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Luftschadstoffe: Dieselfahrverbote in Wiesbaden abgewendet
DPA

In der hessischen Hauptstadt Wiesbaden wird es keine Fahrverbote geben. Durch Hessens neuen Luftreinhalteplan kann auf Durchfahrtsbeschränkungen verzichtet werden.

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fettdeckel 13.02.2019, 13:22
1.

Wiesbaden hat - als erste Stadt in Deutschland - ein Dieselfahrverbot nach einer juristischen Auseinandersetzung abgewendet.

Warum das Land die Verfahrenskosten trägt, obwohl die DUH das Verfahren verloren hat, ist mir ein Rätsel - aber geschenkt, DUH. Jetzt nehmt Euch mal ein Beispiel daran, liebe andere deutsche Städte. Kauft ein paar Elektrobusse und Dieselfilter und schont seit ihr Gelbwesen, DUH und sonstige Extremisten los.

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ein-berliner 13.02.2019, 13:26
2. Tadellos

De Deutsche Umwelthilfe kann auf Fahrverbote verzichten.
Ist doch nett.

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aausmade 13.02.2019, 13:27
3. Sie haben etwas auf den Weg gebracht????

so, so......"Die Organisation freue sich, gemeinsam mit dem ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD) die Verkehrswende in Deutschland auf den Weg gebracht zu haben."

Sie haben nichts auf den Weg gebracht. Dafür hätte man sich einbringen müssen, gestalten müssen, Anträge schreiben müssen, politisch und gesellschaftlich aktiv werden müssen. Sie haben geklagt! Nicht mehr und nicht weniger! Das Ergebnis ist auf jeden Fall aber eine Freude für die Anhänger des Individualverkehrs und des gesunden Menschenverstands.

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bedenkentraeger2015 13.02.2019, 13:31
4. Geräuschlos?!

Das ging entspannt über die Bühne - kann man gar nicht recht glauben. Wo ist der Haken?

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Francesca F. 13.02.2019, 13:43
5. Hoffentlich

...ein erster Sargnagel für DUU. Diese Abzockertruppe als eV zu behandeln spottet jeder Beschreibung. Schluss damit, weg mit der Gemeinnützigkeit. Heute kann jeder Depp einen Verein gründen, sich den Umweltschutz auf die Fahne schreiben und Baurecht, Raumordnungsplanung etc. blockieren.

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redepest 13.02.2019, 13:53
6. Ach nee...

kaum bläst Herrn Resch ein bisschen der Wind ins Gesicht, frisst er Kreise und kann mit einem Luftreinhalteplan leben. Ergo: Hier geht's nicht um Gesundheit oder Umwelt. Alles nur Polit Show mir Selbstdarstellungswahn.

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yabba-dabba-doo 13.02.2019, 13:55
7. Enteignung aufgehoben?

Der Druck aus der Bevölkerung wurde zu groß. Wiesbaden, München, auch Frankfurt wehrt sich zurecht.
Und dann noch dies: Wie die „Augsburger Allgemeine“ (Donnerstagausgabe) aus EU-Kommissionskreisen erfuhr, genehmigt die Brüsseler Kommission, die Grenzwerte für Stickoxid in Deutschland auf 50 Mikrogramm zu erhöhen.
Die Sonne scheint endlich mal wieder in Deutschland. Heute ist ein guter Tag

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w.diverso 13.02.2019, 14:00
8. Eigentlich sollte die Grenzwerte

für Feinstaub die für den Straßenverkehr gelten auch für den Arbeitsplatz gelten. Auf der Straße ist der normale Bürger nur am Weg zur und von der Arbeit, aber in der Arbeit dann 8 Stunden oder mehr. Dann könnte der DUH dann doch die ganzen Firmen verklagen. Wer braucht die überhaupt? Zumindest scheinen manchmal Postings zu diesem Thema in diese Richtung tendieren. Klar ist es, je sauberer die Luft ist, um so gesünder ist es auch. Aber sehr oft wird übersehen, dass alle Bemühungen in die Richtung auch wirtschaftlich vertretbar sein sollten.

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conocedor 13.02.2019, 14:01
9. ist nachrangig...

Zitat von fettdeckel
Wiesbaden hat - als erste Stadt in Deutschland - ein Dieselfahrverbot nach einer juristischen Auseinandersetzung abgewendet. Warum das Land die Verfahrenskosten trägt, obwohl die DUH das Verfahren verloren hat, ist mir ein Rätsel - aber geschenkt, DUH. Jetzt nehmt Euch mal ein Beispiel daran, liebe andere deutsche Städte. Kauft ein paar Elektrobusse und Dieselfilter und schont seit ihr Gelbwesen, DUH und sonstige Extremisten los.
Wirklich wichtig ist die Beantwortung dieser Frage nicht.
Denn ob die Stadt Wiesbaden oder das Land Hessen die Verfahrenskosten trägt oder die sogenannte Deutsche "Umwelthilfe", der das Geld u. a. über ihre Gönner und Seilschaften im sozialdemokratisch geführten Bundesumweltministerium reichlich und kontinuierlich zufließt:
Zahlender des Schauspiels ist in beiden Fällen der Steuerbürger.

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