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Öffentliche Verkehrsbetriebe: Frauen fahren in Berlin günstiger
DPA

Frauen verdienen rund 21 Prozent weniger als Männer. Die Berliner Verkehrsbetriebe wollen dagegen ein Zeichen setzen.

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taglöhner 12.03.2019, 13:44
20. Klage garantiert, oder?

Halte ich für grob gesetzeswidrig Juristen hier?

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trolland_dump 12.03.2019, 13:46
21. Das

ständige 21%-Mantra zu wiederholen macht es nicht wahrhaftiger.Dass sich nun öffentliche Einrichtungen dieser Gesinnungsethik unterwerfen hat für mich etwas den Hauch von New-China-Doktrin.

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Crom 12.03.2019, 13:48
22.

Eindeutig ein Verstoß gegen das AGG. Als Mann sollte man das Frauenticket lösen und bei einer Kontrolle dann klagen. Wo gibt's denn sowas, unterschiedliche Preise nach Geschlecht?

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dagmar1308 12.03.2019, 13:49
23. Karneval in der Fastenzeit

Berlin ist wohl arm aber sexy. Und vergessen wir nicht das dritte Geschlecht. Sorry, nichts dagegen, wirklich, aber ich muss mich einfach nur Kugeln.
Bald leben wir nur noch analog einer Basarwirtschaft, also jeder kontrolliert jeden ob er seinen Anspruch an den Anderen wirklich berechtigt beansprucht.

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Kapustka 12.03.2019, 13:49
24. Frau Nikkutta

Frau Nikkutta als Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe verdient im Jahr übrigens eine halbe Millionen EURO. Kann man im Geschäfstbericht der BVG nachlesen. Zahlt die Dame dann entsprechend mehr? Ist es eigentlich Untreue, wenn sie Vermögenswerte der BVG verschleudert, um politische Propaganda zu machen?

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jozu2 12.03.2019, 13:49
25. gerecht????

Mal abgesehen, dass es schon mehrfach einen Sozialausgleich gibt (Einkommensteuer, KiGa-Gebühren etc.): Soll der männliche Fensterreiniger mehr für die Fahrkarte bezahlen als die weibliche Wirtschaftsprüferin?

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Spiegelleser123 12.03.2019, 13:53
26. Herr, lass Hirn regnen...

...auch wenn sich dieser statistische Unsinn eines Lohngefälles von 21 % durch ständige Wiederholung einiger Gender-Agitatoren langsam im Kollektivbewusstsein verfestigt, bleibt die Aussage Unsinn. Sie berücksichtigt weder die individuelle Arbeitszeit, noch die individuellen Berufsziele noch die eigene Berufsplanung. Sie ist inhaltlich ähnlich sinnbefreit wie die Aussage 40-jährige verdienen im Schnitt x % mehr als 30-jährige oder 65-jährige haben im Schnitt x % mehr Vermögen als 20-jährige.

Wann hört diese Daueragitation der Berufsgenderer eigentlich auf? Ich vermute auch 80 % der Leser dieser Seite können es nicht mehr hören und wünschen sich ein Ende der Dauerberieselung mit diesem Lobbyisten-Thema.

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DukeofSoutherland 12.03.2019, 14:00
27. Fassungslosigkeit

macht sich bei mir breit! Abgesehen davon, dass das Gender-pay-gap eim Jahre 2019 nur noch den Status einer Lebenslüge besitzt ( bei einer Differenz von ca. 2-5%), kann ich nur fragen, wer einen solchen Schwachsinn, wie im letzten Abschnitt dargestellt, verbrochen hat? Ich arbeite 45h und habe bedauerlicherweise ein Pay-Gapvon 60% zu meinem weiblichen Bereichsvorstand - daher müssenmir jetzt alle Güter und Leistungen, die ich einkaufen möchte um 60% günstiger überlassen werden!!

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funkstörung 12.03.2019, 14:00
28. unterschied

hmm, ich denke dieser angebliche verdienstunterschied zwischen männern und frauen für die gleiche arbeit ist längst als ausgedachtes märchen entlarvt ?

wenn man z.b. den gesamten öffentlichen dienst, angestellte und beamte, alle tarifgebundenen bezahlungen anzieht, denn deren vergütungssätze kennen einfach keinen unterschied zwischen männern und frauen dann bleibt noch die freie wirtschaft und die selbstständigen.

selbstständige verdienen das was sie verdienen.

in der wirtschaft bekommt eine aldi-verkäuferin genauso viel wie ein aldi-verkäufer.

wie man da einen durchschnittlichen (denn darum geht es ja) von 21 % konstruieren will ist mir schleierhaft, und noch schleierhafter ist mir wieso ein angeblich seriöses nachrichtenmagazin dies ohne zu hinterfrtagen einfach so übernimmt.

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ctrader62 12.03.2019, 14:03
29. Umerziehung und Ausblendung der Realität ?

In was mischt sich der Staat eigentlich noch alles ein ? Frauen werden stigmatisiert, weil sie durchschnittlich gesehen Berufe ergreifen, die nicht so gut bezahlt sind und daher das unterschiedliche durchschnittliche Lohnniveau herrührt. Berlin feiert ja jetzt, dass Frauen auch bei der Müllabfuhr sind, die Familienministerin machte eine große Show daraus. Es erinnert schon ein wenig an die Zeiten des Politbüros, wo Probleme durch aberwitzige Parolen und lächerliche Erfolgsmeldungen kaschiert wurden. Hat Berlin wirklich keine anderen Probleme ?

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