Forum: Auto
Neue E-Klasse: Schlauer, als die Polizei erlaubt
Daimler

Es ist eine kuriose Situation: Die Industrie arbeitet mit Hochdruck am selbstfahrenden Auto - und hat die Gesetzgebung überholt. Die neue E-Klasse von Mercedes zeigt, was Fahrzeuge heute können. Nämlich mehr, als sie dürfen.

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mowlwrf 24.11.2015, 06:35
1.

Tja, die Zukunft naht. Ich find es gut.

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inmyopinion61 24.11.2015, 06:38
2. Entspannung auf deutschen Autobahnen....

geht ganz einfach: V-Max. auf 130 km/h, rechts überholen erlaubt, strenge Überwachung, drakonische Strafen. Basta!

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doedelheimer 24.11.2015, 06:54
3.

"Im Auto macht sich eine ungewohnte Entspannung breit, wie man sie sich bisweilen auch auf der deutschen Autobahn wünschen würde."


Naja, das hat man in den USA, aber auch z.B. in Frankreich, auch ohne dieses technische Meisterwerk.
Und, ja, es kommt genauso, wie nicht nur ich vor 2 Jahren schrieb: die Technik ist sehr sehr schnell verfügbar, da die grundsätzlichen - "qualitativen" - Probleme gelöst sind, und es "nur" noch um bessere bezahlbare Sensorik, mehr Rechenleistung und weiter entwickelte Weichware geht. Ich hoffe, die Autohersteller sind so klug, ein Konsortium zu gründen, was das gemeinsame Interesse von Kunde und allen high tech-Herstellern - zügige Legalisierung des vollautonomen Fahren - gegenüber den Zulassungsbehörden und der Politik vertritt. Ich muß noch 15-17 Jahre malochen; es würde mich sehr freuen, wenn ich mich bald kutschieren lassen könnte!

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icke0816 24.11.2015, 06:55
4. wann ist die Politik schon schnell?

Selbst fahrende Autos sind ja ganz was neues. Da muss sich die Politik erstmal 10 Jahre mit auseinandersetzen um zu bemerken, dass man etwas zu tun hat. Lieber erstmal das Internet regulieren oder anderen Stumpfsinn. wie schön wäre es, wenn ich früh von meinem Auto zur Arbeit gebracht werde :) Noch besser, wenn die Autos der anderen die Spur von allein wieder nach rechts wechseln würden ;)

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coloneltw 24.11.2015, 07:05
5. wird auch Zeit

Besonders bei schlechten Wetterverhältnissen können diese Systeme sogar Menschenleben retten. Bei nebel über die Autobahn z.B. ein Ultrashallsensor interessiert sich nicht für optische Sichtreichweite, ebenso wenig ein Wärmesensor. Autos können damit bis in den dicken Nebel hineinschauen und entsprechend reagieren. Das bedeutet rechtzeitig bremsen, aber auch nicht nur schleichen wenn nix los ist.
Dazu entfällt die Reaktionssekunde und falsches Bremsen. Beim Fahrsicherheitstraining musste ich mir zeigen lassen, wie die neuen Systeme überhaupt arbeiten. Wenn man das nicht gelernt hat, reagiert der Fahrer oft falsch und behindert damit die Assistenzsysteme. Im Flugverkehr legen wir unser Leben auch in Computerhände, der Pilot macht nur noch Start und Landung und auch das nur Ansatzweise. Autonome Autos fahren auch nicht verkehrt auf eine Autobahn, und sie begehen kein Selbstmord. Wenn sie überholen schalten sie auch einen gang runter und geben Gas, ebenso auf dem beschleunigungsstreifen. Ein Autonomes Auto würde nicht mit 60 km/h auf die Autobahn drauf fahren wenn diese frei ist. Er würde vorschriftsmäßig auf 100-120 km/h beschleunigen und dann den Streifen verlassen. Wenn das Auto selbst aufpasst muss sich der Fahrer weniger konzentrieren bzw. kann seine Energie auf die Fälle konzentrieren, die der Autopilot nicht schafft.
Ich bin dafür sofern die Politik neben der Genehmigung, die Maßnahmen einleitet, die die Sicherheit gewährleisten. Kontrollen der Autobauer!!! Verschlüsselung der Software, Verhinderung von hacking.

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OldJerk 24.11.2015, 07:15
6. Ein Auto welches mich im Zweifel opfert - NIE

schlussendlich stellt sich die Frage wie die Software mit extremen Situationen umgeht.

Rechts und links ist ein Abgrund eine Familie mit Kinderwagen geht bei rot über die Straß

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alibaba740 24.11.2015, 07:19
7. Spaß

Und wo ist der Spaß dabei? Mit macht das SELBER fahren Spaß und ich fahre gerne Auto. Wenn ich nur mitfahren möchte, lasse ich meine Frau ans Steuer.

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hwiemken 24.11.2015, 07:26
8. Technik,

die selbstständig agiert, hat auch ihre Tücken. Schon jetzt im Alltagsverkehr machen viele Fahrer alles, nur nicht konzentriert Auto fahren. Wie soll das in Zukunft mit solchen Autos werden? Da können sich die vermeintlichen Vorteile schnell ins Gegenteil verkehren und zur Unfallträchtigkeit führen. Ich fahre seit 12 Jahren E.-Klasse und meine durchaus vorhandene Zufriedenheit hält sich in Grenzen. Viele ärgerliche Kleinigkeiten, vornehmlich im Softwarebereich, die heute wirklich nicht mehr sein müssen, und alltägliche Dinge steuern, werden zunehmen. Weniger kann auch mehr sein.

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hehnsascha 24.11.2015, 07:36
9. das große geschäft....

wird die nutzfahrzeugbranche machen. in 10 jahren oder früher werden überwiegend selbstfahrende laster unterwegs sein. der beruf des brummifahrers wird aussterben.

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