Forum: Auto
Pannenserie bei US-Autobauer: GM ruft mehr als 100.000 Pkw zurück
AFP

GM kommt nicht aus den Negativ-Schlagzeilen: Der US-Autobauer ruft erneut 100.000 Wagen in die Werkstätten zurück. Diesmal geht es um Fehler bei Airbags und akustischen Warnsignalen.

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brummkreissel 07.06.2014, 09:25
1. Wer im Glashaus sitzt. ...

Auf Toyota ist vor noch nicht langer Zeit sogar Obama zugegangen. Wegen deren Qualitätsmängeln hat aber niemand sterben müssen.

Jetzt zu lesen, dass GM noch viel größere Probleme hatte ist mehr als peinlich. Für GM und die beteiligten Behörden.

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Mr Bounz 07.06.2014, 09:25
2.

1. Qualität made in USA
Da sollte so etwas wirklich niemanden überraschen.
2. 10 Jahre bekannt
Der Konzern kommt aus den USA, dort geht es nur um noch mehr Gewinn und dann um noch mehr Gewinn. Ob das Produkt schrott ist, Menschen sterben usw. spielt da keine Rolle.
Die Lösung:
Alle Wagen bei Opel bauen lassen und dann ein dusseliges US Typenschild drauf und verkaufen. Wäre gut für Opel UND für die Kunden!!

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ratte321 07.06.2014, 09:35
3.

Made in USA/China

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jasper366 07.06.2014, 09:45
4.

Zitat von Mr Bounz
1. Qualität made in USA Da sollte so etwas wirklich niemanden überraschen.
Ja genau, die Deutschen haben ja viiel weniger Mängel.

VW wurde in China und Autralien seitns der regierungen zu einem Rückruf gezwungen (DSG Getriebe), hier in D handelt der Konzern 'mach Bedarf', sprich nur wenn der Kunde dem Autohaus durch dauernde Beschwerden tierisch auf die E... geht, wird gehandelt.

Bereits vor über 15 Jahren hat dieser Konzern diverse Mängel klammheimlich bei einem Routinewerkstattbesuch (Inspektion z.B.) behoben. Wer nicht in die Markenwerkstatt fuhr (Garantie von VW waren damals wahnsinnige 12 Monate) kam natürlich nicht in den genuss dieser 'Reparatur' und konngte mit pech die später teure Behebung des Schadens selbst bezahlen.

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ihawk 07.06.2014, 09:51
5. USA Automobilindustrie

Kann mir jemand ein (!) US Auto nennen, dass in Frage kommt gekauft zu werden? Wer in den USA ein zuverlässiges und gutes Auto fahren möchte, greift vorzugsweise auf ein japanisches Modell zu und wer es sich leisten kann kauft sich ein deutsches Auto.
Firmenwagen und Mietwagen sind aus der US Produktion, wohl mehr eine "politische" Entscheidung - in Wahrheit sind absurd hohe Rabatte für die Kaufentscheidung ausschlaggebend.
Die US Autoindustrie hat sich durch Korruption, Protektionismus und Lobbyismus selbst erhängt und ist wohl nicht mehr zu retten.

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deepfritz 07.06.2014, 09:55
6.

Zitat von Mr Bounz
1. Qualität made in USA Da sollte so etwas wirklich niemanden überraschen. 2. 10 Jahre bekannt Der Konzern kommt aus den USA, dort geht es nur um noch mehr Gewinn und dann um noch mehr Gewinn. Ob das Produkt schrott ist, Menschen sterben usw. spielt da keine Rolle. Die Lösung: Alle Wagen bei Opel bauen lassen und dann ein dusseliges US Typenschild drauf und verkaufen. Wäre gut für Opel UND für die Kunden!!
Selten so einen überheblichen, xenophoben und schwachsinnigen Beitrag gelesen. Viele us-amerikanische Produkte können locker mit deutschen Produkten mithalten. Rückrufe gibts überall, ich erinnere nur an die erste Generation des TT oder die A-Klasse!
Das einzig dusselige hier ist ihr Beitrag!

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deepfritz 07.06.2014, 09:56
7.

Zitat von ratte321
Made in USA/China
Die geliebten BMW X-Modelle werden übrigens in den USA gebaut...

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goghvin 07.06.2014, 10:05
8. genau

Zitat von jasper366
Ja genau, die Deutschen haben ja viiel weniger Mängel. .
richtig !
Oder anderes Beispiel mit dem 'Vorzeige-Hersteller' Porsche
http://www.spiegel.de/auto/werkstatt...-a-301428.html
Aber man muß ja garnicht so weit zurück:
911GT3 alle Fahrzeuge Modelljahr 2014 bekamen neue Motoren, weil sich an den Pleuel Schrauben lösen konnten, daraufhin Kurbelwelle und Gehäuse geschädigt wurden und daraufhin sich das austretende Öl enzünden konnte. Zwei Wagen sind aufgebrannt. Aber sind ja auch Billigautos, Preise beginnen ja 'nur' bei ~ 140.000 Euro

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deepfritz 07.06.2014, 10:22
9.

Zitat von ihawk
Kann mir jemand ein (!) US Auto nennen, dass in Frage kommt gekauft zu werden? Wer in den USA ein zuverlässiges und gutes Auto fahren möchte, greift vorzugsweise auf ein japanisches Modell zu und wer es sich leisten kann kauft sich ein deutsches Auto. Firmenwagen und Mietwagen sind aus der US Produktion, wohl mehr eine "politische" Entscheidung - in Wahrheit sind absurd hohe Rabatte für die Kaufentscheidung ausschlaggebend. Die US Autoindustrie hat sich durch Korruption, Protektionismus und Lobbyismus selbst erhängt und ist wohl nicht mehr zu retten.
Chevrolet Corvette, Ford F150, Dodge Charger, Dodge Ram, Chevrolet Tahoe, das sind alles tolle und haltbare Autos! Jeep Wrangler, Grand Cherokee sind ebenfalls nicht schlecht....

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