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Österreich: Elektroautos dürfen schneller fahren als Benziner
imago/Roland Mühlanger

In Österreich dürfen Elektroautos künftig auf vielen Autobahnabschnitten schneller fahren als Wagen mit Verbrennungsmotor. Der Grund: Sie stoßen keine Abgase aus.

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mikko11 02.11.2018, 14:43
200.

Zitat von neurobi
Wieso verstehen Sie das nicht? Sie liefern doch selbst die Erklärung. Fakt ist, dass sich beim Verbrenner der Mehrverbrauch zwischen 100 und 130 in Grenzen hält, deutich unter dem was aus Fahrwiderständen zu erwarten wäre. Das ist beim BEV anders.
Nö - da haben Sie mich gänzlich missverstanden.

Rechne ich den Energiebedarf anhand der Fahrwiderstände aus, liege ich weit unter dem zu erwarteten Verbrauch. Das ist auch zu erwarten, da der Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren nicht überragend ist.

Leider findet man heute keine Angaben mehr zum Verbrauch bei konstant 100 km/h und konstant 120 km/h wie früher üblich.

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tempus fugit 02.11.2018, 14:49
201. Haben Sie auch sonst noch was....

Zitat von Klimagas
mit Ihrem Uraltbenzinverbrennerstinker nicht mehr mehrmals im Jahr an die Cote D'Azur zum Elektrorollergucken, nach Norditalien um in warmen Pfützen zu baden, in die Toskana um bei Ihrem Lieblingsitaliener zu schlemmen? Nur noch emissionsfrei mit dem Fahrrad zum Kaffee am See?
...ausser dieser ewigen, dümmlichen Platte'

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Oberleerer 02.11.2018, 14:50
202.

Zitat von Celegorm
Austauschakkus o.ä. braucht ein normaler Autofahrer so dringend wie einen Formel-1-mässigen Sekunden-Reifenwechsel..
Der typische Stadtbewohner kann froh sein, wenn er einen Parkplatz ergattert. Eine Ladestation ist da illusorisch. Die Akkus an der Tanke wechseln ist da die Alternative. Oder es findet sich ein Akku-Vermieter, der in der Nacht die Akkus vom parkenden Auto tauscht.

Für weite Strecken brauche ich Wechselakkus, dann kann ich von 20 Akkus auch mal 8 tauschen, wenn ich nur Pinkelpause mache.

Für kurze Strecken brauche ich Wechselakkus, weil ich sonst vlt. 15 von 20 Akkus ungenutzt mit herumschleppe und diese ein anderer Fahrer vlt. braucht. Das spart mit Miete und Gewicht.

Der Gelegenheitsfahrer braucht Wechselakkus, weil hier ein kleiner Akku reicht, bis zur nächsten Duracell- oder Shell- Pferdewechselstation. Sonst steht das Auto 2 Wochen herum, mit 20.000-Euro-Akkus und das Geld vergammelt einfach so.

Jeder braucht Wechselakkus, weil alle paar Monate neue Akkus entwickelt werden, die so viel früher in den Markt gelangen. Die vorhandenen Akkus werden zudem permanent benutzt und erreichen ihr Lebensende viel zeitiger, zahlen sich also viel schneller aus, als wenn man die Wirtschaftlichkeit über 10 oder 20 Jahre berechnen muß.

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