Forum: Auto
Kalkhoff-E-Bike für die Stadt: Berleen, Du bist so sonderbar!
Stefan Weißenborn

Mattschwarz, elektrisch, nicht so teuer: Das Kalkhoff Berleen ist ein cooles Rad für die Großstadt. Hinter der Fassade verbirgt sich jedoch ein komplizierter Charakter, der generelle Schwächen vieler E-Bikes aufzeigt.

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BoMo_UAE 25.02.2019, 05:15
1. Ich fahre RAD

Das beste eBike (value for money) gibt es von Rad Power Bikes. Ich fahre seit ein paar Monaten das Rad Rhino. Das sollte bei SPON mal getestet und vorgestellt werden. Dann eruebrigen sich auch so banale Pros und Cons wie bei diesem Fahrrad.

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Klospülung 25.02.2019, 05:18
2. "günstig"

2499? sind jetzt nicht so besonders günstig, hatte eher mit 800? gerechnet bei den Mängeln.

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quark2@mailinator.com 25.02.2019, 05:35
3.

Auch wenn Ihr mich dafür haßt - eine Simson S50/S51 ... kostet eher weniger als das Teil, fährt problemlos 60km/h mit dem normalen Führerschein, etc. Was ich damit sagen will - das Ding ist absurd teuer. 25km/h kann man auch ohne Strom problemlos fahren, wenn es waagerecht ist. Aber in der Stadt ist es oft eh angeraten, sich auf 20 zu beschränken, sonst wird das Leben interessant. Keine Ahnung, warum Fahrräder derart teuer sein müssen. An dem bischen Technik kann es wohl kaum liegen.

Nebenbei: Ich glaube, der Gesetzgeber schreibt auch Reflektoren in den Speichen vor. Oder ist die Nabe hier retroreflektierend ?

Ansonsten sieht das Ding nicht schlecht aus. Aber wer einen Elektroantrieb braucht, wird Probleme haben, über 20 kg in den Keller und wieder hoch zu tragen. Vielleicht habe ich es überlesen, aber es wäre nicht nur dafür wichtig, daß man den Akku abnehmen kann.

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Phi-Kappa 25.02.2019, 06:38
4.

Klingt nach einem Haufen Schrott!

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FocusTurnier 25.02.2019, 06:50
5. Der Name ist Programm

Der Name "Berleen" passt ja anscheinend wie die Faust auf's Auge:

Es ist teuer und nüscht funktioniert richtig. Aber dafür ist es kreativ und hip.
Be Berleen!

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Politikum 25.02.2019, 07:28
6.

Satte 2500 Euro für ein simples Pedelec mit Bafang-Hinterradmotor, kleinem Akku und null Ausstattung? Das ganze Teil macht den Eindruck eines aus den ersten Pedelecjahren übrig gebliebenen Versuchs, viel Geld für eine miese Gebrauchsfähigkeit einzusacken. So etwas nennt man von der technischen Ausstattung her in der Szene normalerweise „Baumarktschrott“. Man nehme ein normales Fahrrad, baue da ein Hinterrad mit eingespeichtem Diretantrieb ein, verstecke irgendwo einen kleinen günstgen Akku und komplettiere das mit mies ansprechenden Sensoren für die Tretkraftunterstützung. In diesem Fall verhippt man das noch mit einem Bluetoothmodul für die Anzeigen, was übrigens keineswegs billiger ist, sondern wohl nur auf den ersten Blick nach nicht elektrifiziertem Sportrad statt E-Rentnermobil aussehen lassen soll. Mit anderen Worten, ein Blender für viel Geld.

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kpkuenkele 25.02.2019, 07:32
7. Der Hersteller hat Recht

Nach Ihrer Beschreibung der technischen Macken und Ungereimtheiten passt das Bike sehr gut zu „Berleen“.

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werner-xyz 25.02.2019, 07:37
8. Schwachsinns Kiste

2.500 EUR für so ein abgespecktes teil? Was für Leute die sich die Hosen mit der Beißzange zumachen. Da kann ich mir auch für nicht ganz 1.000 EUR ein Fischer beim Media Markt kaufen und ne Dose Matt Schwarz dazu. Da gibt es deutlich besser ausgestattete und günstigere Ebikes auf dem Markt.
Und einen großen Nachteil aller Hinterrad Antriebe hat der Autor vergessen. Viel Spaß wenn man einen Platten hat.

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Naturführer 25.02.2019, 07:41
9. Einen Nachteil hat das Rad

Der grösste Nachteil an dem Fahrrad: es ist ein E-Bike.
E-Bikes sind m. E. unnötig, man sollte sich ein normales Fahrrad kaufen, um fit zu bleiben.
Für mich kommt nur ein normales Rad in Frage.

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