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Kalkhoff-E-Bike für die Stadt: Berleen, Du bist so sonderbar!
Stefan Weißenborn

Mattschwarz, elektrisch, nicht so teuer: Das Kalkhoff Berleen ist ein cooles Rad für die Großstadt. Hinter der Fassade verbirgt sich jedoch ein komplizierter Charakter, der generelle Schwächen vieler E-Bikes aufzeigt.

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pulverkurt 25.02.2019, 10:36
50. Neun Seiten Kommentare...

... voll mit Nörgelei, Belehrungen und Klischees. Oh mann.

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Thomas.S 25.02.2019, 10:46
51. eine gute Idee

Kalkhoff hat die Idee von anderen, kleineren Herstellern übernommen oder aufgegriffen.
Orbea, Ampler, Coboc oder Van Moof um nur ein paar zu nennen.
Ich persönlich fahre ein S2 von van Moof und bin zufrieden. Leider sind die Räder alle sehr teuer.
Man muss halt wissen was ich mit dem Rad machen möchte. Trecking Bikes sind halt deutlich schwerer und wie ich finde optisch nicht immer ein Hingucker. Ich finde je weniger am Rad verbaut ist desto weniger kann kaputt gehen oder gestohlen werden. Der Vorteil von Nabenantrieben ist meiner Ansicht nach, dass der Verschleiß deutlich geringer gerade bei Kette und Ritzeln.
Naja gibt es eigentlich das perfekte Rad?

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Athlonpower 25.02.2019, 10:46
52. Wieder ein E-Bike das völlig überflüssig ist

Zitat von Naturführer
Der grösste Nachteil an dem Fahrrad: es ist ein E-Bike. E-Bikes sind m. E. unnötig, man sollte sich ein normales Fahrrad kaufen, um fit zu bleiben. Für mich kommt nur ein normales Rad in Frage.
Genau so ist es, das Teil ist so überflüssig wie potthässlich und alles für ein Schweinegeld, ich habe mir gerade mein zweites Citybike gekauft, gleiches wie das Erste und hat genau 200 Euro gekostet, jetzt noch ein bißchen Arbeit und neue Teile rein und das Ding läuft die nächsten 10 Jahre,

die anvisierte Zielgruppe von Schüler ab 17 Jahre bis hippen Kreativmitarbeiter ab 40. Jahre ist absolut lachhaft, wer in diesen beiden Altersgruppen nicht in der Lage ist, mit einem Treterfahrrad in der City zu Fahren, der sollte umgehend zum Arzt gehen,

E-Bikes haben nur eine einzige Zielgruppe, die Rentner mit mehr oder weniger großen Bewegungsschwierigkeiten sowie stark übergewichtige Menschen, denen jegliche Anstrengung bereits das Ende bedeuten würde, für beide wäre es aber viel besser, außer als Fußgänger in der Stadt sonst gar nicht mehr am Verkehr teilzunehmen.

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karlo1952 25.02.2019, 10:50
53. An alle denen der Preis zu hoch ist,

es gibt auch Fahrräder ohne E-Motor, die weit mehr als 2.500 Euro kosten. Der Preis errechnet sich u.a. anhand der Nachfrage und dem Image des Gebrauchsguts. Für manche ist ein Fahrrad für 5.000 Euro gerade gut genug. Lassen wir doch jedem sein Image.

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KlausP22 25.02.2019, 10:51
54. "günstig" = ca. 1000 € teurer als vergleichbares

Ohne großes rumsuchen findet man für schon schmerzende 1500 Euro so einige Pedelecs die genauso brauchbar sind, aber halt nicht mit teurem Markennamen. Aber das wird bestimmt ein Erfolg, denn für weniger (kleinerer Akku, kein Bedienelement, keine USB Buchse) zahlen Hipster ja bekanntlich gerne deutlich mehr. ... Alleine die Aussage, dass eine USB Buchse ca. 200 € mehr kosten würde ... LOL ... Die Materialkosten dafür dürften wohl bei maximal 5-10 € liegen inklusive dem Schaltnetzteil das die 5 Volt aus der Akkuspannung erzeugt. Aber wenn mit solchen Aufschlägen kalkuliert wird, dann wundert natürlich der Preis von 2500 € nicht mehr.

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mwalders 25.02.2019, 11:00
55.

Zitat von Thomas.S
Kalkhoff hat die Idee von anderen, kleineren Herstellern übernommen oder aufgegriffen. Orbea, Ampler, Coboc oder Van Moof um nur ein paar zu nennen. Ich persönlich fahre ein S2 von van Moof und bin zufrieden. Leider sind die Räder alle sehr teuer. Man muss halt wissen was ich mit dem Rad machen möchte. Trecking Bikes sind halt deutlich schwerer und wie ich finde optisch nicht immer ein Hingucker. Ich finde je weniger am Rad verbaut ist desto weniger kann kaputt gehen oder gestohlen werden. Der Vorteil von Nabenantrieben ist meiner Ansicht nach, dass der Verschleiß deutlich geringer gerade bei Kette und Ritzeln. Naja gibt es eigentlich das perfekte Rad?
Was ist denn z.B. an einem Ampler sehr teuer? Da gibt es das in allen Belangen bessere Rad für das gleiche Geld. Vorteil: Drehmomentsensor und 2-Gang Motor, dadurch sind die Nachteile des Nabenmotors ausgeglichen.

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suplesse 25.02.2019, 11:01
56. Wie die meisten Tests

Zitat von transponder
1.Mich wundert, dass sich der Autor für einen Test ein Bike ohne Federgabel aussucht, um sich dann zu beschweren, dass keine Federgabel verbaut ist. 2.Reifen: Das Bike hat ein Designkonzept, zu dem nun mal schmale Reifen gehören. Wem das nicht gefällt, möge ein anderes Bike zum Test wählen. Das ist so, als würde man sich bei einer Wohnungsbesichtigung sich über die Architektenleistung aufregen. 3.Fehlendes Display: Nach ein paar Tagen Nutzung wird nur noch zur Reichweitenkontrolle auf das Display geschaut. Der Wert der Informationen auf den Displays, als auch in den Apps, geht praktisch gegen null. Und die vier LEDs zur Anzeige des Akkustandes genügen eigentlich. Welche zusätzliche Info soll man denn während der Fahrt noch bekommen? Genaue Prozentwerte? Wie würden diese die Fahrt tatsächlich beeinflussen? Man kann in jedem Fall die Unterstützung reduzieren, um mehr Reichweite zu erhalten. 4.Steuersatz: Der ist leider eine Fehlkonstruktion. Hier hat sich wohl das Marketing gegenüber den Technikern durchgesetzt. Leider. Vermutlich wusste weder der Tester noch der Fachhändler, wie dieses Ding einzustellen ist. Einmal ordnungsgemäß gemacht, hält der Steuersatz. Dazu gibt es inzwischen genügend Youtube-Tutorials. 5.USB-Buchse: Die meisten Fahrer z.B. eines Bosch-Pedelecs wissen nicht einmal, dass das Intuvia Display eine USB-Buchse hat. Die Tatsache, dass Funktionen, wie GPS, Displayhelligkeit, etc., den Handyakku belasten, sind auch ein Problem des Handyakkus. Wer eine USB-Buchse am Cockpit benötigt, kann diese mit „The Plug“ nachrüsten. 6.Handyhalterung: Eine Handyhalterung aus Silikon kostet ab 12 €. Und ist nebenbei noch eine der Besten… 7.Gewicht: Der Hinweis, dass das Bike einfach mal 5 Kilo weniger wiegt als die Masse der Standard-Pedelecs wiegt, fehlt völlig. 8.Preis: 2.499 € für ein sehr ordentliches Pedelec sind top. Der durchschnittliche Preis eines Pedelecs bewegt sich nach den Studien der verschiedenen Branchendienste in Richtung 3.500 €. 9.Das Berleen ist konzeptbedingt auch relativ gut ohne Unterstützung zu fahren. Der Hinterradmotor dreht sich dann einfach mit und man fährt dann lediglich ein 20kg schweres Bike. Versuchen sie das mal mit Mittelmotor-Pedelecs… 10.Wasser am Akku: Es bleibt abzuwarten, wie sich die Technik bewährt. Falls nicht, muss Kalkhoff hier nachbessern. 11.Interessant wäre es bei Tests zu wissen, welche Bikes der Tester fährt. Dann hätte man einen Anhaltspunkt, womit der Tester vergleicht. 12.Mein Fazit: Kein perfektes Bike, aber das gibt es nicht. Leider ist dieser Test inhaltlich nicht besonders aussagefähig und unvollständig.
in diesem ehemaligen Nachrichtenmagazin sind. Meist aus der Feder eines fachlich unversiertem Laien. Also nicht von Fachleuten mit technisch einwandfreien Messmethoden und Einrichtungen.

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Thomas.S 25.02.2019, 11:04
57. eine gute Idee

Kalkhoff hat die Idee von anderen, kleineren Herstellern übernommen oder aufgegriffen.
Orbea, Ampler, Coboc oder Van Moof um nur ein paar zu nennen.
Ich persönlich fahre ein S2 von van Moof und bin zufrieden, aber auch noch ein ganz normales Rad mit 8 Gang Schaltung.
Man muss halt wissen was ich mit dem Rad machen möchte. Ich nutze das E-Bike für meinen täglichen Weg zur Arbeit (ca. 20km). Ich bin das Berleen Probe gefahren und ich habe es nicht so schlecht empfunden wie es im Artikel dargestellt wird.
Außerdem finde ich, je weniger am Rad verbaut ist desto weniger kann kaputt gehen oder gestohlen werden. Der Vorteil von Nabenantrieben ist meiner Ansicht nach, dass der Verschleiß deutlich geringer ist gerade bei Kette und Ritzeln.
Warum kaufen sich viele Menschen ein E-Bike?
Es macht halt Spass damit zu fahren und weil sie es sich leisten können
Naja gibt es eigentlich das perfekte Rad?

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Southwest69 25.02.2019, 11:08
58.

Zitat von quark2@mailinator.com
Keine Ahnung, warum Fahrräder derart teuer sein müssen. An dem bischen Technik kann es wohl kaum liegen. Nebenbei: Ich glaube, der Gesetzgeber schreibt auch Reflektoren in den Speichen vor. Oder ist die Nabe hier retroreflektierend ?
1500€ hätten es auch getan, gebe ich Ihnen Recht.

Wenn keine Speichenreflektoren dran sind, reicht ein Reflexstreifen auf dem Reifen, der komischerweise auch nicht vorhanden ist.

Vielleicht gibt es diesen bei diesem Reifen nicht, aber dann hätte man einfach einen anderen nehmen können, die Auswahl ist riesig.

Das Bike ist unausgegorener Quark, keine gute Werbung für Kalkhoff, allerdings finde ich den Heckantrieb gut.

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biglewbowski 25.02.2019, 11:08
59. @Bomu_UAE

Ein optisch doch sehr zweifelhaftes Fatbike als Vergleich heranzuziehen, ist reichlich weltfremd. Auf dem Dörben mag das funktionieren, in der Stadt nicht.

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