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Nach Scheuers Schlappe: Sieben Ideen für eine Maut, die wirklich etwas bringt
DPA

Eine Ausländermaut nach dem Geschmack der CSU wird es nicht geben - das bedauert außerhalb der Partei fast niemand. Eine sinnvolle Straßengebühr müsste ohnehin ganz anders funktionieren.

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jeby 19.06.2019, 22:01
20.

Das ist alles viel zu kompliziert. Dann wird der Verwaltungsaufwand weit mehr kosten als die Maut einbringt. Einfach Steuern vorher an anderer Stelle senken, am besten die Mehrwertsteuer auf gesunde Lebensmittel (Obst, Gemüse, Milch, Brot, etc.), und dann Vignetten einführen.

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geoschuh 19.06.2019, 22:02
21. Laut für Ausländer

Mit diesem Thema hat Herr Seehofer die absolute Mehrheit bei den vorletzten Landtagswahlen in Bayern.
Daraufhin hat er seinen damaligen General der CSU Herrn Dobrind zum Bundes-Verkehrsminister gemacht. Dieser und sein bescheuerter Nachfolger sind kläglich gescheitert, was jedem normal denkenden Menschen damals schon klar war.
Drüber hinaus hat die Bundeskanzlerin ihr Wort gehalten, dass es mit ihr diese Maut nicht geben wird.
Die CSU und viele andere merken immer noch nicht, was wir für eine super Kanzlerin haben.

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karlamsee 19.06.2019, 22:03
22. Pkw Maut

weshalb muss in Deutschland alles kompliziert sein? Eine einfache Lösung wie sie unsere Nachbarn in der Schweiz haben, eine Vignette die an jeder Tankstelle zu kaufen ist. Somit fallen keine Verwaltungskosten an. Total unkompliziert und die ganzen Einnahmen können für die Infrastruktur verwendet werden. Das Gerede wer viel fährt soll mehr zahlen. Oder der Gedanke, dass mit der Maut Verkehslenkung erfolgen kann, wie unterschiedliche Kosten zu der Rushouer, usw ist ein gewaltiger Verwaltungsaufwand und kompliziert. Auch die Kontrolle ist sehr kompliziert. Vielfacher werden durch die hohen Spritsteuer zur Kasse gebeten.
Deshalb an alle Entscheidungsträger, einfachste Lösung, aber die funktioniert dann! Aber bei der CSU gilt eben der Spruch " warum einfach, wenn es auch kompliziert geht "
Die CSU hat im Verkehrsministerium noch nie was gebacken bekommen. Die Autobahninfrastukturgesellschaft wird auch nur Steuern kosten, aber keine Verbesserung für den Verkehrsfluuss schaffen.
Das ist so wie der ehemalige Ministerpräsident Teufel, hat eine gut funktionierende Straßebauverwaltung zerschlagen. Das Land spart zwar Gehälter, aber insgesamt kostet das viel mehr Gehaltskosten, allerdings bei den Landratsämtern. So zu sagen ein Schuss in den Ofen.
Gebt der CDU /CSU bitte dieses Ministerium nicht mehr.

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überlegdochmal. 19.06.2019, 22:04
23. Einfach

Vignette einführen und das "Jahr darauf" die Kfz Steuer gegenrechnen.
Bin dann mal gespannt ob der EUGH sich dann in Ländersteuern einmischt.

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spmc-12355639674612 19.06.2019, 22:05
24. Was soll dieser Quatsch?

Ist diese Einlassung ernst oder Satire? Ich als Bürger brauche gar keine Maut. Wer mehr Geld für Straßenbau benötigt (auch das ist nicht unbedingt einzusehen), kann die Energiesteuer erhöhen, wenn es nicht aus anderen Steuermitteln aufzubringen ist. Die meisten Autofahrer, die in D unterwegs sind, tanken auch in D. Damit wären gleichzeitig die CO2-Emissionen ein wenig kompensiert. Und wozu sollte ich Tage mit wenigen Staus verbilligen? Die Autobahnen nutzen sich trotzdem ab.

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geübter_heinzer 19.06.2019, 22:05
25. Zur Statistik von TomTom

Ist zu bedenken, dass Hamburg deswegen Staustadt No.1 ist, weil TomTom die Differenz zwischen angeordneten Geschwindigkeiten und tatsächlichen ermittelt. Wer wie Hamburg kaum 30-Zonen hat, die den Verkehr zudem flüssiger machten, hat innerstädtisch eine höhere Differenz- in HH sind gern 60 km/h auf ausfallstrassen die zulässige Höchstgeschwindigkeit.

Ansonsten kann ich Knoflacher nur beipflichten: jahresvignetten / Flatrates haben keine positive Lenkungswirkung.

Ich würde eine strecken-/fahrleistubgsbhängige Maut sehr befürworten (und besitze ein kfz)

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Ruhrsteiner 19.06.2019, 22:06
26. Schweizer Modell

Ich meine auch, eine Maut nach dem Schweizer Vignetten-Modell wären wenn die einfachste Lösung. Aber egal für was für ein System man sich entscheidet - es sollte letztlich sicher gestellt sein, dass Mauteinnahmen gezielt dem Erhalt und der Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur dienen. Und nicht je nach Bedarf im großen allgemeinen "Staatsausgabentopf" landen...

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exHotelmanager 19.06.2019, 22:06
27. Mein Vorschlag: einfach eine Jahresvignette

wie in der Schweiz. Es ist kostengünstig, gilt für jedermann und ist damit sozial.
Man kann ausgleichen die Treibstoffsteuer etwas senken. Dabei gewinnen alle, die in Deutschland tanken und dann vielleicht nicht mehr in Polen und Luxemburg.

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Xan1973 19.06.2019, 22:08
28.

Den ganzen Blödsinn mit Maut, Kfz-Steuer usw. einfach weg lassen und alles auf die Mineralölsteuer draufschlagen. Ist verbrauchs- und benutzungsgerecht, schafft Anreize für verbrauchsgünstige Autos bzw. E-Autos und wird von allen bezahlt. (ok, außer in Grenzgebieten - aber die tanken ja heute schon alle außerhalb)
Und jede Menge Bürokratie spart es außerdem.

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midi77 19.06.2019, 22:08
29. Warum die Autofahrer?

Da werden Subventionen ohne Ende in die Automobilindustrie gesteckt und der Staat subventioniert den Autoverkehr mit Strassen, Strassen, Strassen. Steuern aller Art werden den Autofahrern abgeknöpft und nun eine Namens Maut. Was zahlt eigentlich die Autoindustrie für das Fahren ohne Limit? Das 3 Liter Auto und das E-Mobil ist natürlich auch vom Staat subventioniert worden. Verhältnismäßigkeit absurd.

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