Forum: Auto
Kleinstfahrzeuge: Die ersten legalen Elektrotretroller - was sie können, was sie kost
HAWK

Ab Samstag ist das Fahren mit Elektrotretrollern auf deutschen Straßen offiziell erlaubt. Viele Hersteller bieten bereits Modelle, die die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen. Ein Überblick.

Seite 1 von 7
MPeter 13.06.2019, 15:51
1. Kann mir bitte jemand erklären

warum ein Roller der gerade mal 20 km/h schafft (also nicht schneller ist als ein Fahrrad, E-Bike, oder ich mit Inline-Skates) ein Versicherungskennzeichen braucht. Das ist doch Geldmacherei in Reinkultur. Für mich damit schon jetzt eine Totgeburt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rromijn 13.06.2019, 15:55
2. danke herr Scheuer

nun haben sie es für sich und ihre späteren Aufträge für Vorträge geregelt. Es geht nicht ohne die Versicherungswirtschaft zu unterstützen und mit Schild. Es gibt neben Pedelics und Bikes nun eine 3. Klasse mit 20km/h auf dem gleichen weg. Dazu sind die Roller nun auf einmal 3x so teuer wie die, die es vorher zu kaufen gab. Ein voller Erfolg

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Europa! 13.06.2019, 16:01
3. Völlig bescheuert

Statt die Straßen in den Städten von Überflüssigem zu entlasten (wie SUVs, Schwerlastverkehr und Motorrädern), drängelt jetzt noch ein lebensgefährliches Gerät auf die Fahrbahnen. Flehentliche Bitte an Markus Söder: Schaffen Sie uns diesen Verkehrsminister vom Hals!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Wibbel 13.06.2019, 16:03
4. Elektrotretroller

für Erwachsene sind lächerlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Phi-Kappa 13.06.2019, 16:04
5. Unspezifisch

Bei den vorgeschlagenen Namen finde ich nur E-Tretroller oder E-Stehroller (bzw. deren ausgeschriebene Pendants) passend. Nur Roller erinnert zu stark an die Motorroller à la Vespa, und Scooter ist einfach zu unspezifisch: Das geht von Motorroller über verschiedene Wasserfahrzeuge bis hin zum Streetscooter der Deutschen Post.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fatherted98 13.06.2019, 16:05
6. eventuell....

Zitat von MPeter
warum ein Roller der gerade mal 20 km/h schafft (also nicht schneller ist als ein Fahrrad, E-Bike, oder ich mit Inline-Skates) ein Versicherungskennzeichen braucht. Das ist doch Geldmacherei in Reinkultur. Für mich damit schon jetzt eine Totgeburt.
...hat hier ein Einäugiger unter den Blinden weiter gedacht. Die Dinger sind nämlich brandgefährlich und auch mit 20 noch dreimal so schnell wie ein Fußgänger....und das mit denn Teilen nicht auf Fußwegen gefahren wird, glaubt doch wohl nur ein wirklich Naiver....deshalb auch die Versicherung....die umgefahrenen Rentner und Kinder freuen sich im Schadensfall über Ersatz....den bei den Fahrern ist ja meist nichts zu holen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
urmedanwalt 13.06.2019, 16:08
7. Und was ist mit Solowheel?

Wie immer, wenn ein deutscher Verkehrsminister etwas anfängt, dauert es erst ewig, und dann ist doch nicht alles geregelt. Und ich muss mich wieder mit Polizisten rumstreiten und denen erklären, dass ein Solowheel mit einem Rad kein Auto ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
newline 13.06.2019, 16:21
8. Ich staune gerade darüber,

wieviel Geld für Geräte verlangt wird, um die "letzte Meile" elektrisch zurückzulegen.
Eine Strecke, die ich bisher immer zu Fuß bewältigt habe.
Mit meiner schweren Tasche mit allen, für meine Arbeit nötigen, Unterlagen werde ich mich nicht auf so ein Teil trauen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sixtymirror 13.06.2019, 16:21
9. Gefährliche Geometrie

Die kleinen Räder der E-Roller sind bei einer Geschwindigkeit von 20 km/h ungeeignet, das wurde schon oft beschrieben. Dazu kommt noch, dass die meisten Modelle keine, oder eine geringe »Gabelvorbiegung« haben. Das führt zu einem nervösen »Nachlauf«, erfordert also erheblichen Korrekturaufwand beim Lenken. Sehr gefährlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 7