Forum: Auto
Museum mit 28.000 Modellautos: Damit spielt man nicht
Fabian Hoberg

Thomas Höing hat Zehntausende Modellautos gesammelt. Er hat ein zweistöckiges Museum für sie gebaut, mit kilometerlangen Glasregalen. Doch sein größtes Ziel liegt noch vor ihm.

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vegas333 21.03.2016, 11:22
10.

Zitat von k70-ingo
Das liegt nicht allein an der Kamera, die Beleuchtungsverhältnisse sind dort tatsächlich ziemlich mies. Wände und Decken aus hellem Beton, dazu Neonlicht und die Modelle und anderen Devotionalien sind in stark spiegelnden Vitrinen untergebracht. Auch mit hochwertigeren Kameras hauen gute Fotos nicht hin. Am besten, Thomas fragen, ob er netterweise die Vitrinen aufschließt.
Das ist purer Blödsinn .... ne halbwegs gute DSLR inkl. Polfilter auf dem Objektiv und ein halbwegs informierter Amateur kriegt da bessere Fotos hin und die Spiegelungen .... dafür ist der Polfilter!
Also wer für den Spiegel schreibt sollte auch bisschen Ahnung vom fotografieren haben!

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sixtymirror 21.03.2016, 11:23
11. Die »Vollständige Sammlung«

Ich war mal in einem Spielzeugladen, da hatte an einem Tisch ein Sammler die Möglichkeit, seine gesammelten Wiking-Modelle zu verkaufen. Ich kaufte 3 oder 4 der Modelle und fragte:»Warum verkaufen Sie ihre Sammlung?« Antwort:»Ich möchte mich davon befreien.« Das ist der Kern der Problematik. Man kann beim Sammeln in einen absurden Zwang kommen. Vielleicht ist es schon absurd, überhaupt Gegenstände anzuhäufen, die keinen praktischen Nutzen haben. Jimmy Page von Led Zeppelin hat ein ganzes Haus mit über 1000 Gitarren. Er spielt bei Konzerten aber meist immer mit demselben Instrument. Ich selbst habe mehrere »Sammlungen«. Zum Glück haben diese höchst unterschiedliche Zahlen von Exemplaren. Z.B. »Bionicles« von Lego: ca. 40, Wikingmodelle: über 1000, Hemden: über 50, und einiges andere an Anhäufungen. Echte Sammler würden so etwas nicht als Sammlung gelten lassen. Aber es ist so schon schwierig mit dem Platzbedarf.

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sixtymirror 21.03.2016, 11:24
12. Die »Vollständige Sammlung«

Ich war mal in einem Spielzeugladen, da hatte an einem Tisch ein Sammler die Möglichkeit, seine gesammelten Wiking-Modelle zu verkaufen. Ich kaufte 3 oder 4 der Modelle und fragte:»Warum verkaufen Sie ihre Sammlung?« Antwort:»Ich möchte mich davon befreien.« Das ist der Kern der Problematik. Man kann beim Sammeln in einen absurden Zwang kommen. Vielleicht ist es schon absurd, überhaupt Gegenstände anzuhäufen, die keinen praktischen Nutzen haben. Jimmy Page von Led Zeppelin hat ein ganzes Haus mit über 1000 Gitarren. Er spielt bei Konzerten aber meist immer mit demselben Instrument. Ich selbst habe mehrere »Sammlungen«. Zum Glück haben diese höchst unterschiedliche Zahlen von Exemplaren. Z.B. »Bionicles« von Lego: ca. 40, Wikingmodelle: über 1000, Hemden: über 50, und einiges andere an Anhäufungen. Echte Sammler würden so etwas nicht als Sammlung gelten lassen. Aber es ist so schon schwierig mit dem Platzbedarf.

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janfred 21.03.2016, 17:41
13. Nachwuchs

die meisten Sammlungen werden irgendwann verkauft/auseinandergerissen/verramscht weil der Sammler zu alt ist und ein Nachfolger innerhalb der Familie nicht exestiert.

Ein guter Bekannter der 25 Motorräder angesammelt hat, fragte seinen Sohn ob er ihm nicht ein wenig mehr helfen könnte bei der Pflege der Maschinen. Schliesslich soll er diese ja mal alle übernehmen, wenn es ihn nicht mehr gibt. Darauf sagte der Sohn: Papa, wenn es dich nicht mehr gibt, verkaufe ich den ganzen Schrott und kaufe mir einen BMW M3.

Mein Bekannter verkaufte kurz danach alle Motorräder bis auf 2 und gönnte sich eine 12 monatige Weltreise mit allem Luxus.

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luthor 22.03.2016, 00:24
14. Mercedes R107

R107 ist die Baureihennummer des Roadsters der SL-Klasse, der Jahre 1971 bis 1989 . Von dem "Prototyp, der nie in Serie gegangen ist" wurden ca. 300.000 Stück gebaut.

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chukwumeze 22.03.2016, 04:19
15. @Mayball12

Ja, stimmt, aber in den 60ern war Matchbox die detailreiche Sorte.

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k70-ingo 22.03.2016, 14:55
16.

Zitat von luthor
R107 ist die Baureihennummer des Roadsters der SL-Klasse, der Jahre 1971 bis 1989 . Von dem "Prototyp, der nie in Serie gegangen ist" wurden ca. 300.000 Stück gebaut.
Es geht um den Prototyp des SIKU-Modells, nicht des Originalfahrzeuges.

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sonja_neufeld 17.12.2018, 10:00
17.

Ich denke man kann nicht einfach bestimmen, dass es für jemanden keine richtige Sammlung ist und es ist auch kein unnützes Anhäufen von Gegenständen. Jeder sollte sammeln wie man will auch wenns für andere nicht anchvollziehbar wirkt.. Man kann sich auch natürlich nur auf einen Hersteller beschränken, wie man es halt mag. Ich persönlich sammel von vielen verschieden Herstellern und erweitere meine Sammlung.

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