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James Dyson: Staubsauger-Firma will Elektroautos bauen

Mit Staubsaugern verdiente James Dyson Milliarden, jetzt will der Brite unter die Autohersteller gehen. In vier Jahren soll sein "radikales" E-Mobil fertig sein.

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HH1960 26.09.2017, 19:06
1. Warum nicht?

Konkurrenz belebt das Geschäft und jeder der unseren Dieselfreaks in den Vorstandsetagen der dt. Automobilhersteller und der Politik Beine macht, ist mir willkommen.

Er hat einen großen Vorteil: Er muss keine Rücksicht auf alte Motorenstandorte nehmen, kann frisches Denken einkaufen, ein Produkt völlig neu denken und gleich ein reines EAuto entwickeln. Das das geht, zeigt u.a. die Ausgründung der RWTH Aachen.

Auf das Design darf man gespannt sein.

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frenchie3 26.09.2017, 19:29
2. Um gleich Geld zu verdienen

sollte er mit Autos für die Straßenreinigung bauen, ein mobiler Sauger wäre top. Mal ohne Flachs: dem traue ich echt zu daß er ohne Brimborium was ordentliches hinbekommt. Und NEIN, hier geht es nicht um die Auslastung des deutschen Netzes, die versiebte Energiewende und daß das sowieso nicht geht

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genugistgenug 26.09.2017, 19:47
3. Klase, noch Einer! Und die dt. Autolobby pennt weiter.

Also scheint es nicht so schwer zu sein, (E)Autos zu bauen. Auf jeden Fall braucht es nicht mehr so viele Einzelteile.
Haben uns die dt. Hersteller nur was vorgespielt um die dicke Kohle zu machen (Winterkorn 3.100,- €/Tag Pension, ohne 3. Schicht werden gleich viele Autos gebaut, Hartz Bumstouren).
Jetzt bleibt nr abzuwarten, bis das Gejammer der dt. Autolobby anfängt, weil die alles verpennt haben und nicht mehr mitspielen können (dürfen sowieso nicht).
Und wenn die Batterieentwicklung shcon vor 2 1/2 Jahren begonnen hat, dann kann man sehen, wie weit zurück die dt. Schnarcher sind. Obwohl Mercedes vertickt seine Hybrid ja auch mit der Antriebseinheit von Tesla.

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andreika123 26.09.2017, 19:54
4. Super Idee

Wenn er mit seinem Team das schafft ein bezahlbare Auto zu bauen und technisch gut, dann will ich die Gesichter sehen unsere Auto Industrie. Die sagen es ist kompliziert und sehr aufwendig so ein Auto zu entwickeln und zu bauen.

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marcus_tullius 26.09.2017, 19:56
5. Roadsauger

Endlich ein Auto ohne Luft- und Ölfilter und bei dem hinten viel heiße Luft rauskommt.

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joanz74 26.09.2017, 20:20
6. mutig

Eine mutige Entscheidung muss ich schon zu geben, zu mal in Tesla sich ein Konkurrent auf den Markt befindet der sich einen erheblichen Vorsprung erarbeitet hat. Und die Automobil Konzerne zur gleichen Zeit wohl eine ganze Produkt Palette auf den Markt schmeißen. Und wenn man es glauben darf, Tesla technisch überholen. Ich halte einen Dyson für realistischer als einen Google, die ja vor kurzen ausgestiegen sind, weil sie festellen mußten das Autos einen roll widerstand besitzen. Ob es klappt wird man ja sehen

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kc85 26.09.2017, 20:20
7. Wird sicher super ...

... wenn die Autos dann die gleiche eher unterdurchschnittliche "Haltbarkeit" wie diese komischen Dyson-Staubsauger im quietschigen Gadget-Look an den Tag legen. Aber die Kisten werden bunt aussehen - immerhin.

kc85

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fgeiger 26.09.2017, 20:37
8.

Zitat von genugistgenug
Also scheint es nicht so schwer zu sein, (E)Autos zu bauen. Auf jeden Fall braucht es nicht mehr so viele Einzelteile. Haben uns die dt. Hersteller nur was vorgespielt um die dicke Kohle zu machen (Winterkorn 3.100,- €/Tag Pension, ohne 3. Schicht werden gleich viele Autos gebaut, Hartz Bumstouren). Jetzt bleibt nr abzuwarten, bis das Gejammer der dt. Autolobby anfängt, weil die alles verpennt haben und nicht mehr mitspielen können (dürfen sowieso nicht). Und wenn die Batterieentwicklung shcon vor 2 1/2 Jahren begonnen hat, dann kann man sehen, wie weit zurück die dt. Schnarcher sind. Obwohl Mercedes vertickt seine Hybrid ja auch mit der Antriebseinheit von Tesla.
Oha, das spricht ein Fachmann!
Nur soviel: die Antriebseinheiten in Mercedes-Hybriden hat so GAR NICHTS mit Tesla zu tun, sondern nur die der elektrischen B-Klasse.......aber immerhin "vertickt" Tesla Teile aus dem Mercedes-Regal (schon mal genau den Innenraum angeschaut?).

Keine Angst, die Batterieentwicklung hat nicht erst vor 2,5 Jahren begonnen, auch nicht bei den "deutschen Schnarchern".......... trotzdem lässt sich der Super-Akku, der alle Probleme auf einmal wegwischt, nicht blicken...... und das bei so vielen hippen eAuto-Startups, die ja allesamt viel cleverer sind.......

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zappa99 26.09.2017, 20:40
9. Kleines Detail übersehen

Zitat von genugistgenug
Also scheint es nicht so schwer zu sein, (E)Autos zu bauen.
Richtig ist: Es ist nicht sehr schwer, anzukündigen dass man EAutos bauen will.

Google und Apple haben wieder aufgegeben, bei Tesla sind das meisste Ankündigungen und Exoten zu exorbitanten Preisen für Liebhaber.

Die deutsche Automobilundustrie dagegen ist zum Geld verdienen verdammt, nicht zum verbrennen.

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