Forum: Auto
Kaufprämie für E-Autos: Der automobile Mensch ist ein Irrtum
David Schunack/ iStockphoto/ Getty Images

Mit der Kaufprämie für Elektroautos hält die Bundesregierung weiter am Konzept Auto fest. Ein falsches Signal in der Debatte um die Mobilität der Zukunft.

Seite 1 von 70
hdudeck 07.11.2019, 17:55
1. Einige haben es noch immer nicht verstanden,

es geht weder um Signale oder Politik, sondern was die Masse will. Da kann man noch so viele Subventionen anbieten, wenn ich das Product nicht will, kauf ich es nicht. Der SUV Boom ist das beste Beispiel, kleine Autos sind guenstiger im Kauf und Verbrauch, doch alle kaufen teure SUV's. Basta

Beitrag melden Antworten / Zitieren
BoMo_UAE 07.11.2019, 17:56
2. Genau

Genau. Man sollte die Nicht- oder Wenigfahrer, die Car-Sharer, die Gebrauchtwagenfahrer ebenso foerdern. Wer ein altes, gebrauchtes Fahrzeug faehrt, tut of mehr fuer die Werthaltigkeit und Umweltbilanz, als mit einem neuen E-Fahrzeug. Und nicht Fahren bzw. die Oeffentlichen zu benutzen, ist immer die beste Loesung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
el_jefe 07.11.2019, 17:58
3. €6000 für alle!

Wenn der Bund eine Prämie i.H.v. €6000 für die Elektromobilität gewährt, warum darf ich das nicht in 8 Jahreskarten für die BVG/VBB ummünzen? Die U- und S-Bahnen fahren hier ebenfalls elektrisch, Elektrobusse sind ebenfalls bestellt.

Warum soll ich als Nichtautofahrer diskriminiert werden?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mrwatson 07.11.2019, 17:59
4. Immer vorschreiben

Warum will man immer andere Menschen bevormunden? Die meisten Menschen nehmen das Auto zur Arbeit, na und ?
Es ist nun mal die einfachste Art zur Arbeit zu kommen. Man könnte die Umwelt viel besser schützen. Erstmal nicht immer und überall den eigenen Müll hinwerfen ! Und zur Luftreinheit sollten Bäume gepflanzt werden. Für die Milliarden, für die Elektromobilität, könnte man so manchen Wald pflanzen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nixproblem 07.11.2019, 18:00
5. Beschränkte Großstadtdenke

Mit dieser einseitigen Denkweise, bezogen ausschließlich auf Großstadtverhältnisse, zeigt die Autorin, dass sie keine Ahnung von der Problematik und erst recht nicht von deren Lösung hat. Das Fahrrad jedenfalls hilft nur bedingt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
DougStamper 07.11.2019, 18:01
6. Yey Individualverkehr

Wie wärs mit ordentlichen und kostenlosen ÖPNV? Prämien bevorteilen immer Menschen die es sich sowieso leisten können, kostenloser (und funktionierender) ÖPNV helfen allen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mussich 07.11.2019, 18:02
7. freie Fahrt für freie Bürger ..

.. ist überholt. Das e(Auto)Mobil ist genauso unsinnig wie vegane Wurst. 14 Jahre Stillstand bei Merkel haben die Republik nicht weiter gebracht. Es fehlen Verkehrskonzepte. Es gibt aber nur Konzepte, damit sich irgend jemand die Taschen füllen kann. Wie wäre es mit einem Autoverbot für die Innenstädt. Freie Fahrt für Fahrräder (mit oder ohne Batterie) sollte doch genügen. Der Lieferverkehr könnte dann die nächsten Jahre auf eMobilität umgestellt werden. Ein Tempolimit auf Autobahnen (100km/h) könnte den freien Bürgern auch so nach und nach die Lust auf das Auto nehmen (und Herrn Scheuer die Lust auf einen Job in der Autoindustrie). Greta, bitte übernehmen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
GrafKrolock 07.11.2019, 18:02
8. Alternative zu Auto und Fahrrad

Wie wäre es denn mit Motorroller fahren?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
brandmauerwest77 07.11.2019, 18:03
9. Vielleicht

sollte man den Umstieg auf E-mobile nicht ganz so pessimistisch sehen.
Nicht alle können sich ein Elektroauto als Drittwagen leisten. Bei den hohen
Anschaffungskosten wird es doch sehr oft der Erstwagen oder das
Familienauto sein. Wenn erstmal die Reichweiten besser sind und
die Infrastruktur zum laden vorhanden ist, wird sich vermutlich schnell
sehr viel tun. Dass alle aufs Fahrrad umsteigen ist vermutlich doch
sehr illusorisch, fahrradfahren wird auch in Zukunft für die meisten
Freizeitbeschäftigung bleiben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 70