Forum: Auto
Gutachten der Versicherer: Autofahrer dürfen Radfahrer viel seltener überholen, als s
DPA

Autofahrer müssen beim Überholen 1,5 Meter Abstand zu Radlern halten - selbst wenn diese auf einem Radfahrstreifen unterwegs sind. Diese Einschätzung in einem Gutachten könnte gravierende Folgen haben.

Seite 8 von 53
benmartin70 18.01.2019, 08:08
70.

Zitat von Leser161
Beispiel: An der Ampel rechtsvorbeirollern an der Autoschlange. Ja das darf man als Radler, es schafft aber eine unsichere Situation, da etwaige Rechtsabbieger eine weitere Variable im Auge behalten muss.
Solange die Autofahrer vorschriftsmässig blinken wenn sie abbiegen wollen ist das kein Problem. man kann sich dann als Fahrradfahrer entsprechend darauf einstellen.

Beitrag melden
ThomasWitte 18.01.2019, 08:09
71. Rennrad

Warum beschäftigt sich eigentlich niemand mit den Rennradfahrern, die, obwohl oft allerbeste Radwege vorhanden sind, bräsig auf der Straße fahren und dadurch den fließenden Verkehr behindern...

Beitrag melden
Kein Besserwisser 18.01.2019, 08:10
72. Auch Radfahrer gehören bestraft, wenn sie...

wie die Irren rechts oder links vor eine Kreuzung an mir als Autofahrer vorbeirasen und dann auch noch bei Rot über die Ampel rasen! Zugegeben, das betrifft sehr wahrscheinlich nur einen gewissen Prozentsatz der Radfahrer, genau so wie es nur einen Prozentsatz der Autofahrer ausmacht, die Radfahrer in die Bredouille bringen. Ich fände es gut, wenn es für Radfahrer auch so etwas wie eine Verkehrssünderkartei gäbe, denn nach meinen Beobachtungen in meinem Stadtteil sind es auffällig immer die selben Radfahrer die sich nicht verkehrsgerecht verhalten. Gerecht sein und nicht nur auf die bösen Autofahrer schimpfen!

Beitrag melden
benmartin70 18.01.2019, 08:10
73.

Zitat von orca20095
Fahrstreifen, die durch Fahrbahnmarkierungen getrennt sind und halten einen Abstand von 1,5 m zum Nachbarn ein. Vielleicht könnte sich der ADFC und dieser Professor auch einmal der Thematik annehmen, wie man Radfahrern die Grundregeln der STVO beibringt, statt solch steile Thesen zu zelebrieren. Das fängt schon bei den Ampeln an und setzt sich über die Pflicht zur Anzeige der Richtungsänderung fort. Viele Forschungsthemen!
Wenn die von Ihnen genannten Themen von KFZ Fahrern nicht
beachtet werden, wie bringt man denen das bei?
Rotlichtverstösse sind auf meinem Arbeiitsweg nahezu tägliches Routine. Eben gerade hat hat ein Autofahrer einen anderen angehupt weil er beim Abbiegen keinen Blinker genutzt hat.

Beitrag melden
skylarkin 18.01.2019, 08:11
74.

Das bedeutet ja, dass bei zweispurigen Einfallstraßen (eine Spur je Richtung) auf der 50 kmh erlaubt wären, dass die Autos eigentlich nie schneller als der langsamste Radfahrer fahren dürfen und so gut wie nie überholen können, denn erstens sind die Fahrspuren mit jetzt noch ca.2.5-2.6m Breite (blieb übrig als man Fahrradstreifen auf die Straße malte) zu schmal um den genannten Sicherheitsabstand bei Gegenverkehr einzuhalten und da die Straße ganztägig in beide Richtungen viel benutzt werden ist ein überholen nahezu ausgeschlossen. Das entspricht einem ungewollten Templomit des Verkehrs von 12-15 kmh auf mittleres bis langsames Fahradtempo. Was für ein Wahnsinn. Dazu dürfen auch Fahrradfahrer nicht mehr andere Fahrradfahrer überholen, denn damit unterschreiten sie ja wieder den Sicherheitsabstand. Blockade überall. Wer denkt sich so etwas aus?

Beitrag melden
ganzeinfach 18.01.2019, 08:12
75. Auto-Egomanen-Spruch

Zitat von quarax
Das Fahrrad ist ein Spielzeug und ein Sportgerät und gehört generell nicht auf öffentliche Strassen.
Genauso wie das Auto ein "Platz DA!"- Selbstdarstellungs-Vehikel mit Proll-Effekt aka "habe Vortritt!" und dem grössten unnützen Platzanspruch für eine 1 Person im öffentlichen Raum ist - ganzeinfach

Beitrag melden
Pythonspezi 18.01.2019, 08:13
76. Das stimmt doch gar nicht

Wie jeder weiss, gilt die STVO für Fahrradfahrer gar nicht. Ich habe noch keinen erlebt, der sich an irgendwelche Regeln gehalten hätte. Der die Einbahnstraße, Rote Ampeln, Fahrverbot in Fußgängerzonen, Fahren auf dem Radweg etc. eingehalten hätte. Ich denke also nicht, dass das gilt. Damit ist auch der Artikel oben wohl nur zur Unterhaltung gedacht.

Beitrag melden
a.maniac 18.01.2019, 08:16
77. Offensichtlich...

... haben einige hier genau ein Problem damit, dass Radfahrer diesbezüglich mehr Rechte haben, als Ihnen selbst, als Autofahrer zusteht. Radfahrer dürfen stehende Kolonen sogar in 1cm (ZENTIMETER!) rechts überholen. Solange nichts passiert. Ansonsten muss der Radfahrer für den Schaden, Lackkrater, Beulen etc. aufkommen.
Begründung: Die Gefährdung ist NICHT vorhanden. Allerhöchstens leichter Sachschaden am Auto!
Wenn hingegen ein Autofahrer einen Radfahrer zu eng überholt, ist die Gefahr, dass dieser ins straucheln kommt und stürzt sehr groß...

Ich bin schon mit einem Meter Abstand in der Stadt mehr als zufrieden.... Jedoch schaffen das die allermeisten Autofahrer nicht einmal ansatzweise einzuhalten. Ganz besonders schlimm ist es, wenn ein Fahrradschutzstreifen vorhanden ist.

Beitrag melden
benmartin70 18.01.2019, 08:16
78.

Zitat von Pela1961
können "Dooring-Unfälle" (was für ein bescheuerter Anglizismus) nicht nur deshalb entstehen, weil Radfahrer sich keinesfalls an die Abstandsregelung halten? Welche Autotür ist denn 1,50 Meter breit?
Blöde Sache, wenn Radfahrer nicht überfahren oder bedrängt werden wollen können sie idR. keinen Abstand von 1,50 zum parkenden KFZ einhalten.
Machen Sie mal die Augen auf wenn Sie wieder mal in der Realität unterwegs sind. Noch besser, fahren Sie mal mit dem Fahrrad.

Beitrag melden
hajueberlin 18.01.2019, 08:17
79. Hmmm

Zitat von mima84_84
a) Ich habe noch nie so einen Schwachsinn gelesen Selbstverständlich dürfen Radfahrer einem stationären Hindernis auf ihrer Fahrbahn ausweichen - so wie das natürlich auch Autofahrer vornehmen. b) ... Aber es ist offenbar zu viel verlangt, dass man im Straßenverkehr ein Mindestmaß an Rücksicht und gesunden Menschenverstand walten lässt und Radfahrer nicht in lebensgefährliche Situationen bringt. c) Btw. fahren Sie mal in der Stadt Auto - kein einziges Auto hält sich an die 50 Km/h! Keines. Da wäre ich etwas zurückhaltender mit Kritik an Radlern.
Zu a)
Die Radfahrer müssen aber auch die Regeln der StVO einhalten. Zum Beispiele beim Spurwechsel. Oder das Ding mit der gegenseitigen Rücksichtnahme(Sie erinnern sich bestimmt). Oder das Anhalten an Bushaltestellen, damit die Leute ungehindert/ungefährdet ein- und aussteigen können und NICHT noch auf die Leute schimpfen, weil sie die Freiheit der Radfahrer beschränken/sie an ihrer freien Fahrt behindern. Die Radfahrer haben lt. StVO nicht das Recht ungehindert "durchzudonnern!" Die müssen genauso wie die Kraftfahrer an Tramhaltestellen anhalten und die Fahrgäste ungehindert und sicher ein- und aussteigen lasse. USW.

Zu b)
Ich stimme ihnen zu, wenn sie es auf alle Verkehrsteilnehmer erweitern.

Zu c)
Bei uns erreicht man die 50 Km/h tagsüber häufig gar nicht. Wenn ich einmal durch die Stadt fahre und eine Durchnittsgeschwindigkeit von 20-25 Km/h erreiche, habe ich Glück.

Beitrag melden
Seite 8 von 53
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!