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Höhere Bußgelder: Bundesländer fordern abschreckende Strafen für Verkehrssünder
DPA

Die Bundesländer sprechen sich nach einem Medienbericht für höhere Bußgelder bei Verkehrsverstößen aus. Eine entsprechende Beschlussvorlage soll auf der Verkehrsministerkonferenz verhandelt werden.

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Pickle_Rick 23.04.2018, 15:00
100.

Zitat von ohjeee
(...)Sie, werter Forist, sind mit der Grund, warum Radfahrer allgemein oft als Verkehrs-Rowdies angesehen werden. Und wenn ich mir die Spielstraße vor der KiTa meines Sohnes anschaue, dann fallen überwiegend Radfahrer negativ auf. Sie wollen als Radfahrer die gleichen Rechte wie Pkw haben, aber die Regeln bitte nach eigenem Gusto. Rote Ampel, pff, lass ma verhältnismäßigkeit walten, Geschwindigkeit gilt für mich eh nicht, Fußgängerzone sch*egal, mit Anlauf aus einer Seitenstraße über den Zebrastreifen. Als Radfahrer stehe ich nämlich über Verkehrsregeln.
Wieso bin ich der Grund dafür, dass Radfahrer als Verkehrsrowdies angesehen werden? Weil ich z.Bsp. das Gefahrenpotential eines Radfahrers in einer Spielstraße etwas anders sehe als das eines ausgewachsenen PKW? Da geht es zunächst einfach mal um simple Physik. Ist ja auch egal. Ich sehe nicht, dass diese Diskussion hier zu irgendwas führen könnte.
Sie erlauben sich hier eine ziemliche Frechheit, mir ein grundsätzliches Fehlverhalten im Verkehr zu unterstellen und dabei diverse Szeanrien herbeizureden.
Naja die Anonymität des Internets macht ja bekanntlich vielen Leuten mutig bzw. etwas übermütig.

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timber_ulf 24.04.2018, 10:00
101. an die, die einen Autobahnlimit fordern

ic hbitte sie zu beachten, wie angenehm eine Reisegeschwindigkeit von 160-170kmh ist. Ich persönlich empfindende alles darüber als viel zu stressig und alles darunter zu ermüdend, wenn die straße leer ist. Wenn ich hier in Portugal auf die Autobahn fahre und 200km mit 120kmh abspule, ist nicht nur dröge sondern auch gefährlich ermüdend. Vorallem in der Nacht ist das gefährlich.

Zum Thema Bußgelder ist nur zu sagen, das die dem Nettoeinkommen angepasst werden sollten und es kann ruhig auch das Auto kassiert werden. Weiterhin sollte an wirklich wichtigen und nicht erträglichen Stellen kontrolliert werden!

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karlkadaveraas 02.05.2018, 23:12
102. Ideal wäre es ...

Zitat von Bärthold
Meiner Meinung nach müssten nicht die Strafen verschärft, sondern die Kontrollen verdichtet werden. Ich war in 35 Jahren ganze zwei Mal in einer Alkoholkontrolle. Geschwindigkeitskontrollen sehe ich alle paar Wochen mal ( die fest installierten mal ausgenommen). Wenn Freund Raser täglich zwei Mal für 10€ angehalten wird, nervt ihn das wahrscheinlich mehr, als einmal in fünf Jahren einen Tausender zu löhnen. Und an alle, die jetzt schreien, ich befürworte einen Überwachungsstaat: wohnt mal bei mir in der Tempo30-Straße. Immer die gleichen Jüngelchen, die lautstark mit hochmotorisierten Fahrzeugen des hiesigen Automobilherstellers hier durchrasen. Am Nummernschild unschwer als durch Firmenangehörige geleaste Autos zu erkennen.
wennman bei JEDER Neueinrichrung einer Ampelanlage (oder einer Grundsanierung derselben) konsequent Induschleifen und Kamerea installieren würde....

§37 StVO : Gelb ordnet an: "Vor der Kreuzung auf das nächste Zeichen warten".

Es wäre nur konsequent sofort nach der Umschaltung auf "rot" zu fotografieren und zu ahnden.

Hier in HH heisst "gelb" schon seit langem - runterschalten, Gas geben und während der ersten 10 Rotsekunden wie ein Geisteskranker (das "wie" ist eigentlich überflüssig) über die Kreuzung nageln.

Fahren Sie in HH in der Stadt 50 km/h werden Sie angehupt, fahren Sie nicht in eine verstopfte Kreuzung ein (§11 StVo Stockt der Verkehr, darf trotz Vorfahrt oder grünem Lichtzeichen nicht in die Kreuzung oder Einmündung eingefahren werden, wenn auf ihr gewartet werden müsste.) werden Sie angehupt.

Beides widerrechtlich (§ 16 StVO - Schall- und Leuchtzeichen darf nur geben,
1. wer außerhalb geschlossener Ortschaften überholt (§ 5 Absatz 5) oder
2. wer sich oder Andere gefährdet sieht.)

- aber bei den cerebral entkernten Hamburger Autofahrern durchaus usus,

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karlkadaveraas 02.05.2018, 23:17
103. Nützt aber nix...

Zitat von metastabil
Wo haben sie denn das ausgegraben? Nein. Die Sicherheitsabstände zu vorausfahrenden Fahrzeugen müssen immer eingehalten werden, nicht erst ab 80 km/h. Zusätzlich gibt es noch die Vorschrift, dass LKW über 3,5t und Omnibusse bei Geschwindigkeiten von über 50 km/h einen Sicherheitsabstand von mindestens 50 m zum vorausfahrenden Fahrzeug einhalten müssen. Das gilt aber nicht für PKW.
ich halte mich immer (bzw. versuche es) an die 1/2-Tacho-Regel.

Ist aber sinnlos³ wenn andere Autofahrer in meinen Sicherheitsabstand einscheren und mir so den Sturzraum zustellen:

Und das passiert nicht nur auf der BAB - sondern auch innerstädtisch. Die 25 Meter bei 50 km/h werden mir ständig von Vollhonks zugestellt deren Verkehrsfähigkeit wohl nie eine Fahrschule von innen gesehen hat.

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Deep Thought 01.07.2018, 09:57
104. Nicht höhere Bußgelder, sondern FAHRVERBOTE und mehr Zivilstreifen

Ich fahre täglich auf stark frequentierten Autobahnen im Berufsverkehr....Die extreme Aggressivität im Strassenverkehr ist absolut schockierend. - Da fahren Hirnaputierte Zombies bis auf 1-3 meter (!) bei tempo 140 auf, man kann aber nicht zur Seite fahren, weil rechts ein Auto neben und hinter dem Anderen fährt. Rücksichtslos wird in Baustellen das Leben der für UNS dort arbeitenden Menschen gefährdet, indem das Limit um 40-50km überschritten wird und dazu auch noch im Sick-zack rechts und links wechselnd überholt... völlig sinnlos zudem, weil so manche Baustelle an Brücken lediglich kurze Geschwindigkeitsbegrenzungen hat und somit der "Zeitgewinn" irgendwo bei wenigen Sekunden liegt. So manchen wahnsinnigen, der vorsätzlich andere Menschen täglich an Leib und Leben gefährdet, sehe ich trotz seines rücksichtslosen Fahrstils nach 10-20 km erneut, weil es ja nicht einmal nennenswerte Vorsprünge bringt - den bilden sich diese Kriminellen nämlich nur ein.
Ich fordere SCHMERZHAFTE STRAFEN - u d das sind einzig längere FAHRVERBOTE und bei Wiederholungstätern Führerscheinentzüge. Die Politik hat die Stellen bei der Polizei über 20 Jahre abgebaut - ich fordere VIEL MEHR ZIVILSTREIFEN.- Man muss die Täter auch erwischen, damit man Fahrverbote und ggf. auch Strafverfahren (dichtes Auffahren ist NÖTIGUNG) überhaupt einleiten kann.
In Köln hat man extrem erfolgreich mit einer speziellen Einsatzgruppe seit einigen Jahren gegen innerstädtische Raser endlich auf Dutzende von Toten Fußgängern und Radfahrern durch Privatrennne reagiert: Drastischer Rückgang der Toten und Verletzten, über 1.200 beschlagnahmte Fahrzeuge, viele Fahrverbote und Führerscheinentzüge. MEHR Zivilstreifen und bessere Ausrüstung der Polizisten, die uns allen dienen!

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