Forum: Auto
Mangelhafte Felgen: Kraftfahrt-Bundesamt warnt vor brüchigen Rädern
DPA

Ein deutsches Unternehmen hat im Oktober 2012 Autofelgen verkauft, ohne deren Sicherheit überprüfen zu lassen. Wie sich herausstellte, können die Räder brechen. Die zuständige Behörde wusste seit Monaten von dem Fall - und hat erst jetzt eine Warnung veröffentlicht.

Seite 2 von 11
Airkraft 02.01.2014, 14:28
10. Auf dem Photo...

Zitat von vrdeutschland
Sicher, dass es sich um STAHLräder handelt ? Welche Räderhersteller bietet auf der Essener Motor-Show denn STAHLräder an, es sei denn sie sind hochglanzverchromt. Und auf der homepage der Pleitefirma wird mit "alle Felgen sind aus Aluminium gefertigt" geworben. Mir ist nicht bekannt, das Stahlräder "brechen" können, sehr wohl aber Alu-Räder...
Auf dem Photo jedenfalls sind ALU-Felgen abgebildet und es brechen auch nicht die Räder, sondern die Felgen ;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schlabbedibapp 02.01.2014, 14:33
11. Ah ja, das KBA

Zitat von sysop
Ein deutsches Unternehmen hat im Oktober 2012 Autofelgen verkauft, ohne deren Sicherheit überprüfen zu lassen. Wie sich herausstellte, können die Räder brechen. Die zuständige Behörde wusste seit Monaten von dem Fall - und hat erst jetzt eine Warnung veröffentlicht.
So ist auch dem KBA der reibungslose Handel und Profit von Unternehmen wichtiger als das Leben der Kfz-Fahrer. Man verhandelt lieber erst monatelang mit dem Händler, bevor man eine Warnung herausgibt. Wären in der Zwischenzeit Leute zu Tode gekommen - who cares? Kollateralschäden gibt es immer.

Mit so einer Einstellung sollte man das KBA gleich auflösen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
brasilpe 02.01.2014, 14:45
12. KBA - ein Sauhaufen.

Zitat von sysop
Ein deutsches Unternehmen hat im Oktober 2012 Autofelgen verkauft, ohne deren Sicherheit überprüfen zu lassen. Wie sich herausstellte, können die Räder brechen. Die zuständige Behörde wusste seit Monaten von dem Fall - und hat erst jetzt eine Warnung veröffentlicht.
Die Vorab-Herausgabe von Genehmigungszeichen ist "normale Praxis", und wenn eine Sache auffliegt, gibt es monatelange Bearbeitungszeiten. Ein Musterbeispiel deutscher Behörden-Inkompetenz. Gilt das auch bei der Überwachung von Atomanlagen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Hilfskraft 02.01.2014, 14:45
13. Hauptsache ...

... dieses deutsche Unternehmen hat Gewinn gemacht und zahlt hoffentlich auch Steuern.
Schäden an Leib und Leben dürfen zwar jahrzehntelang eingklagt werden, kriegen tut man aber trotzdem nichts.
Das ist deutsche Opfer-Realität.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
_buntspext_ 02.01.2014, 14:46
14. Lesen?

Zitat von hondje
wie üblich wirt der Name dieser Hersteller nicht genant weil dieser ein zahlendes Mitglied der Union isst Wetten.
Wer den Artikel vor dem Posten komplett liest ist manchmal im Vorteil....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wqa 02.01.2014, 14:46
15.

Zitat von vrdeutschland
Sicher, dass es sich um STAHLräder handelt ? Welche Räderhersteller bietet auf der Essener Motor-Show denn STAHLräder an, es sei denn sie sind hochglanzverchromt. Und auf der homepage der Pleitefirma wird mit "alle Felgen sind aus Aluminium gefertigt" geworben. Mir ist nicht bekannt, das Stahlräder "brechen" können, sehr wohl aber Alu-Räder...
Können schon Stahlräder sein. Wenn da von brechen die Rede ist dann vermutlich bei der Prüfung, bei der das Rad verformt wird.

Trotzdem würde tippen. Panikmache weil das Rad im Normalbetrieb locker hält. Stahl muss nämlich erst deutlich verformt werden ehe der bricht.

Wenn ich sehe, dass ein Polorad mit 5 Stück M12 angeschraubt wird und ich mich erinnere, dass früher jeder Citroen nur 3 Stück M10 hatte, dann weiss ich, dass da hoffnungslos überbefestigt wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
graetz777 02.01.2014, 14:46
16. Wieder ein Fall ...

... in dem Verbraucher gefährdet wurden. Ich fordere sofort einen zehn Punkte Plan!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wqa 02.01.2014, 14:52
17.

Zitat von schlabbedibapp
So ist auch dem KBA der reibungslose Handel und Profit von Unternehmen wichtiger als das Leben der Kfz-Fahrer. Man verhandelt lieber erst monatelang mit dem Händler, bevor man eine Warnung herausgibt. Wären in der Zwischenzeit Leute zu Tode gekommen - who cares? Kollateralschäden gibt es immer. Mit so einer Einstellung sollte man das KBA gleich auflösen!
"interne Bearbeitungszeit" ist doch nur eine freundliche Beschreibung für "wohl verdiente Ruhe am Arbeitsplatz".

Beitrag melden Antworten / Zitieren
vrdeutschland 02.01.2014, 14:53
18. Nachgefragt

Zitat von Airkraft
Auf dem Photo jedenfalls sind ALU-Felgen abgebildet und es brechen auch nicht die Räder, sondern die Felgen ;-)
Was ist denn bei Ihnen die "Felge" ? Ein Rad besteht aus Nabe, Speichen und Felge. Der landestypische Gebrauch des Begriffs von "Alu-Felgen" ist schlichtweg unrichtig, genauso wie Stundenkilometer...
Und es kann ja auch Speiche oder Nabe brechen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
petra_s 02.01.2014, 14:54
19. persönliche Haftung

Ich hoffe doch, dass notfalls auch die Geschäftsführer M. Ahmadi und M. R. Sharif der Reifen Go! GmbH persönlich haftbar gemacht werden.

Anmerkung: Vermutlich wird auch dieser Beitrag wieder zensiert weil die Nennung der Namen rassistische Vorurteile schüren könnte.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 11