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Geschützter Fahrradweg : "Kampfradler sind das Ergebnis einer schlechten Infrastruktu
SenUVK, Visualisierung: Bloomimages

Berlin hat als erste Kommune in Deutschland einen geschützten Radweg vorgestellt. Sollen mehr Menschen vom Auto aufs Fahrrad umsatteln, braucht es davon nach Expertenmeinung mehr.

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cih 09.11.2017, 20:00
50. @ werners53

wenn sie sich genauso beim autofahren verhalten wie sie hier urteilen sollten sie vllt mal eine MPU besuchen um sicherzustellen das sie zum führen eines motorisierten Fahrzeugs fähig sind

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nic 09.11.2017, 20:00
51.

Zitat von toll_er
Schuld an den Kampfradlern ist die Infrastruktur... also:; Wie immer die anderen. Fassen Sie sich doch bitte mal an den Kopf, da stimmt was nicht. Der "Kampfradler" ist eine Spezies sehr aggressiver Mitmenschen, die auf dem Rad endlich ein schönes Betätigungsfeld gefunden haben, dass ja von Menschen wie Ihnen noch gerechtfertigt wird.
Ja, man sollte Fußgänger in der Fußgängerzone verbieten. Dann gibt es auch keine Fußgängerzonenkampfradler mehr in den Fußgängerzonen wo Radfahren erlaubt ist.

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ridr 09.11.2017, 20:01
52. Auto Fahrrad

Autofahrer kämpfen um ihr Recht, Radfahrer um ihr Leben.

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freigeistiger 09.11.2017, 20:01
53. Falschpropaganda

Als vermeintlicher Fachmensch sollte Graf sich inhaltlich und sprachlich richtig ausdrücken können. Der Gehweg ist auch Straße. Fußgänger und Radfahrer sind Straßenverkehr. Wenn Graf von Autos spricht ist dass Fahrzeugverkehr und die Fahrbahn. Dass sind vom Bewusstsein, Sozialverhalten und rechtlich erhebliche Unterschiede. Richtige Ausdrucksweise und richtige Darstellung ergibt richtiges Verstehen.

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Wohngebietsuwe 09.11.2017, 20:02
54.

Zitat von schrbtschtaeter99
@DanielHartmut Doch, das kann sein und das sollte auch so sein. Die übrigen Verkehrsteilnehmer zahlen auf anderem Wege schon längst die Zeche für Autofahrer, zB über das Gesundheitssystem, das verfettete Menschen versorgen muss, die ihr ganzes Leben lang mit dem Auto zur Arbeit fahren. Oder über die verlorene Lebensqualität in Städten, deren Straßen von Autos zur Todeszone verwandelt werden. Und nicht vergessen: fast jeder Autofahrer kann ganz einfach aufs Rad umsteigen.
Busse und Lkw wird es neben Autos auch immer noch geben. Daher: ich lehne mich ma ausm Fenster und behaupte, dass Radfahrer, die regelmäßig ohne Atemschutz durch die Straßen einer Großstadt radeln, sich keineswegs gesundheitlich besser stellen als die "verfetteten" Autofahrer.
Allgemein wird bei dem immer schön polarisierenden Thema "Auto vs. Fahrrad" oft zu sehr pauschalisiert. Bspw. kann keineswegs "fast jeder Autofahrer einfach aufs Rad umsteigen". Meine regelmäßigen Familieneinkäufe könnte ich bspw. schlecht mitm Fahrrad erledigen. Und ich habe bei meiner Arbeitsstrecke auch keinen Bock, von 18km nur 2km in grüner Umgebung fahren zu können (Grund: siehe oben), vom Zeitfaktor mal abgesehen.
Jeder hat so seine Gründe, warum das Fahrradfahren für ihn/sie nicht regelmäßig eine sinnvolle Alternative darstellt.

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Badischer Revoluzzer 09.11.2017, 20:03
55. Es sit einfach so und Kampfradler

sind nach meinen Erfahrungen ehemalige Autofahrer, denen der Lappen abgenommen wurde oder Menschen, die einfach die Fahrprüfung niemals bestanden haben und deshalb neidvoll die Autofahrer als Feinde ansehen.

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adal_ 09.11.2017, 20:05
56. Hilfestellung für zweifelhafte Fahrkünstler

Zitat von Wohngebietsuwe
Ihnen ist bewusst, dass der Seitenabstand nur bei gemeinsamem Befahren auf der Straße einzuhalten ist, wenn der Fahrradweg -nicht- aufgezeichnet ist? Daher halte ich diese aufgemalten Dinger zusätzlich für Schwachsinn, mit denen ist keinem geholfen.
Ach was. Die Streifen sind besser als nichts. Und zwar genau deshalb, weil sie den eher zweifelhaften Fahrkünstlern dabei helfen, den Sicherheitsabstand zum Radfahrer einzuhalten.

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sponifix1977 09.11.2017, 20:08
57.

Zitat von werners53
Solange 90% der Radfahrer zu blind und bescheuert sind einen Gehweg von einer Fahrbahn zu unterscheiden, sollen sie die Fresse halten. Fahren auf dem Gehweg, aber über parkende Autos lästern. Gehts noch? Wenn ihr zu feige zu faul oder zu dumm seid eine Fahrbahn zu benutzen, dann laßt es bleiben und runter vom Gehweg.
Na, Sie sind ja einer. Erst kein Mitleid, wenn jemand totgefahren wird und dann fahren auch noch 90% der Radfahrer auf dem Gehweg.

Ich weiss ja nicht wo Sie wohnen, aber es scheint eine tolle Stadt zu sein, in dem die Gehwege so breit und leer sind, dass fast alle Radfahrer lieber dort fahren.
Oder sind es vielleicht Kinder mit ihren Eltern? Beide dürfen, ja müssen sogar den Radweg benutzen.

Wenn ich mir auch Ihre anderen Kommentare durchlese, muss ich lachen und manchmal bekomme ich auch Mitleid. Sind Sie ein Clown oder einfach nur einsam?

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dweik01 09.11.2017, 20:09
58. Schuld an den Kampfradlern ist die Infrastruktur...

so ein Schwachsinn, mit Verlaub. An Kampfradlern schuld ist deren unterbelichteter Gemeinsinn und deren asoziale Rücksichtslosigkeit!
Ich laufe täglich ca 8-10km zu Fuß durch eine der fahrradtechnisch am unterentwickeltsten Städte der Republik, Stuttgart. Daran Schuld ist aber nicht die Autolobby, Autofahrer, die Stadtplaner oder gar die grüne Stadtregierung, sondern schlicht die Topographie. Sie können Häuser nicht einfach versetzen. Mittlerweile werden für Fahrräder ganze Fahrspuren für Autos gesperrt, Autos verdrängt mit dem Ergebnis von Staus und viel Stopp & Go, was dann zu mehr Feinstaub und Fahrverboten führt. Statt mehr Gemeinsinn und ebensolche Rücksichtnahme wie Autofahrer schon aus gesetzlicher Haftung haben müssen, agieren Radfahrer zunehmend aggressiv. Weil sie keinen Plan und keinen Gemeinsinn haben und egozentrisch sind. Asozial rasen sie erst über rote Autoampeln, knapp vor die Kühlerhaube eines Vorfahrtberechtigten, um anschließend auf dem Bürgersteig Fußgänger umzufahren, mit Volldampf - für niemanden sichtbar sich selbst und andere gefährdend - über den nächsten Zebrastreifen donnern (kein Autofahrer hätte da eine Chance zu halten) um sich anschließend über Autofahrer zu beschweren und denen den Stinkefinger zu zeigen. Es sei ja schließlich der Zebrastreifen, den sie zuvor mit 30 kmh querten. Das Ganze dann am besten noch erschwert mit e-Antrieb, der frisiert und von Polizei unkontrolliert dann auch bergseits das Ganze mit Tempo 40km/h ermöglicht. Schließlich in der Einbahnstraße oder wenn es mal eng wird voll draufhalten, auch wenn die Radfahrer keine Vorfahrt haben. Ratscher im Auto oder gegen den Rückspiegel, "scheißegal", sind ja die bösen Autos, böser Autofahrer. Endlich auf einem Radweg angekommen auch noch die langsame Seniorenradfahrerin so abdrängen, daß die fast umfällt. Über ihr Fehlverhalten zur Rede gestellt kommt bestenfalls der Stinkefinger oder gleich eine strafbewährte Schimpfworttirade, ein Nummernschild haben die ja leider nicht. Dass ältere Menschen zum Teil wegen gesundheitlichen Beeinträchtigungen aufs Auto angewiesen sind und der Bus nicht überall vor der Tür hält kommt denen nicht in den Sinn.
Sorry aber diese durchgeknallten Vollpfosten von AgroRadfahrern sind keine Einzelfälle mehr! Es sind nicht alle so, aber es ist eine spürbare, zunehmende und häufig sichtbare Spezies von selbstgerechten, latent links- und grünlastigen Egozentrikern, um die sich die Stadtverwaltungen und Politik zuerst kümmern sollten! Denn von denen geht nicht nur Gefahr für alle aus, sondern auch die Gefahr, daß grüne Radfahrpolitik ihretwegen scheitert. Es wäre nicht das erste grüne Projekt, das wegen überheblicher Selbstgerechtigkeit untergeht.
Ich jedenfalls hätte gelegentlich gerne mal einen Stecken dabei, den ich diesen selbstgerechten Kampfradlern bei deren Übergriffen in die Speichen halten kann.
Liebe Diskutanten, wer schützt uns Fußgänger und Autofahrer vor diesen asozialen AgroRasern auf Fahrrädern?! Es wäre zeit die Diskussion zu ändern. München macht's vor, die haben eine Fahrradpolizei....

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adal_ 09.11.2017, 20:09
59. Hilfestellung für zweifelhafte Fahrkünstler

Zitat von Wohngebietsuwe
Ihnen ist bewusst, dass der Seitenabstand nur bei gemeinsamem Befahren auf der Straße einzuhalten ist, wenn der Fahrradweg -nicht- aufgezeichnet ist? Daher halte ich diese aufgemalten Dinger zusätzlich für Schwachsinn, mit denen ist keinem geholfen.
Ach was. Die Streifen sind besser als nichts. Und zwar genau deshalb, weil sie den eher zweifelhaften Fahrkünstlern dabei helfen, den Sicherheitsabstand zum Radfahrer einzuhalten.

Natürlich gibt es noch einen zweiten Grund: Der Randstreifen erlaubt dem Fahrradfahrer das Vorbeifahren am Stau. Und das ist - ob Sie es glauben oder nicht - verkehrspolitisch so gewollt.

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