Forum: Auto
Maßnahme gegen Stau: BMW rät Mitarbeitern zum Umstieg aufs Fahrrad
AFP

Bisher fuhren die meisten Führungskräfte bei BMW mit dickem Dienstwagen zur Arbeit. Als Mittel gegen das Münchener Verkehrschaos bietet der Autohersteller seinen Mitarbeitern nun eine Alternative an: E-Bikes.

Seite 2 von 13
cyclista 22.09.2018, 08:58
10. Das geht noch besser...

Wo ist die News, lieber Autor? Muss erst paradoxerweise ein Autohersteller auf die Idee kommen, für seine Mitarbeiter alternative Mobilitätsformen zu fördern, damit eine Nachricht aus Mobilitätsförderung wird? Mein Arbeitgeber (großes deutsches Handelsunternehmen), bietet ALLEN Agestellten (nicht nur den Führungskräften) die Möglichkeit, über Jobrad.org ein Fahrrad zu leasen. Pendele jeden Tag mit dem Pedelec insgesamt 34 km zur Arbeit. Das Angebot wird bei uns extrem gut angenommen und sollte in jedem Unternehmen angeboten werden. Also bitte weitersagen und auch gerne mal darüber berichten!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
janne2109 22.09.2018, 09:00
11. Brexit?

Zitat von heimatminister
... die Folgen des Brexit,
Beitrag soll ein Witz sein?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tueftler 22.09.2018, 09:02
12.

Zitat von Sibylle1969
Das Fahrrad kann massiv zur Lösung innerstädtischer Verkehrsprobleme beitragen. Gut, dass sich diese Erkenntnis immer mehr durchsetzt. Wer maximal ca. 6 km Weg zur Arbeit hat, kann ganzjährig mit einem herkömmlichen Fahrrad pendeln, wer bis zu 20 km Entfernung hat, kann dies mit einem Pedelec tun.
Eigentlich richtig, wenn man in einer Gegend ohne kaltes Wetter, Regen oder Schnee wohnt. Ich fahre ganzjährig mit dem Rad 12km einfach. Möchte dies aber niemanden zumuten, der dies nicht freiwillig macht. Was passiert in solchen Fällen? Richtig, man nimmt das Auto. Der öffentliche Verkehr ist dann auch nicht die Lösung, weil der mit der saisonalen oder plötzlichen Mehrauslastung auch nicht zurecht kommt. Da müssen sich die Betriebe schon mehr einfallen lassen. Beispielsweise eine liberale Anwendung von Home Office oder Mitfahrerportale für die sonst Radler.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
solara 22.09.2018, 09:03
13. Hervorragend

Es ist eine gute Sache angepasst an die Situation zu reagieren. Es könnte durch steuerliche Maßnahmen sicherlich auch einiges erreicht werden. Eine Zweitwohnung anzuerkennen statt Anfahrtskosten von vielen km. Wir in Stuttgart sind durch viele Pendler belastet, die außerhalb wohnen und zur Arbeit pendeln.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Sixpack, Joe 22.09.2018, 09:03
14. Wenn BMW Fahrer richtig parken würden...

könnte man deutschlandweit viel mehr als nur 2 Parkhäuser aussparen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Sammi ElPadre 22.09.2018, 09:04
15.

Zitat von Sibylle1969
Das Fahrrad kann massiv zur Lösung innerstädtischer Verkehrsprobleme beitragen. Gut, dass sich diese Erkenntnis immer mehr durchsetzt. Wer maximal ca. 6 km Weg zur Arbeit hat, kann ganzjährig mit einem herkömmlichen Fahrrad pendeln, wer bis zu 20 km Entfernung hat, kann dies mit einem Pedelec tun.
Im Flachland sicher möglich, aber ich möchte mal sehen, wie Sie bei Eis und Schnee (oder auch nur schlechtem Wetter) hier bei mir in den Mittelgebirgen den Berg runter kommen.

Am besten noch im Anzug, damit Sie vor Kunden treten können.

p.s.: Ich fahre Rad. Aber auch nur, wenn es vom Wetter her geht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tueftler 22.09.2018, 09:05
16.

Zitat von kenterziege
BMW 2er = Golfklasse BMW 3er = Mitteklasse , kleiner als Opel Astra und Ford Mondeo BMW 5er = Obere Mitteklasse, wie früher Opel-Rekord oder Ford Granada BMW 7er = Dickschiff - nur für die Top Manager, die sich niemals wegbewegen dürften BMW Xer = entsprechen in der Grundfläche, die maßgeblich für den Verbrauche von Strassenfläche jeweils den Grundtypen. Wer Platz auf den Straßen will, muss den Raum per City- Maut bepreisen und Fahrzeuge wie den SMART e-Go kaufen. Aber die hat BMW nicht!
Den i3 unterschlagen Sie absichtlich?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mwroer 22.09.2018, 09:12
17.

Zitat von jujo
Eine Bankrotterklärung für eine sich selbst adadsurdum führenden Individualverkehrs- und Mobiltätspolitik in den Ballungszentren.. BMW sollte mal seine Modellpolitik überdenken, da gäbe es einiges zu tun. Die BMW "Dickschiffe" haben in den Innenstädten nichts verloren. Z.B. blockieren diese zwei(!) Stellplätze in älteren Parkhäusern.
Ochsenkarren blockieren drei. Und nun?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hrboedefeld 22.09.2018, 09:12
18. Mein Arbeitgeber

Mein Arbeitgeber (Bio-Lebensmittelhersteller) macht das schon sehr lange.
Und zusätzlich steht am Firmensitz ein Pool an Fahrrädern bereit, damit kurze Wege nicht mit dem Auto zurückgelegt werden müssen, sondern dafür kann jeder einfach ein Rad nehmen was ja für diesen Zweck dort steht.
Trägt übrigens auch zur Fitness der Mitarbeiter bei ;)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
reichsvernunft 22.09.2018, 09:13
19. Anderes Problem

... München hat ein ganz anderes Problem. Das Verkehrsnetz könnte die Belastung durchaus tragen, wenn in München vernünftig gefahren würde. Wenn bei jedem Reißverschluss Reifen quietschen und Staus entstehen, an Ampeln Grünphasen verschlafen werden und im Stau ohne Abstand, quasi digital ranrasen und stehenbleiben gespielt wird dann belastet das ungemein die Effizienz des Straßennetzes. Würden die Berliner mit ihren Mini-auffahrten, zweite-Reihe-Parkern und schmalspur-Autobahnen genauso fahren hätten wir nicht nur zehn Millionen Verkehrstote die Woche sondern auch einen Dauerstau das ganze Jahr über. Vielleicht mal eine MPU für alle "M"s, "EBE"s,"RO"s und vor Allem "FFB"s ansetzen. Ich musste lange zwischen beiden Städten pendeln und der Unterschied ist bemerkenswert.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 13