Forum: Auto
Im Test: Welcher Elektroroller kann am längsten?
Uwe Rattay/ ADAC

Der ADAC hat sieben verschiedene E-Roller getestet - mit teils großen Unterschieden bei Reichweite, Ladedauer - und Preis. Der Testsieger ist zwar am teuersten, aber es gibt auch eine günstige Alternative.

Seite 1 von 8
MisterD 12.07.2019, 08:57
1. Witzig...

ich hab die Dinger in Shanghai schon vor 7 Jahren massenhaft gesehen. Irgendwie sind wir Deutschen bei sowas immer hinterher...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Augustusrex 12.07.2019, 08:59
2. Ja, gut,

die Preise leuchten mir aber bei einigen nicht ein. Die "Schwalbe" hieß übrigens nicht nur im Volksmund "Schwalbe". Das war der offizielle Name des KR (Kleinroller) 51. War am linken Beinschutzblech als geschwungener Schriftzug angebracht und zu lesen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jj2005 12.07.2019, 09:09
3. Spitze??

Vespa und Schwalbe haben fest verbaute Akkus, zum Laden muss also der komplette Roller an eine Steckdose - Spitze? Auch im Verbrauch sind beide "Spitze". Irgendwo ist bei der Bewertung der Testergebnisse etwas gründlich schiefgelaufen ;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ceen 12.07.2019, 09:17
4. Reichweite / 2 ergibt Wert nach 2 Jahren

Und nach zwei Jahren fahren sie alle nur noch halb soweit, schöne neue Welt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tepchen 12.07.2019, 09:17
5. über 5000 Euro für das gute Gewissen?

Nein danke, da kaufe ich mir lieber 4 Chinaroller mit Benzinmotor.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
OskarMaria 12.07.2019, 09:19
6. Unu mit falschem Foto

Der im Bild gezeigte Unu ist das neue Modell, das noch nicht auf dem Markt ist. Der im Moment noch verkaufte Roller ähnelt im Aussehen der Verspa und hat seine maue Beurteilung redlich verdient.
Die Firma hinter Unu hat im Frühjahr angekündigt, einen Modellwechsel vorzunehmen. Der aktuelle Roller würde nur noch fünf Jahre mit Ersatzteilen versorgt. Die von der Firma proklamierte Nachhaltigkeit geht definitiv anders.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Speedwing 12.07.2019, 09:33
7. Und der NIU

Hat Platz für einen zweiten Akku, lt. Reichweitenübersicht nicht drin. Und ein fest verbauter Akku geht gar nicht, lieber 2 China Roller als eine Vespa....Sch...auf Kult, praktisch muss er sein

Beitrag melden Antworten / Zitieren
genezyp kappen 12.07.2019, 09:40
8. Bei den Verbrauchsangaben fehlen die Komas

Die Verbrauchsangaben der Roller sind in der Grafik um Faktor 10 zu hoch angegeben. Da fehlen die Komas.

Die Roller brauchen nicht zwischen 30 und fast 60 kWh (soviel braucht nicht mal ein Tesla X mit Bleifuß), sondern zwischen 3 und 6 kWh/100 km. Wobei die oberen Werte vom Unvermögen einiger Konstrukteure zeugen, die Bremsenergie wiederzugewinnen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
112211 12.07.2019, 09:40
9. Fest

So ein fest verbauter Akku ist natürlich eine feine Sache in den vielen Großstädten, in denen E-Roller Sinn machen ;)
Die Möglichkeit, mal eben in die Garage an die Steckdose zu rollen, ist in eben diesen idealen Städten kaum gegeben. Sollen wir nun unseren Roller in die 2., 3. oder 4. Etage tragen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 8