma, ok zugegeben, den hat's zu Hause erwischt...

Na schön, dann nehmen wir statt dessen Hanns Martin Schleyer. Weder wären dessen vier Begleiter direkt getötet noch er entführt und später getötet worden, ok zugegeben, Schleyer galt nicht als freundlich...

Na schön, dann nehmen wir Eduard Schewardnadse, der einen Anschlag auf Grund der Panzerung seiner Limousine überlebt hat, nehmen wir Alfred Herrhausen, der in seiner gepanzerten S-Klasse starb (die Panzerung war damals noch nicht so ausgereift).

Nehmen wir die dutzenden Entführungsopfer in Mexiko jede Woche, deren einziger Fehler es ist, dass man ihnen ansieht, dass sie mehr als 500$ auf dem Bankkonto liegen haben.


Freundlichkeit hat mit dem Bedarf für Panzerlimousinen sehr, sehr wenig zu tun.

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crocodil 26.07.2014, 16:03
4. War

denn nicht schon Al Capone mit einem gepanzerten Wagen unterwegs , vor 1935, (nicht von Mercedes) ?

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dödelhelm 26.07.2014, 16:05
5. Frage

Gibt's eigentlich auch Vorrichtungen, die den Rest der Welt vor Mercedes-Fahrern schützt?

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udolf 26.07.2014, 16:14
6.

Wodurch kommen den auf einmal die ganzen Artikel zu dem Thema? Sueddeutsche, Focus und bei google findet man auch noch mehr die darüber die letzten Tage geschrieben haben.

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Hermes75 26.07.2014, 16:31
7.

Zitat von L!nk
Wer freundlich ist, braucht keinen Panzerwagen.
Dachte der Papst auch - bis 1981.

Die meisten dieser Sonderschutzfahrzeuge gehen ins Ausland. Besonders im Nahen und mittleren Osten sowie in Lateinamerika sind die Straßen in eigen Städten buchstäblich lebensgefährlich, egal wie freundlich sie sind.

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dann22 26.07.2014, 16:48
8. Arm und Reich

Umso grosser Weltweit hier der Unterschied von Arm und Reich wird umso mehr von diesen Autos werden wohl gebraucht. Sieht so aus als steigert sich hier der Absatz jährlich. ..also sollte man wissen was los ist..

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barlog 26.07.2014, 16:52
9.

"Menschen statt Maschinen: Bei den Sicherheitsspezialisten von Guard wird noch viel von Hand gearbeitet - selbst Stahl wird manuell gebogen."

Zu dieser Bildbeschreibung (Bild 9) stellt man sich eigentlich einen Goliath vor, der ein Stück Stahl mit seinen Händen biegt.
Aber wahrscheinlich ist die abgebildete Maschine gar keine Presse, sondern nur eine Art Riesenschraubstock, der den beiden Arbeitern bei der genauen Fixierung des Werkstückes hilft, bevor sie es mit brutaler Muskelkraft umformen.

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