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Milliardenschwere Förderung: Kabinett beschließt Steuervorteil für Elektro-Dienstwage
REUTERS

Als Dienstwagen genutzte Elektroautos sollen steuerlich begünstigt werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf beschloss das Bundeskabinett.

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alibabar 01.08.2018, 12:44
30. Naiv

In den späten 80igern wurden sämtliche elektroheizungen aus den Häuser und Wohnungen verbannt.wäre es nicht sinnvoll diese wieder einzuführen?dann könnte jeder Mensch etwas für die Umwelt tun,auch wenn er gar kein Auto besitzt!jeder will ja neuerdings Strom verbrauchen...ist wohl ganz hip!

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hundogonzalez 01.08.2018, 12:47
31.

Zitat von jan07
Ist denn die co2-Bilanz eines Elektrowagens wirklich besser? Ich habe gehört, dass allein die Produktion der Akkus schon mehr co2 in die Luft pustet, als Dieselfahrzeuge in mehreren Jahren das tun. Abgesehen von der Tatsache, dass auch Strom nicht nur aus erneuerbaren Quellen erzeugt wird.
Der Wirkungsgrad ist fast doppelt so hoch. DAS ist der entscheidende Vorteil.

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hundogonzalez 01.08.2018, 12:50
32.

Zitat von vrdeutschland
Wie dem Mantra Elektromobilität jeglicher Sachverstand geopfert wird. Als ob Dienstwagen eh nicht schon ausreichend gefördert werden, werden hier jetzt noch Milliarden verpulvert, damit noch mehr unsinnige SUVs - oder glaubt jemand, dass Dienstwagenfahrer, einen E-Golf bestellen? - auf die Straße kommen. Deutschland ist verkehrstechnisch nicht zu retten, nur Dilettanten am Werk.
Ich würde statt meines Betriebs-Pandas gerne ein E-Auto haben. Und jetzt?

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Dallnus 01.08.2018, 12:51
33. Das darf doch wohl nicht wahr sein

Jetzt sollen die Bürger auch noch die Bonzenschleudern extra finanzieren.

Ihr habt wirklich jeden Kontakt zur Bevölkerung verloren. Eure Ideologie ist Euch wichtiger als die eigene Bevölkerung.

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dani216 01.08.2018, 12:53
34. Als das Superbenzin E10 mit

10% Ethanolanteil eingeführt hat, hat man das nicht etwa günstiger angeboten damit es verkauft wird, nein, man hat das bisher übliche Superbenzin E5 verteuert.
Warum verteuert man nicht auch hier künftig die bisher üblichen Diesel-Dienstwagen?

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hundogonzalez 01.08.2018, 12:53
35.

Zitat von CancunMM
in Norwegen liegt die Eigenheimquote auch bei 80% und der Strom entsteht hauptsächlich aus Wasserkraft. Wo sollen denn die ganzen Mieter in Mehrfamilienhäusern ihre Autos aufladen. Und ich bezweifle auch, dass es in Norwegen so viele Pendler gibt.
Das E-Auto wäre auch mit konventioneller Energiegewinnung schon aufgrund des höheren Wirkungsgrads wesentlich ökologischer. Ist der Strom zusätzlich aus erneuerbaren Quellen... umso besser.

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salomohn 01.08.2018, 12:55
36. Verbrenner sind so 80er!

Beruflich fährt unser Aussendienst zu Architekten, Facility Managern und Vorständen von Firmen. Die fahren schon oft Teslas oder Hybriden und nehmen das Technikverständnis des Geschäftspartners auch über die Firmenwagen wahr. Benziner und besonders die E-Mobile sind für uns seit 2 Jahren eine gute, repräsentative Sache. Mit einem Diesel würde/könnte ich schon heute nicht mehr vorfahren.

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Big Duke 01.08.2018, 12:56
37. Es wird also Zeit

dringnd meinen Audi Q7 Hybrid oder meinen Panamera Hybrid kaufe. Für die deutsche Autoindustrie heißt es: Weiter so...

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hundogonzalez 01.08.2018, 12:57
38.

Zitat von jewill
Gerade bei Geschäftswagen, bei denen der Arbeitgeber den Sprit zahlt, ist es dem Fahrer egal, ob er mit Benzin oder Strom fährt. Das Ganze ist eine einzige Steuergeldverschwendung.
So. Nun bin ich Geschäftsführer meiner eigenen Firma. Mir ist also als Arbeitnehmer nicht egal, was es kostet. Denn ich bin ja auch der Arbeitgeber. Diese Situation gibt es sehr häufig und abgesehen davon ist es einem denkenden Arbeitnehmer ganz und gar nicht egal, ob er mit Diesel die Umwelt für seine Kinder zerstört oder lieber deutlich nachhaltiger fährt. Ihre Argumentation ist daher schon sehr einfach gehalten und stellt den normalen Fahrer ganz schön doof dar.

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Kritik 01.08.2018, 12:57
39.

Zitat von alfredbonn
Wir reden hier vielleicht über 70 Millionen Mindereinnahmen bei der Steuer. Das ist noch weit weg von einer Millarde. Richtigerweise sollte die 1%-Regelung für reine E-Fahrzeuge komplett wegfallen und die Stinker dafür mit 4% versteuert werden. Aber das lässt die Stinker-Lobby mit ihrer Uralt-Technologie ja nicht zu.
4% Geldwerter Vorteil im Monat für die von Ihnen gescholtenen "Stinker" bedeutet eine 100% Versteuerung nach 25 Monaten. Das wäre der Tod aller Dienstwagenverträge. Beim heutigen Spitzensteuersatz (den die Meisten Fahrer von Firmenwagen zahlen) hätten Sie den Wagen dann innerhalb von zwei Jahren komplett in form von Steuern selbst "bezahlt" (zusätzlich zum AG)

Warum begreifen es viele nicht, daß ein Dienstwagen ein ganz normaler Vertragsbestandteil ist und der AG den "Wert" des Dienstwagens beim Gehalt des AN gegenrechnet.

Wenn man von einem Thema keine Ahnung hat, sollte man sich (und anderen) Kommentare (er) sparen.

Aber wahrscheinlich wollen Sie nur die Neiddiskussion befeuern.

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