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Mobilitätsatlas 2019: So viel kostet Autofahren - auch Menschen, die nicht Auto fahre
Paul Aguirre/ EyeEm/ Getty Images

Wer Rad fährt, verhält sich umweltfreundlich. Trotzdem zahlen auch Radfahrer und ÖPNV-Nutzer für den Autoverkehr - wie viel, zeigt jetzt der Mobilitätsatlas der Heinrich-Böll-Stiftung.

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benmartin70 05.11.2019, 11:11
1.

jetzt kommen gleich wieder die Ignoranten, die Behaupten dass die Radwege mit Ihren horrenden Kosten von den Autofahrern finanziert werden - ausschließlich.......

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Harald Schmitt 05.11.2019, 11:17
2. Was soll diese Milchmädchenrechnung?

Kaufen denn Radfahrer udn Fussgänger nie ein oder wie kommen deren Produkte in die Läden, per Luftppst?
Was ist mit der vergeudeten Lebenszeit und Krankheiten beim Fahren mit den meist überfüllten Öffis zu Stoßzeiten?
Warum sollten nur Autofahrr die Infrastruktur bezahlen? Nutzen sie nicht Müllabfuhr, Konsum, Polizei oder Krankenversorgung?!
Nicht jedes Dorf hat einen Bahnanschluss und nicht überall fahren Busse! Warum wird immer auf den AUtofahrern rumgehackt, die bezahlen schon mehr als genug! Wenn ich die leeren Busse und Züge tagsüber und nachts sehe und die sind zu Stoßzeiten übervoll, ist es doch auch nicht sinnvoll die den ganzen TAg fahren zu lassen!
Im Gewerbegebiet gibts keine Wohnungen udn in Wohngebieten keine Arbeitsplätze, wie soll man dann den Verkehr komplett abschaffen! Die grünen Spinner die Vorteile vom Lande mit Grünflächen, Ruhe und viel Platz aber wollen in den Städten wohnen mit allem um die Ecke zu Fuß erreichbar aber ohne Lieferverkehr und Lärm, das passt doch nicht zusammen!

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santoku03 05.11.2019, 11:17
3.

Die Anzahl der Wege als Maßstab zu nehmen ist natürlich Unsinn. Entscheidend sind die zurückgelegten Personenkilometer.

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Mähtnix 05.11.2019, 11:17
4.

Und dem stehen mehr als 50 Mrd. Steuereinnahmen (Energiesteuern und MwSt auf Krafstoffe) plus Kfz-Steuer entgegen. Und nun?

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sfk15021958 05.11.2019, 11:20
5. So langsam reicht's !

Will man jetzt allen Erdenbewohnern auch noch ankreiden, dass sie atmen? Ich bin ganz bei den Kritikern des Kraftfahrzeugverkehrs, wenn es um Emissionsvermeidung geht! SUV fahren, Motor ungenutzt im Stand laufen lassen, 50 mal um den Block fahren! Wie blöd ist eigentlich die Menschheit, an dem Ast zu sägen, auf dem sie sitzt!?!? Will man Klimaneutralität, dann bitte synthetische Kraftstoffe aus ökologisch erzeugter Energie fördern und nicht abwürgen, aber wie bekommt man Ökostrom, wenn nur noch St. Florian regiert? Das Wasser muß uns erst bis zum Hals stehen, bevor die Menschheit aufwacht!

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andibaer 05.11.2019, 11:23
6. Nicht verstanden

Selbst nach diesem Artikel werden viele Auto/SUV-Fahrer das Problem noch nicht verstanden haben.

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user_2357 05.11.2019, 11:24
7. Und die Kosten des Fahrradverkehrs?

Hmmm... Und so sind die Kosten die durch die Fahrradfahrer entstehen? Werden für diese keine Fahrradwege gebaut? Und wog her kommen denn sämtliche Fahrräder? Aus Zwickau und Wolfsburg etwas? Ich glaube eher aus China? Entstehen durch diesen Transport etwa keine Emissionen? Oh und Unfälle produzieren die Fahrradfahrer natürlich auch keine - Polizeieinsätze, Rettungskräfte und Versicherungsschäden müssen also nicht berücksichtigt werden. Ach und die Pedelecs verpesten selbstverständlich nicht die Umwelt mit deren Akkus mit seltenen Erden.

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arvenfoerster 05.11.2019, 11:25
8.

Sehr schöne Zusammenstellung. Es fehlt jedoch die Gegenrechnung: Wie viel tragen etwa die Autofahrer über Steuerlasten oder Konsum zur Finanzierung der Allgemeinheit bei?

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lesheinen 05.11.2019, 11:26
9.

Wenn Eltern nicht damit aufhören, ihre Kinder per SUV in die Klassenräume zu fahren, wenn Leute nicht damit aufhören, jeweils gerade vor dem Geschäft parken zu wollen, in dem sie gerade einkaufen wollen, wird der Verkehr weiter zunhemen. Es ist schon langweilig, das einzige Steuerungsmittel ständig zu wiederholen: Treibstoffsteuern erhöhen und das eingenommene Geld zum großen Teil konsequent in den Umweltschutz, zum anderen Teil in die Pendlerpauschale und in die Entlastung derjenigen, die wirklich auf einen Transpot per Kfz angeweisen sind, stecken. Sonsige Fahrten werden dann so teuer, dass sich ein Umsteigen auf OPNV, Fahrrad oder für ganz Verwegene auf Fußgänge lohnt.

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